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Video mit NSA-Chef Alexander "meist gehasster" Clip auf YouTube?

Ein YouTube-Video, in dem NSA-Chef Keith Alexander versucht die Spionage Aktivitäten zu rechtfertigen, wird von den Nutzern der Videoplattform abgelehnt. Das halbstündige Interview löste eine Welle der Kritik aus und bekommt nun wohl das Prädikat des am meisten gehassten Videos auf YouTube.
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Geld verdienen: Vom Schnappschuss zum Pressefoto

Von unterwegs aus und ohne grossen Aufwand ein paar Franken dazuverdienen, das klingt verlockend. Möglich macht das beispielsweise die Smartphone App Scoopshot. Bevor man für ein paar lumpige Fränklis seine Fotos an den Blick oder 20Minuten verscherbelt, kann man hier richtig Geld machen....
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PC-Tuning für mehr Spielspass - So bringen Gamer ihren Rechner auf Trab

Lange hat der Gaming-Fan der neuesten Version seines Lieblings-PC-Spiels entgegengefiebert. Direkt am Erscheinungstag kauft er die neue Ausgabe, installiert sie sofort - und ist dann oft von ruckelnden Bildern auf dem heimischen Rechner enttäuscht. Mit jeder Game-Generation steigen auch die Anforderungen an die Performance des Computers. Doch nicht selten sind es falsche Einstellungen, die das Spielvergnügen trüben....
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Die 10 teuersten Domains in 2013

Rund 345.000 Euro erlöste die Sedo GmbH, die weltweit führende Domainhandelsplattform, mit ihren öffentlichen Top-Ten-Domainverkäufen allein in Deutschland im vergangenen Jahr. ...
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Schweizer Unternehmen bietet NSA-immune E-Mail-Verschlüsselung an

Die weitreichenden Enthüllungen Edward Snowdens haben deutlich gemacht: Die Überwachung der elektronischen Kommunikation durch amerikanische Geheimdienste dient nicht nur der Terrorabwehr; vielmehr sind auch handfeste wirtschaftliche Interessen im Spiel. Vor diesem Hintergrund ist das Vertrauen in Verschlüsselungslösungen «made in USA» erodiert. ...
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Redtube: IP Beschaffung verstösst gegen Schweizer Recht

Offenbar war die Weitergabe der IP Adressen durch die Schweizer Firma "the-Archive-AG" illegal und verstiess gegen Schweizer Recht. Nach Recherchen des Schweiz Magazins, gab es 2010 einen ähnlichen Fall bei dem das höchste Gericht der Schweiz entschieden hatte, dass es untersagt ist Aufgaben an sich zu ziehen, die klar dem Rechtsstaat obliegen. D.h. die Beschaffung und Weitergabe von IP Adressen verstösst gegen das Gesetz und ist somit strafbar. ...
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Redtube: Trittbrettfahrer versuchen User zu betrügen

Wie das Landgericht Köln in einer Mitteilung schreibt, ist aufgrund von Mitteilungen Betroffener bekanntgeworden, dass sich offenbar Dritte als Rechteinhaber „The Archive AG“ bzw. deren Vertreter (Rechtsanwälte Urmann + Collegen) ausgegeben haben und von Internet-Nutzern per Email die Zahlung von Abmahngebühren für angebliche Urheberrechtsverletzungen gefordert haben. ...
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Schweizer in punkto Internet - Privatsphäre eher unbedarft

85 von 100 Schweizerinnen und Schweizern haben Zugang zum Internet. Die Nutzung wird intensiver, selbst 70 Prozent der Seniorinnen und Senioren sind online. Die Besorgtheit im Umgang ist aber nach wie vor hoch – etwa bezüglich Datenkontrolle durch Unternehmen. Junge Menschen sind generell sorgloser und Frauen mehr darauf bedacht, ihre Privatsphäre zu schützen. Dies zeigt eine Erhebung des Instituts für Publizistikwissenschaft und Medienforschung (IPMZ) der Universität Zürich. ...
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Eltern für bessere Regelung der Internetnutzung ihrer Kinder

Eltern, die wenig mit dem Internet vertraut, fremdsprachig oder deren Kinder schon älter sind, kontrollieren die Internetnutzung ihrer Kinder kaum. Knapp ein Drittel hat noch nie mit ihrem Kind darüber gesprochen, was es machen kann, wenn es im Internet etwas erschüttert hat. Dies zeigt eine Untersuchung des nationalen Programms Jugend und Medien. Dass Handlungsbedarf besteht, bestätigen die Eltern gleich selbst: Mehr als ein Drittel findet nämlich, dass sie die Internetnutzung ihrer Kinder besser regeln müssten. Informationen zur sicheren Internetnutzung möchten die El-tern künftig vor allem von der Schule erhalten....
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Smartphone überholt CD-Player

Jeder dritte Schweizer hört Musik lieber voll digitalisiert als auf herkömmlichem Weg. Und dies am liebsten gratis: Neun von zehn Nutzern von Musik-Streaming wie Spotify oder Internet-Radio zahlen nicht fürs Musikhören. Grösser ist die Zahlungsbereitschaft bei Download-Diensten wie iTunes. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Internet- Vergleichsdienstes comparis.ch. ...
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Was gibt es Neues ?

