<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Schweiz Magazin -</title>
	<atom:link href="http://www.schweizmagazin.ch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.schweizmagazin.ch</link>
	<description>Das Schweizer Nachrichten online Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 21:08:13 +0000</lastBuildDate>
	
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Gewinnzahlen Swiss Lotto, Plus und Joker vom 10.03.2010</title>
		<link>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/gewinnzahlen-swiss-lotto-plus-und-joker-vom-10-03-2010/</link>
		<comments>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/gewinnzahlen-swiss-lotto-plus-und-joker-vom-10-03-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweizmagazin.ch/?p=27412</guid>
		<description><![CDATA[Es ist vollbracht, der Jackpot ist geknackt! Nach vierzehn Ziehungen ohne Haupttreffer wurde heute Abend ein glücklicher Gewinner ermittelt. 
Dieser Spieler aus dem Swisslos-Gebiet tippte nicht nur die sechs richtigen Swiss Lotto-Zahlen, er setzte auch noch auf die richtige Plus-Zahl. Dafür erhält er die sagenhafte Summe von CHF 35&#8242;788&#8242;873.30. Das ist der mit Abstand höchste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist vollbracht, der Jackpot ist geknackt! Nach vierzehn Ziehungen ohne Haupttreffer wurde heute Abend ein glücklicher Gewinner ermittelt. </strong><span id="more-27412"></span></p>
<p>Dieser Spieler aus dem Swisslos-Gebiet tippte nicht nur die sechs richtigen Swiss Lotto-Zahlen, er setzte auch noch auf die richtige Plus-Zahl. Dafür erhält er die sagenhafte Summe von CHF 35&#8242;788&#8242;873.30. Das ist der mit Abstand höchste je bei Swiss Lotto und Swiss Lotto Plus ausbezahlte Betrag.</p>
<p>Der alte Höchstwert datiert vom 12. September 2009. Damals wurden einem Gewinner CHF  19&#8242;153&#8242;521.80 ausgeschüttet.</p>
<p><strong>Swiss Lotto 16- 20- 31- 34- 41- 43   Zz 19<br />
Plus            1<br />
Replay         1<br />
Joker          4  0  4  2  2  5</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/gewinnzahlen-swiss-lotto-plus-und-joker-vom-10-03-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Schweiz fordert die Einstellung der israelischen Siedlungsvorhaben</title>
		<link>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/die-schweiz-fordert-die-einstellung-der-israelischen-siedlungsvorhaben-2/</link>
		<comments>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/die-schweiz-fordert-die-einstellung-der-israelischen-siedlungsvorhaben-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 18:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweizmagazin.ch/?p=27410</guid>
		<description><![CDATA[Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) ist äusserst besorgt über den von der israelischen Regierung bewilligten Bau von 1600 zusätzlichen Wohnungen in einer jüdischen Siedlung im besetzten Ost-Jerusalem. Es appelliert an die israelische Regierung, auf diesen Ausbau zu verzichten und sämtliche Siedlungsprojekte im besetzten palästinensischen Gebiet zu stoppen.
Das EDA verfolgt die Ereignisse in Ost-Jerusalem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) ist äusserst besorgt über den von der israelischen Regierung bewilligten Bau von 1600 zusätzlichen Wohnungen in einer jüdischen Siedlung im besetzten Ost-Jerusalem. Es appelliert an die israelische Regierung, auf diesen Ausbau zu verzichten und sämtliche Siedlungsprojekte im besetzten palästinensischen Gebiet zu stoppen.</strong><span id="more-27410"></span></p>
<p>Das EDA verfolgt die Ereignisse in Ost-Jerusalem mit Besorgnis und bedauert, dass die israelische Regierung den Bau von 1600 neuen Wohnungen in der jüdischen Siedlung Ramat Shlomo im besetzten Ost-Jerusalem bewilligt hat. Es fordert die israelische Regierung auf, auf diesen Ausbau zu verzichten. Ost-Jerusalem ist integraler Bestandteil des besetzten palästinensischen Gebiets.</p>
<p>Nach Auffassung der Schweiz verstossen die israelischen Siedlungsprojekte im besetzten palästinensischen Gebiet gegen das humanitäre Völkerrecht. Dieses untersagt es einer Besatzungsmacht, einen Teil der Zivilbevölkerung in das besetzte Gebiet umzusiedeln. Die israelischen Siedlungen sind aus der Sicht des Völkerrechts illegal.</p>
<p>Der Beschluss steht im Widerspruch zu der von Israel bekundeten Bereitschaft, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Er gefährdet die Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen unter der Leitung der US-amerikanischen Regierung. Nach Auffassung der Schweiz ist die Weiterführung der israelischen Siedlungstätigkeit nicht vereinbar mit einem echten Friedensprozess zur Erarbeitung einer umfassenden und dauerhaften Lösung für den israelisch-palästinensischen Konflikt.</p>
<p>Die Schweiz ruft die Parteien dazu auf, zur Beruhigung der Situation beizutragen und von jeglichen Massnahmen abzusehen, die die Spannungen verschärfen könnten. Dies gilt insbesondere für die heiligen Stätten im besetzten palästinensischen Gebiet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/die-schweiz-fordert-die-einstellung-der-israelischen-siedlungsvorhaben-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Regierungsrat verabschiedet Familienleitbild</title>
		<link>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/regierungsrat-verabschiedet-familienleitbild/</link>
		<comments>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/regierungsrat-verabschiedet-familienleitbild/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ostschweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Kanton AR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweizmagazin.ch/?p=27406</guid>
		<description><![CDATA[Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat das Familienleitbild verabschiedet. Im laufenden Regierungsprogramm haben die Familien als entscheidender Faktor für die künftige gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung einen hohen Stellenwert. 
