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Mehr Spielspaß am Computer

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image Die AMD "Radeon HD 7970", hier in Lizenz gefertigt von XFX, mit der wohl weltweit ersten 28-Nanometer- GPU.

Neben Prozessor und Arbeitsspeicher hat vor allem die Grafikkarte Einfluss auf die Leistung eines Computers. Sie sorgt nicht nur für das gute Bild, sondern auch für die Geschwindigkeit des Angezeigten.

Da heutige Software allgemein recht grafikintensiv ist, lohnt sich eine gute Grafikkarte bereits für den Allround- Einsatz, besonders wichtig ist sie aber für PC-Spiele. Schließlich bremst es den Spaß sehr, wenn der Held mitten in der Bewegung stehen bleibt oder der Rennwagen nur ruckelt. Gleichzeitig locken neue Spiele mit neuen Funktionen und immer realistischer anmutenden Darstellungen, was ebenfalls höhere Ansprüche an die Grafikkarte stellt.

Stets aktuell

Gerade Gamer rüsten ihren Rechner daher gerne mit einem neuen Bauteil auf. Darauf haben sich Spezialisten wie die Mindfactory (www.mindfactory.de) mit ihrem stets aktuellen Sortiment eingestellt. Eine schnelle Echtzeitsuche, Forum und Facebook-Fanpage helfen bei der Auswahl aus einer Vielzahl von Komponenten. Erhältlich sind auch die Grafikkarten mit der neuen Generation von Prozessoren. Die Hersteller NVIDIA und AMD etwa haben ernst gemacht mit der bereits vielbeschriebenen 28-Nanometer-Fertigung und der sogenannten Kepler-Architektur. Schneller und leistungsfähiger, vor allem aber effizienter sollen die "Neuen" sein.

Grafikboliden

Bei NVIDIA ist es die 600er-Serie, die den Generationenwechsel bringt. Dieser Hersteller punktet vor allem mit dem "GPU Boost", der dynamisch gesteuerten Prozessortaktung und einer sparsameren Leistungsaufnahme. AMD wiederum bringt seine 7000er-Serie auf den Markt und führt neben Leistungsverbesserungen die Stromsparfunktion "ZeroCore" ein. Erwähnenswert ist auch, dass das Parallelschalten mehrerer Grafikkarten noch mehr Leistung verspricht. Bei beiden Herstellern bedeuten höhere Ziffern in der Typbezeichnung jeweils auch eine höhere Leistungsfähigkeit - dafür ist allerdings auch ein höherer Preis fällig. Am oberen Ende liegt der neu herausgekommene NVIDIA Grafikbolide "GeForce GTX 690" mit mehr als 950 Euro, Einsteigermodelle wie die "Radeon HD 7750" von AMD sind schon unter 90 Euro zu haben.

Neue Ware für Gamer

Seit März 2012 sind die neuen Grafikkarten von AMD und NVIDIA auf dem Markt. Die kleinere Fertigungsgröße der Prozessoren von 28 Nanometern soll vor allem den Stromverbrauch senken, bei NVIDIA löst zudem die sogenannte Kepler-Architektur die bisherige Fermi-Architektur ab. In erster Linie sind diese Grafikkomponenten für Gamer entwickelt worden, die dafür auch schon mal tiefer in die Tasche greifen. Günstigere Modelle können aber auch als Allround-Grafikkarten eine Überlegung wert sein. Ein stets aktuelles Sortiment sowie Beratung gibt es unter www.mindfactory.de im Internet.

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