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Natur

Erosionsrisiko sichtbar gemacht

Im Talgebiet der Schweiz ist beinahe die Hälfte der landwirtschaftlich genutzten Flächen potenziell durch Erosion gefährdet. Welche Flächen betroffen sein können, zeigt die Erosionskarte, die zusammen mit einem technisch-wissenschaftlichen Bericht interessierten Personen ab heute auf der Homepage des Bundesamtes für Landwirtschaft (www.blw.admin.ch) zur Verfügung steht.

2011 ist das internationale Jahr des Waldes

Die UNO erklärt 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes. Sie lenkt damit die Aufmerksamkeit auf eines der wichtigsten Ökosysteme weltweit. Wälder erbringen vielfältige Leistungen: Sie liefern die nachwachsende Ressource Holz und sauberes Trinkwasser, schützen vor Naturgefahren, bieten Lebensraum für Tiere und Pflanzen und dienen immer mehr Menschen zur Erholung. In der Schweiz werden diese Leistungen von der Bevölkerung als fast selbstverständlich anerkannt. Global steht es um den Wald allerdings bedeutend schlechter....
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Schweizer Landschaft unter Druck

Die Landschaft der Schweiz steht unter Druck. Auslöser dafür sind das Bevölkerungswachstum, steigender Wohnflächenbedarf, zunehmender Verkehr und die teilweise ungeordnete Siedlungsentwicklung. ...
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Gefahr vom Klee für Fische?

Der Rotklee stellt in seinen Zellen chemische Stoffe her, die wie weibliche Hormone wirken. Wenn zu viel davon in Gewässer gelangt, könnten Fische darunter leiden. Jetzt gibt eine Studie Entwarnung....
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Nationalrat stellt Berggebiet ins Abseits

Die Alpen-Initiative hält den Entscheid des Nationalrats, die Zusatzprotokolle zur Alpenkonvention nicht zu unterstützen, für absolut fahrlässig und widersprüchlich. Sie hätten einer nachhaltigen Entwicklung der Alpen und der vom Volk getragenen Verlagerungspolitik Nachachtung verschaffen können. ...
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Dienstag nationaler Klima-Zmittag

Ein Drittel der persönlichen Umweltbelastung geht auf das Konto der Ernährung, der Fleischkonsum fällt dabei besonders stark ins Gewicht. Darum lädt der WWF Schweiz am 14. September zum Klima-Zmittag: Alle sind aufgerufen, am Dienstag vegetarisch zu essen und damit einen kleinen Beitrag für die Umwelt zu leisten. Bereits sind rund 75'000 Personen und über 1000 Institutionen angemeldet....
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Bernerin wird Miss Brache

Buntbrachen und Rotationsbrachen sind speziell angesäte Felder, die voller Blumen sind. Sie fördern die Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren. Heute ist die schönste von ihnen gekürt worden....
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Schutz des Kulturlands muss erste Priorität haben

Der Vorstand des Schweizerischen Bauernverbands ist entrüstet über den Entwurf zu den Verordnungen zum Schutz und Nutzung des Gewässers. Dieser ignoriert Parlamentsentscheide und die Bedürfnisse der produktiven Landwirtschaft, deren Produktionsbasis – das Kulturland – von Tag zu Tag schwindet....
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Artenvielfalt im Aargau: Plus zehn Prozent in zehn Jahren

Als Pionier begann der Aargau vor zehn Jahren die Artenvielfalt im Kanton jährlich zu erfassen. In dieser Zeit hat sich die Artenvielfalt generell erhöht. Je nach Lebensraum sind jedoch Unterschiede feststellbar....
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Uri: Die biologische Invasion stoppen!

Mehrere aus anderen Kontinenten eingeführte Pflanzen- und Tierarten haben sich in den letzten Jahren in der Schweiz unangenehm bemerkbar gemacht. Einige verursachen Gesundheitsprobleme, verdrängen einheimische Arten oder beschädigen Uferböschungen oder Bauwerke. Der Kanton Uri will gegen diese biologische Invasion koordiniert vorgehen....
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Was gibt es Neues ?

Solothurn: Mit vereisten Scheiben gefahren

Die Kantonspolizei Solothurn hat gestern Morgen mehrere Fahrzeuge angehalten, bei denen die Scheiben nur ansatzweise von Eis befreit waren.

Heimberg: Betagte Frau stirbt nach Feuerausbruch

Am späten Freitagabend ist es in einem Zimmer eines Alterszentrums in Heimberg zu einem Feuer und einer starken Rauchentwicklung gekommen. Die betagte Bewohnerin konnte nur noch tot geborgen werden.

EDA erfreut über Reformschritte in Myanmar

Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten ist erfreut über die neuesten Entwicklungen in Myanmar.

Centralbahnplatz Basel: Anzahl Taxistandplätze deckt den Bedarf ab

Das Amt für Mobilität hat rund ein Jahr nach der Entflechtung der Bushaltestellen und der Taxistandplätze am Centralbahnplatz eine Erhebung zur Taxi-Situation durchgeführt. Die Erhebung zeigt, dass genügend Taxistandplätze vor dem Bahnhof SBB vorhanden sind.

Hundeheim am Sustenpass: Kanton lehnt Beschwerde ab

Die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern (BVE) hat eine Baupolizeiverfügung der Gemeinde Gadmen bestätigt und damit die Beschwerde des Betreibers der Windhundhilfe am Sustenpass abgelehnt. Die Baupolizeiverfügung der Gemeinde Gadmen ist rechtens.

Militäranlage Bettwil als Asylunterkunft nicht geeignet

Eine Analyse des Rechtsdiensts des Regierungsrats zeigt, dass der Bund die Militäranlage Bettwil aus rechtlichen Gründen nicht in beabsichtigter Form als Asylunterkunft nutzen kann.

Biel: Umfangreiche Aktionen gegen den Drogenhandel

Die Kantonspolizei Bern hat im Jahr 2011 in Biel und in der Region verschiedene gezielte Aktionen gegen den Handel mit Drogen durchgeführt. Dabei wurden mehrere Kilogramm harte und weiche Drogen sichergestellt. Rund 120 Personen wurden angezeigt und davon mehr als dreissig Personen in Haft versetzt.

Oensingen: Schwerer Arbeitsunfall erfordert Rega-Einsatz

Beim Abbau eines Baugerüstes ist gestern Nachmittag in Oensingen ein Bauarbeiter von einem herunterfallenden Gerüstteil getroffen und schwer verletzt worden. Er wurde mit der Rega in eine Spezialklinik geflogen.

Ostaargau: Vorsicht, Trickdiebe an der Haustüre!

In diesen Tagen wurden Senioren in Baden und Berikon Opfer eines Trickdiebs. Er war an deren Haustüre erschienen und hatte unter einem Vorwand Zutritt zum Haus erhalten. Die Kantonspolizei warnt vor solchen Dieben.

Tankstellenshops: Bundesrat unterstützt neue Regelung

Tankstellenshops auf Autobahnraststätten sowie an Hauptverkehrswegen mit starkem Reiseverkehr sollen rund um die Uhr und am Sonntag bedient bleiben können. Sie müssen dazu ein Waren- und Dienstleistungsangebot führen, das in erster Linie auf die Bedürfnisse der Reisenden ausgerichtet ist.