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Nutzer ausspioniert?: Google will nicht antworten

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Google verweigert jeden Kommentar zu Julian Assanges Anschuldigungen, dass der amerikanische Suchmaschinenbetreiber mit dem VS-Aussenministerium gemeinsame Sache macht. Diese und andere Enthüllungen erwartet Interessierte am 1. Dezember im neuen Buch des WikiLeaks Gründers.

Die spanische Webseite Publico.es veröffentlichte mehrere Auszüge aus dem neuen Buch. Assange kam darin zu dem Schluss, dass Google für die amerikanische Regierung seit 2011, nach einem Treffen des Google-Präsidenten Eric Schmidt und Vorstandsmitglied Jared Cohen mit Washingtons Diplomaten, arbeitet.

Assange stellte auch fest, dass Google dem FBI und CIA ungehinderten Zugang zur Nutzer-Korrespondenz offeriert hat und diese den Zugang ohne Zustimmung der Staatsanwaltschaft oder einem Gerichtsurteil erhalten hätten. 

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