Ab dem 20. August 2010 gilt in der EU ein Handelsverbot mit Ausnahmen für Robbenerzeugnisse. In Einklang mit der europäischen Gesetzgebung verlangt die Motion (Keine Einführung von Robbenprodukten) eine Anpassung der Schweizerischen Gesetzgebung an die EU-Verordnung.
Mit einem neuen Konzept will der Kanton Bern die Imkerinnen und Imker in ihrer Arbeit unterstützen und die durch Krankheiten stark bedrohten Bienenvölker retten. ...
Mäuse, Ratten und auch Hunde schaffen es, nach entsprechendem Training gefährliche Krankheiten zu erschnüffeln. Dank dieser Fähigkeit könnte man eine Ausbreitung von Seuchen leichter verhindern. "So lassen sich sogar in freier Natur Krankheiten wie etwa die Vogelgrippe aufspüren", berichtet Studienleiter Bruce Kimball vom Monell Center auf dem Treffen der American Chemical Society.
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Unsere Wildtiere kämpfen mit ungleich langen Spiessen. Während die Wildschweine und Rehe in der von Menschenhand geprägten Kulturlandschaft profitieren, geraten die Feldhasen immer stärker unter Druck. Eine Herausforderung für das Wildtiermanagement....
Heute hat KAGfreiland das neue Tierprojekt «Horn auf!» gestartet. An der Pressekonferenz im zoologischen Museum der Uni Zürich wurde «die letzte Hornkuh» durch die Stadt und ins Museum geführt....
Bis vor einigen Jahren waren die Vogelarten Gartenrotschwanz, Wendehals, Wiedehopf und Steinkauz in den Obstgärten der Region des Klettgau heimisch. Die Populationen dieser Vögel reduzierten sich in jüngerer Zeit jedoch dramatisch und der Steinkauz und der Wiedehopf galten sogar als ausgestorben. Ein Interreg-Projekt will dies nun ändern....
Die OpSec Security, Gründer der Initiative "Das Schwarze Schaf", berichtet von Betrügereien im Online-Handel mit Tieren. Online-Anbieter machen dabei durch Kleinanzeigen im Internet auf sich aufmerksam und locken ahnungslose Verbraucher mit Schnäppchenpreisen. Die Verkäufer zocken ihre Kunden ab, indem sie Transporte gar nicht erst in die Schweiz oder nach Deutschland versenden, davor jedoch das Geld für das jeweilige Tier einfordern....
Nach der Wiederansiedlung vor 50 Jahren leben heute rund 1600 Biber in der Schweiz. Der Biber gestaltet den Gewässerraum, indem er gräbt und baut. Damit schafft er Lebensraum für andere Tiere und trägt zur Förderung der Artenvielfalt bei. Er gerät aber auch in Konflikt mit den Nutzungsansprüchen des Menschen. Eine neue Publikation des Bundesamts für Umwelt BAFU zeigt die Verbreitung des Bibers, seine Bedürfnisse und Möglichkeiten, wie Konflikte zwischen Biber und Mensch entschärft werden können....
Der Thurgau verfügt nur gerade über zwei Prozent der gesamten Waldfläche der Schweiz. Aber dank der gezielten Eichenförderung leben 20 Prozent der gefährdeten Mittelspechte im Thurgau. An der fünften Sommermedienfahrt am Donnerstag (22. Juli) stand der Zusammenhang zwischen Eichenförderung und Mittelspecht im Zentrum....
Alte Hähne dominieren immer noch die Hackordnung im Stall, selbst wenn sie selbst schon fast impotent sind. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Forschern der Oxford University. Die Forscher nehmen an, dass es sich bei dem Verhalten um eine evolutionäre Schlacht handelt. Dabei geht es darum, was gut für die alten Hähne und was gut für die Hennen ist, die vom Sex mit Jüngeren potenteren Hähnen profitieren....