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Baikalsee: Klimaerwärmung kommt nicht so recht in Schwung

Im Südosten des Baikal-Einzugsgebietes ist die Lufttemperatur in der Nacht zum Donnerstag erstmals seit 36 Jahren auf minus 50 Grad gesunken. In der übrigen Region schwankten die Temperaturen zwischen 40 und 48 Grad unter Null.

Wie der  Gebietsgouverneur von Tschita mitteilte, werden die extrem starken Fröste in der Region bis zum 7. Januar anhalten.

„Die Temperaturen liegen um zehn bis 15 Grad unter dem langjährigen Tagesdurchschnitt“, sagte der Beamte. Ihm zufolge sind die Kommunaldienste wegen der anomalen Fröste in höchste Bereitschaft versetzt worden.

In der Gebietshauptstadt Tschita und in den umliegenden Territorien werden bis zu 42 Grad Kälte und bei klarem Himmel auch bis zu 50 Grad unter Null erwartet.

1 Kommentar zu “Baikalsee: Klimaerwärmung kommt nicht so recht in Schwung”

  1. Janisha B. sagt:

    Das ist die globale Eiszeit. So ab Mai wird wieder die globale Erwärmung kommen. Früher nannte man das ja mal Winter und Sommer. Allerdings konnte man mit den Begriffen niemanden das Geld aus der Tasche ziehen. Höchstens für Winter- und Sommerreifen. Jetzt brauchen wir nur noch neue Begriffe für Frühling und Herbst und der nächste Rubel rollt. ^^

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