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Technik-Trends für das Jahr 2014

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Das alte Jahr hat sich gerade erst verabschiedet, da stehen bereits die neuesten Trends in den Startlöchern. Was TV, Smartphone, Tablet und Co. angeht, warten in diesem Jahr wieder zahlreiche neue Produkte auf Technikverliebte und wissen mit neuesten Innovationen und Entwicklungen zu gefallen. Aber welche Trends sind im Jahr 2014 eigentlich ganz vorne mit dabei?

Schärfer als HD?
Schon im letzten Jahr geisterten immer wieder die sogenannten 4K-Fernseher durch die Medien und Messen. Rund viermal höher soll die neue Auflösung der Geräte im Vergleich zu den bisherigen HD-Formaten sein und kommt mit mindestens 3840 x 2160 Pixeln daher. Aber lohnt es sich eigentlich, in das neue ultra-scharfe Fernsehen zu investieren oder reicht der Full HD-Fernseher aus dem vergangenen Jahr vielleicht auch noch aus?

Die Auflösung an sich ist zwar enorm höher, Fakt ist jedoch, das derart hohe Auflösungen im heimischen Wohnzimmer nicht wirklich zu nennenswerten Vorteilen führen. Denn sitzt man mehr als 2,5 Meter vom Fernseher entfernt oder hat ein Modell, welches nicht über 55- oder 65-Zoll hinausgeht, so ist der Unterschied zwischen 4K und herkömmlichem Full HD gar nicht zu erkennen. Wirklich erkennbar ist der Unterschied des haarscharfen Bildes nämlich erst, wenn das Bild aus direkter Nähe – also wenige Zentimeter vom Betrachter entfernt – betrachtet wird, denn hier ist es im Gegensatz zu Full HD tatsächlich immer noch genauso scharf. 4K ist damit insbesondere ein Trend für diejenigen, die Fernsehen im grossen Stil erleben wollen, allen anderen sollte in der Regel auch ein handelsüblicher Full HD-Fernseher genügen, den es gemeinsam mit weiterer Technik bei otto.de und anderen Anbietern zu weitaus günstigeren Preisen gibt. Besonders beachtenswert ist diesbezüglich auch die aktuelle 0%-Finanzierung, die noch bis zum 27.01.2014 genutzt werden kann – bei selbiger können beliebige Produkte aus der Technik- und Wohnartikel-Kategorie ohne Aufpreis in 12 Raten bezahlt werden.

Smartwatches
Noch sind sie an den Handgelenken dieser Welt zwar nicht oft vertreten, doch das könnte sich bald ändern, denn die sogenannten „Smartwatches“, die über ein LED-Display mit Touch-Funktion verfügen sind auf dem Vormarsch. Die futuristischen Uhren lassen sich beispielsweise mit dem Smartphone verbinden, zeigen eingehende Anrufe, spielen Musik ab oder zeichnen sportliche Aktivitäten auf und natürlich sind auch soziale Netzwerke nur einen Klick entfernt. Die kompakten, modern anmutenden Geräte sind aktuell noch in einer Preisklasse von etwa 100-250 Euro zu finden und werden bereits von etablierten Firmen wie Samsung auf den aktuellen Messen präsentiert. Auch von Apple wird ein entsprechendes Produkt erwartet (die iWatch?), wann und ob dieses jedoch auf den Markt kommt, steht derzeit noch in den Sternen.

3D-Drucker für den Haushalt

Die bekannten 3D-Drucker werden immer beliebter und sind mittlerweile in der Lage, ohne Probleme ganze Maschinenteile und dreidimensionale Kunstwerke zu erschaffen. Noch sind die Geräte zwar ziemlich teuer, doch dank des vielversprechenden Absatzmarktes sinken die Preise stetig, sodass mittlerweile auch Modelle ab rund 700 Euro zu finden sind. Dabei steht der Endverbraucher mehr und mehr im Mittelpunkt, denn zahlreiche Online-Händler denken bereits darüber nach, gekaufte Produkte direkt von den Kunden im eigenen Heim ausdrucken zu lassen. Es werden demnach also keine wirklichen Produkte mehr gekauft, sondern vielmehr die dazugehörigen Druckdaten. Nicht zu vergessen ist diesbezüglich jedoch, dass die 3D-Drucker womöglich auch negative Seiten haben könnten. So behaupten einige Kritiker beispielsweise, dass das Erhitzen des benötigten Kunststoffes zur Entstehung gesundheitsschädlicher Stoffe führen könnte, aber auch die Möglichkeit an sich, wichtige technische Bauteile auszudrucken, die bei Fehlern in der Benutzung zu Unfällen führen könnten, wird als kritisch betrachtet.

Convertible-PC
Tablets sind nach wie vor im Trend, doch noch immer möchten viele Menschen nicht gänzlich auf eine Tastatur verzichten. Die sogenannten Convertible-PCs, also Geräte, an die sich eine Tastatur ganz einfach „andocken“ lässt, sind daher nach wie vor begehrt und werden von zahlreichen Firmen weiterentwickelt. Mittlerweile lassen sich die Hybriden bereits zu deutlich günstigeren Preisen finden, es ist aber davon auszugehen, dass 2014 diesbezüglich noch einiges erwartet werden darf.

 

Foto: Pajot - Fotolia.com

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