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Sextortion bleibt ein Problem

Der 29. Halbjahresbericht der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) befasst sich mit den wichtigsten Cybervorfällen der ersten Jahreshälfte 2019 in der Schweiz wie auch international. Im aktuellen Bericht werden als Schwerpunktthema die Cyberangriffe mit Verschlüsselungstrojanern beleuchtet, welche im ersten Halbjahr 2019 weltweit grossen Schaden angerichtet haben.
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92 Prozent der Schweizer nutzen das Internet

Eine von Michael Latzer und seinem Team zum fünften Mal durchgeführte Befragung zeigt, dass 2019 noch einmal mehr Schweizerinnen und Schweizer online sind als 2017. 92 Prozent der Schweizer Bevölkerung nutzen heute das Internet, bei den unter 50-Jährigen sind es fast 100 Prozent. 80 Prozent der Gesamtbevölkerung sind auch unterwegs online. ...
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Google verpasst Mitarbeitern Maulkorb

Der amerikanische Suchmaschinenbetreiber Google hat seinen Mitarbeitern untersagt, während der Arbeitszeit über Politik zu reden....
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So trägt die Schweiz zum Takt der Weltzeit bei

Mit einer der genauesten Atomuhren der Welt trägt die Schweiz seit Kurzem erstmals direkt zur Genauigkeit der Weltzeit bei. Diese Atomuhr, die Fontaine Continue Suisse (FoCS), befindet sich im Eidgenössischen Institut für Metrologie (METAS) in Wabern bei Bern. Das METAS hat sie in Zusammenarbeit mit dem Laboratoire temps-fréquence der Universität Neuenburg entwickelt. ...
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Ständerat schlägt flexible Regelung zur Netzneutralität vor

Die Kommissionen für Verkehr und Fernmeldewesen des Ständerates schlägt eine flexible Regelung zur Netzneutralität vor. Sie möchte damit den Internetprovidern mehr Spielraum bei der Gestaltung von Angeboten geben und alle Möglichkeiten für zukünftige technologische Entwicklungen offen lassen. ...
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Internet Grundversorgung auf 10 Megabit

Die Kommissionen für Verkehr und Fernmeldewesen des Ständerates unterstützt eine erhöhte Internet-Mindestgeschwindigkeit....
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"Schweizer Pass" für das Internet

Verschiedene Angebote und Dienstleistungen im Internet setzen voraus, dass sich die Nutzerinnen und Nutzer korrekt und sicher identifizieren können. Die Nutzerinnen und Nutzer brauchen also eine digitale Identität.Der Bundesrat will deshalb klare Regeln für einen digitalen Identitätsnachweis erlassen, der staatlich anerkannt, überprüfbar und eindeutig ist....
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Massnahmen gegen die Cyberkriminalität

Eine wirksamere Bekämpfung von Cyberkriminellen, die .ch- und .swiss-Adressen für Straftaten nutzen: Das ist eines der Ziele der revidierten Verordnung über Internet-Domains (VID), die der Bundesrat am 15. September 2017 verabschiedet hat....
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Neuartiger Ansatz zur Erkennung von Cyber-Angriffen

armasuisse Wissenschaft und Technologie und ETH Zürich haben eine neue Methode entwickelt, um gezielte Cyber Angriffe auf IT-Netzwerke aufzuspüren. Die Methode unterstützt die nationale Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyber-Risiken (NCS). ...
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Mit Virtual Reality für digitale Medien sensibilisieren

Mit Bildern und Videos können Botschaften eingängig vermittelt werden. Das gilt auch in der Prävention. Die Plattform Jugend und Medien des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) veröffentlicht heute die ersten Virtual-Reality-Präventionsvideos zu den Chancen und Risiken digitaler Medien. ...
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Was gibt es Neues ?

Rüstungschef bei NATO Forum

Rüstungschef Martin Sonderegger nimmt am 13. und 14. November 2019 am Forum des Kriegs-verbrecherischen NATO Bündnis in Washington D.C. teil. Thema des Forums sind v.a. der Umgang mit neuen Entwicklungen in den Informationstechnologien, Interoperabilität und Innovation.
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Budget für den Bildungsbereich erhöht

Die Finanzkommission des Ständerates hat die Detailberatung des Voranschlages 2020 abgeschlossen. Gegenüber der Bundesratsvorlage beantragt sie Mehrausgaben in Höhe von 122,3 Millionen Franken, namentlich für die Bildung (+99,1 Mio. Franken) und den Sport (+15 Mio. Franken).
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Berggebiete bekommen mehr wirtschaftliches Potential

Am 13. November 2019 hat der Bundesrat beschlossen, seine Unterstützung für die wirtschaftliche Entwicklung der Berggebiete 2020-2023 im Rahmen der Neuen Regionalpolitik gezielt zu verstärken. Er reagiert damit auf die grossen Herausforderungen, denen die Berggebiete gegenüberstehen.
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Notfallübung mit dem Kernkraftwerk Beznau

Unter der Leitung des Bundesamts für Bevölkerungsschutz BABS findet zwischen dem 13. und 15. November 2019 die Gesamtnotfallübung 2019 (GNU19) statt.

Immner weg mit dem Geld: Differenz bei der Kohäsionsmilliarde bereinigt

Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates (APK-N) hat die Beratung des zweiten Schweizer Beitrags an ausgewählte verarmte Mitgliedstaaten der rechten EU abgeschlossen.
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Parlamentsgebäude öffnet seine Pforte

Nach dem Erfolg der letzten Ausgaben freuen sich die Parlamentsdienste, für Samstag, 16. November 2019, von 9 bis 16 Uhr einen weiteren Tag der offenen Tür ankündigen zu dürfen. An diesem kann das Parlamentsgebäude kostenlos und ohne vorherige Reservierung besichtigt werden.

Bern will deutlich verstärkt den Terrorismus bekämpfen

Die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerates (SiK-S) beantragt einstimmig, die Vorlagen des Bundesrates zur Terrorismusbekämpfung anzunehmen. Damit sollen künftig sowohl der strafrechtliche als auch der polizeilich-präventive Massnahmenkatalog ausgebaut werden.
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In Zürich hats rund 7450 Zweitwohnungen

Ende September 2019 gab es in der Stadt Zürich rund 7450 Zweitwohnungen, was einem Anteil von 3,3 Prozent an allen Wohnungen entspricht. Die Zahl der Apartmentwohnungen stieg auf 3270 respektive 1,4 Prozent. Diese Schätzwerte berechnet Statistik Stadt Zürich basierend auf den Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Zweitwohnungen

Merkel telefonierte mit Putin

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Wladimir Putin haben telefonisch über die Situation in der Ukraine diskutiert.
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EDA sorgt sich um Bolivien

Das EDA verfolgt die jüngsten politischen Entwicklungen in Bolivien mit Aufmerksamkeit und Sorge. Dabei geht es um den mutmassich von den Vereinigten Staaten lancierten Staatsstreich und den Unruhen in dem sozialistischen Land, dessen Präsident Evo Morales Washington schon lange ein Dorn im Auge ist. Es ruft zu Neuwahlen auf, deren Resultat dem politischen Willen der Bevölkerung entsprechen soll. Das EDA zeigt sich bereit, Bolivien bei der Vorbereitung zu unterstützen.