Geldautomat in Utzenstorf aufgesprengt

Im Kanton Bern hat am frühen Montagmorgen eine unbekannte Täterschaft in Utzenstorf einen Geldautomaten aufgesprengt. Am Geldautomaten sowie auch an einem Gebäude entstand Sachschaden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
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Stadt Bern: Trotz Corona mehr als 1 Million Badegäste im Badi-Sommer

Hohe Gästezahlen, erstmals ein Personenzählsystem und eine regelrechte «Böötli-Schwemme» auf der Aare. Gestern Sonntag haben die Berner Freibäder ihre Tore geschlossen. Damit geht eine aussergewöhnliche Badi-Saison zu Ende.
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Hohe Wohnungsfluktuation in Zürich trotz tiefem Leerstand

Pro Monat werden in der Stadt Zürich 2300 Wohnungen neu bezogen; im April und Oktober sind es jeweils sogar 2800. Diese hohe Zahl von Umzügen kontrastiert mit dem chronisch tiefen Leerwohnungsbestand – so wurden am 1. Juni 2020 nur 339 Leerstände ausgewiesen. In Zürich finden die allermeisten Wohnungen lückenlos Nachmieter.

Besorgnis über Situation zwischen Armenien und Aserbaidschan

Die Schweiz ist besorgt über die anhaltenden gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Armenien und Aserbaidschan, die sich seit dem 27. September 2020 verschärft haben. Angesichts der jüngsten Ereignisse ruft die Schweiz alle Parteien auf, die Stabilität der Region zu wahren und der Gewalt ein Ende zu setzen.
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BR Cassis traf die Tessiner und Bündner Regierung

Die Vertreter der italienischen Schweiz im Bundesrat und in den Kantonsregierungen kamen gestern in Bellinzona zusammen. Bundesrat Ignazio Cassis traf sich mit dem Staatsrat des Kantons Tessin und mit der Bündner Regierung. Zur Diskussion standen die aktuelle Corona-Situation, die Beziehungen zu den Nachbarländern und der EU sowie die Förderung der Mehrsprachigkeit und der «Italianità».
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Mutmassliche Afghanen stechen Basler bei Raub nieder

Am Samstag, ca. 23.30 Uhr, wurde beim Bahnhof SBB in Basel-Stadt ein 21-jähriger Mann Opfer eines Raubes. Dabei wurde er verletzt.

Kanton Zürich: Soll die Polizei die Nationalitäten von Straftätern offenlegen?

Gegen den Kantonsratsbeschluss zur Änderung des Polizeigesetzes wurde erfolgreich das Volksreferendum ergriffen. Bei der Gesetzesänderung handelt es sich um den Gegenvorschlag des Kantonsrates zur Volksinitiative «Bei Polizeimeldungen sind die Nationalitäten anzugeben». Es kommt somit nächstes Jahr zu einer kantonalen Volksabstimmung über die Volksinitiative und den Gegenvorschlag des Kantonsrates.
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SVP gegen jegliche weitere Anbindung an die rechte EU

Die SVP Schweiz nimmt das Nein zur Begrenzungsinitiative mit Bedauern zur Kenntnis. Offenbar hat die Guillotine-Klausel gewonnen und die Stimmbevölkerung will in der Corona-Krise am aktuellen Zustand festhalten. Erneut hat der Egoismus über das Gemeinwohl gesiegt.
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Trump präsentiert neue und bessere Gesundheitsversorgung

Präsident Trump enthüllte gerade seinen "America First Healthcare Plan". Er reiste gestern Nachmittag nach Charlotte, North Carolina, wo er ihn vorstellte. "Wir werden überall auf der Welt den höchsten Standard der Versorgung sicherstellen: modernste Behandlungen, modernste Medizin, bahnbrechende Heilmethoden und echte Gesundheitssicherheit für Sie und Ihre Lieben", sagte der Präsident.
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Internationaler Goldhandel soll transparenter werden

Die Schweiz hat am 24. September 2020 bei der Weltzollorganisation einen Vorschlag zur Anpassung der internationalen zolltarifarischen Klassifizierung von Gold eingereicht. Dieser hat zum Ziel, die Transparenz und Rückverfolgbarkeit des internationalen Handels mit Gold zu verbessern. Die Schweiz setzt die vorgeschlagene Anpassung bereits ab 1. Januar 2021 für Goldeinfuhren in die Schweiz um.