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Natur

Bernerin wird Miss Brache

Buntbrachen und Rotationsbrachen sind speziell angesäte Felder, die voller Blumen sind. Sie fördern die Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren. Heute ist die schönste von ihnen gekürt worden.
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No Chance: Meeresspiegel steigt weiter

Drei internationale Klimaforscher kommen zum Schluss, dass der Meeresspiegel weltweit bis 2100 um 30 bis 70 Zentimeter ansteigen wird. Selbst die aggressivsten Methoden wie große Geo-Engineering-Projekte, die einem solchen Anstieg entgegenwirken sollen, werden darauf keinen Einfluss haben, berichten die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins PNAS. ...
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Schutz des Kulturlands muss erste Priorität haben

Der Vorstand des Schweizerischen Bauernverbands ist entrüstet über den Entwurf zu den Verordnungen zum Schutz und Nutzung des Gewässers. Dieser ignoriert Parlamentsentscheide und die Bedürfnisse der produktiven Landwirtschaft, deren Produktionsbasis – das Kulturland – von Tag zu Tag schwindet....
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Macht und Geld verhindern Rettung des Klimas

Es ist bereits fünf nach zwölf für den Klimaschutz, für die Rettung des Amazonas und anderer Gebiete. Das Überleben der Menschheit hängt vom Erhalt der tropischen Ökosysteme wie dem Amazonasbecken ab. So lagert zum Beispiel ein Drittel aller Süßwasservorkommen im tropischen Waldökosystem des Amazonas. Dennoch wird der Klimawandel jedes Jahr durch Abholzung von über zwei Mio. Hektar Amazonaswald beschleunigt....
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Artenvielfalt im Aargau: Plus zehn Prozent in zehn Jahren

Als Pionier begann der Aargau vor zehn Jahren die Artenvielfalt im Kanton jährlich zu erfassen. In dieser Zeit hat sich die Artenvielfalt generell erhöht. Je nach Lebensraum sind jedoch Unterschiede feststellbar....
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Milch und Tiere von Gentech-Pflanzen verseucht

Immer häufiger werden Gen-Abschnitte aus gentechnisch veränderten Pflanzen in tierischen Produkten gefunden. Zu diesem Schluss kommt eine Recherche von Testbiotech, dem Institut für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie. Nachgewiesen werden konnten erst kürzlich Gene von gentechnisch veränderter Soja in Ziegenmilch. ...
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Russland: Klimawandel schuld an Bränden

Das Meteorologische Amt in Exeter (UK Met Office) gibt der globalen Erwärmung zumindest eine Teilschuld an der verheerenden Extremhitze in Moskau. ...
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Uri: Die biologische Invasion stoppen!

Mehrere aus anderen Kontinenten eingeführte Pflanzen- und Tierarten haben sich in den letzten Jahren in der Schweiz unangenehm bemerkbar gemacht. Einige verursachen Gesundheitsprobleme, verdrängen einheimische Arten oder beschädigen Uferböschungen oder Bauwerke. Der Kanton Uri will gegen diese biologische Invasion koordiniert vorgehen....
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Klimaschutz zerstört unsere Erde

Die menschlichen Reaktionen auf den Klimawandel haben womöglich schlimmere Auswirkungen auf die Natur als jene, die durch die Erwärmung selbst hervorgerufen werden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Forschern um Will Turner in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Conservation Letters....
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Gentech-Raps wuchert ungebremst

US-Forscher haben erstmals Beweise dafür gefunden, dass gentechnisch veränderte Pflanzen auch in den USA in freier Wildbahn überleben können. Ein Team der University of Arkansas hat in North Dakota nach wildwachsendem Raps gesucht. Dabei haben die Forscher in 80 Prozent der gefundenen Wildpflanzen Transgene entdeckt. Die Studienergebnisse wurden beim Treffen der Ecological Society of America in Pittsburgh vorgestellt. ...
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Was gibt es Neues ?
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Mega: Panasonic stellt 152 Zoll TV vor

Mit 152 Zoll präsentiert Panasonic auf der IFA den weltgrößten Plasmabildschirm. Mit 4.096 mal 2.160 Pixel ist das Bild gestochen scharf. Für Durchschnitts-Konsumenten hält der Elektronik-Gigant aber auch kleinere und erschwinglichere Modelle bereit. Beim Fernseher kann man je nach Geldbeutel 3D, Full HD und Hybrid-TV in einem Gerät erstehen.

Arbeiten am Gotthard sind im Zeitplan

Die NEAT-Aufsichtsdelegation der eidg. Räte (NAD) liess sich an ihrer September-Tagung über den Fortschritt bei den NEAT-Arbeiten informieren. Gemäss aktueller Beurteilung der AlpTransit Gotthard AG (ATG) wird der auf den 15. Oktober 2010 festgelegte Hauptdurchschlag in der Oströhre des Gotthard-Basistunnels dank guter Vortriebsleistungen mit hoher Wahrscheinlichkeit erreicht werden. Der Hauptdurchschlag in der Weströhre ist für April 2011 vorgesehen. Erster Hauptdurchschlag im Gotthard-Basistunnel in Reichweite
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Richter heissen "versteckte" Erhöhung gut

Im Rechtsstreit um die versteckte Erhöhung der Schwerverkehrsabgabe (LSVA) durch die Abklassierung modernster Nutzfahrzeuge (EURO 3) hat sich das Bundesverwaltungsgericht hinter den Bundesrat gestellt.

Kanton Bern: Serie von Einbrüchen geklärt

Zwischen 2004 und 2009 kam es im Kanton Bern und in weiteren Kantonen der Schweiz zu zahlreichen Einbruchdiebstählen in Einfamilienhäuser, die derselben Täterschaft zur Last gelegt werden. Nun konnten die Ermittlungen zu dieser Deliktserie abgeschlossen werden. Der mutmassliche Täter befindet sich im vorzeitigen Strafvollzug.

Kommission Poststellen: Zwei neue Empfehlungen

Die Kommission hat zwei Eingaben von Gemeinden gegen Entscheide der Post zur Umwandlung von Poststellen in Agenturen überprüft und zustimmende Empfehlungen abgegeben.

Basel-Stadt: Raubüberfall auf Restaurant

Am Mizzwoch, kurz nach 2300 Uhr, wurde in der Missionsstrasse das Restaurant „If d’Or“ von zwei bewaffneten Männern überfallen. Dabei wurde eine Angestellte leicht verletzt.
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Zuchwil: Mehrere Verletzte nach Auffahrunfall

Am Mittwochnachmittag kam es auf der Luzernstrasse in Zuchwil zu einem Auffahrunfall, bei welchem vier Personen verletzt worden sind.

Schwaderloch: Versuchter Einbruch in Tankstellenshop

Unbekannte Täter versuchten in einen Tankstellenshop gewaltsam einzudringen, brachen ihr Vorhaben dann ab und flüchteten in der Folge Richtung Etzgen.

46 Fernwärmenetze gehen in Betrieb

Insgesamt 55 Millionen Franken stellte das eidgenössische Parlament im Rahmen des Konjunktur-Stabilisierungsprogramms 2 und eines im Dezember 2009 beschlossenen Nachkredits für die Förderung von Fernwärmenetzen mit erneuerbaren Energien oder Abwärme zur Verfügung.

EDA verurteilt Mord an Siedlern

Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) verurteilt den Mord an vier israelischen Siedlern im Westjordanland, begangen kurz vor der Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern am Donnerstag in Washington.