Etwa 2,8 Millionen Haustiere, davon fast 1,35 Millionen Katzen und 500'000 Hunde leben in der Schweiz und ihre Zahl steigt stetig an.* Doch nur etwa 5.6% der Haustierhalter profitieren von niedrigeren Tierarztkosten durch den Abschluss einer Tierversicherung!
Die Schweiz verbietet die Einfuhr von Pferden aus Rumänien. Grund dafür ist die in Rumänien grassierende Blutarmut der Pferde, die so genannte Equine Infektiöse Anämie (EIA). In der Schweiz ist die EIA bislang noch nie aufgetreten. Das Verbot gilt ab dem 1. Oktober 2010. Für Menschen ist die EIA ungefährlich....
Jägerinnen und Jäger haben 2009 weniger Rothirsche, Rehe und Gämsen erlegt. Der Grund: Insbesondere die Bergkantone hatten nach dem strengen Winter 2008/09 weniger Tiere zum Abschuss freigegeben. Das zeigt die eidgenössische Jagdstatistik 2009. Die Statistik über die Wildtiere der Schweiz ist modernisiert und verbessert worden. Neu sind etwa auch nicht einheimische Säugetiere und Vögel erfasst, die einheimische Arten bedrängen können....
Ab dem 20. August 2010 gilt in der EU ein Handelsverbot mit Ausnahmen für Robbenerzeugnisse. In Einklang mit der europäischen Gesetzgebung verlangt die Motion (Keine Einführung von Robbenprodukten) eine Anpassung der Schweizerischen Gesetzgebung an die EU-Verordnung. ...
Mit einem neuen Konzept will der Kanton Bern die Imkerinnen und Imker in ihrer Arbeit unterstützen und die durch Krankheiten stark bedrohten Bienenvölker retten. ...
Unsere Wildtiere kämpfen mit ungleich langen Spiessen. Während die Wildschweine und Rehe in der von Menschenhand geprägten Kulturlandschaft profitieren, geraten die Feldhasen immer stärker unter Druck. Eine Herausforderung für das Wildtiermanagement....
Heute hat KAGfreiland das neue Tierprojekt «Horn auf!» gestartet. An der Pressekonferenz im zoologischen Museum der Uni Zürich wurde «die letzte Hornkuh» durch die Stadt und ins Museum geführt....
Bis vor einigen Jahren waren die Vogelarten Gartenrotschwanz, Wendehals, Wiedehopf und Steinkauz in den Obstgärten der Region des Klettgau heimisch. Die Populationen dieser Vögel reduzierten sich in jüngerer Zeit jedoch dramatisch und der Steinkauz und der Wiedehopf galten sogar als ausgestorben. Ein Interreg-Projekt will dies nun ändern....
Nach der Wiederansiedlung vor 50 Jahren leben heute rund 1600 Biber in der Schweiz. Der Biber gestaltet den Gewässerraum, indem er gräbt und baut. Damit schafft er Lebensraum für andere Tiere und trägt zur Förderung der Artenvielfalt bei. Er gerät aber auch in Konflikt mit den Nutzungsansprüchen des Menschen. Eine neue Publikation des Bundesamts für Umwelt BAFU zeigt die Verbreitung des Bibers, seine Bedürfnisse und Möglichkeiten, wie Konflikte zwischen Biber und Mensch entschärft werden können....
Der Thurgau verfügt nur gerade über zwei Prozent der gesamten Waldfläche der Schweiz. Aber dank der gezielten Eichenförderung leben 20 Prozent der gefährdeten Mittelspechte im Thurgau. An der fünften Sommermedienfahrt am Donnerstag (22. Juli) stand der Zusammenhang zwischen Eichenförderung und Mittelspecht im Zentrum....