Biometrische Pässe: Das FBI will unsere Daten
Das FBI will mit anderen Nachrichtendiensten eine globale biometrische Datenbank namens „Server in the Sky“ und ein weltweites biometrisches Überwachungsnetz erschaffen.
Eine gigantische Gen-Datenbank in Grossbritannien umfasst neben den Profilen von Kriminellen mittlerweile auch hunderttausende von Profilen unschuldiger Menschen.

Interpol will mittels einer gigantischen biometrischen Datenbank und massenhaften Gesichts-Scans für alle Reisenden eine automatisierte und permanente Massenfahndung einführen. Die Datenbank soll die Biometriedaten sämtlicher Bürger beinhalten, die jemals über die Grenzen ihres Landes gereist sind.
Die zentrale Gesichtsdatenbank soll zudem mit den existierenden Fingerabdruck- und DNA-Datenbanken zu einem weltweiten System verbunden werden, das alle Bereiche des bürgerlichen Lebens erfasst.
Wenn unsere Biometriedaten erstmal erstellt und in unseren Ausweisen gespeichert sind, dann werden sie auch vielerorts ausgelesen. Wer oder was soll dann eine unkontrollierte Vervielfältigung und Verbreitung der Daten sowie deren Speicherung in globalen Datenbanken noch stoppen? Es ist wie beim Internet – was einmal drin ist, das kriegt man nicht mehr raus.
Die zentrale Speicherung unserer biometrischen und genetischen Daten sowie ihre unkontrollierte Verbreitung bergen enorme Sicherheitsrisiken, denn derart sensible Datenbestände verleihen den Behörden unerhörte Macht. In einer biometrisch-genetisch verwalteten und überwachten Gesellschaft können die Behörden beispielsweise Spuren fälschen. Andersdenkende können so mit Verbrechen in Verbindung gebracht werden, die sie nicht begangen haben.
Schöne neue Welt:
Die CD mit allen Daten finden sie in der U-Bahn. Dort hat der Zuständige (Politiker) für Datensicherheit seine Mappe liegen gelassen…! ;-(
P.S.
Gekauf haben soll er übrigens diese Daten illegal, für etwa 5 Millionen, von einem kriminellen CD-Händler (Politiker) in Deutschland (P.Schottersteg.).