Mit einer aktiven Familienpolitik will der Regierungsrat die Attraktivität des Kantons für Familien steigern. Das Familienleitbild bildet dazu das Fundament. Es legt die Ausrichtung und die Schwerpunkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat das Familienleitbild verabschiedet. Im laufenden Regierungsprogramm haben die Familien als entscheidender Faktor für die künftige gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung einen hohen Stellenwert. </strong><span id="more-27406"></span></p>
<p>Mit einer aktiven Familienpolitik will der Regierungsrat die Attraktivität des Kantons für Familien steigern. Das Familienleitbild bildet dazu das Fundament. Es legt die Ausrichtung und die Schwerpunkte der kantonalen Familienpolitik fest.</p>
<p>Das Familienleitbild macht sichtbar, welche entscheidende Rolle die Familien in der Gesellschaft einnehmen. Familien tragen nicht nur zum Erhalt der Bevölkerung bei. Sie vermitteln den Kindern wesentliche soziale und kulturelle Fähigkeiten. Dies ist überaus wichtig, um die heranwachsende Generation in die Gesellschaft und in die Arbeitwelt einzugliedern.</p>
<div id="attachment_27407" class="wp-caption alignright" style="width: 208px"><img class="size-medium wp-image-27407 " title="pic_logo_family" src="http://www.schweizmagazin.ch/wp-content/uploads/pic_logo_family-198x300.jpg" alt="Der Kanton bekennt sich im Familienleitbild" width="198" height="300" /><p class="wp-caption-text">Der Regierungsrat legt Wert darauf, die Leistungen von Familien zu anerkennen.</p></div>
<p>Damit Familien ihre vielfältigen Aufgaben innerhalb der Familie, in der Gesellschaft und in der Arbeitswelt wahrnehmen können, sind sie auf geeignete Rahmen­bedingungen angewiesen. Diese Rahmenbedingungen werden von allen drei Staatsebenen – Bund, Kanton und Gemeinden – sowie von privaten Institutionen und Trägerschaften beeinflusst.</p>
<p><strong>Familien stärken</strong></p>
<p>Der Regierungsrat legt im Familienleitbild Wert darauf, die Leistungen von Familien zu anerkennen. Die Rolle des Kantons sieht er darin, gute Rahmenbedingungen zu schaffen und damit die Familien in ihrer eigenver­antwortlichen Lebensgestaltung zu stärken.</p>
<p>Der Kanton bekennt sich im Familienleitbild zur Gleichwertigkeit von Familien- und Erwerbsarbeit. Er fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und stärkt die Kompeten­zen der Erziehenden, sodass sie ihren Erziehungs-, Betreuungs- und Bildungsauftrag gemeinsam mit den Bildungsstätten wahrnehmen können.</p>
<p>Mit präventiven Massnahmen und Beratungsangeboten schafft er die Voraussetzungen, dass Familien ihrer Verantwortung in der Gesundheitsvorsorge gerecht werden können. Er fördert die familiengerechte Gestaltung von Wohn- und Lebensräumen und anerkennt die Leistungen der Familien ideell und finanziell. Letztlich sorgt er für die Information über und die Vernetzung und Koordination von Angeboten für Familien.</p>
<p><strong>Vom Wort zur Tat</strong></p>
<p>Bei der Umsetzung des Familienleitbildes wird auf die bestehenden Instrumente, wie beispielsweise die steuerlichen Entlastungen von Familien, aufgebaut. Mit einem Paket von Massnahmen sollen jedoch gezielt Akzente gesetzt und die Rahmenbedingungen für Familien verbessert werden. So wird eine Studie Übersicht verschaffen über die finanzielle Situation von ausserrhodischen Familien.</p>
<p>Mit einem jährlichen Familientag soll eine Plattform entstehen, um auf die Anliegen von Familien aufmerksam zu machen und familienpolitische Themen öffentlich zu diskutieren. Im Weiteren soll eine Internetplattform entwickelt werden, auf der sich Familien in allen Lebensphasen über Angebote und Dienstleistungen informieren können.</p>
<p>Geplant sind ausserdem eine Anlaufstelle für Elternbildung, die das bestehende Angebot besser bekannt macht und ver­netzt, sowie koordinierte Strukturen für die familienergänzende Kinderbetreuung und die Schaffung von Anreizen für Unternehmen, sich in Bezug auf familienfreundliche Arbeitsbedingungen weiter zu entwickeln. Diese Mass­nahmen können teilweise im Rahmen des laufenden Regierungsprogramms umgesetzt oder vorbereitet werden. Ein grosser Teil der Massnahmen ist jedoch langfristig ausgelegt und bedarf daher der Zustimmung des Kantonsrats im Rahmen der ordentlichen Budgetierung und Finanzplanung.</p>
<p>Information, Begegnung und Austausch am 24. März 2010</p>
<p>Am 24. März 2010, um 19 Uhr, lädt der Regierungsrat zum Informationsabend ins Kinderdorf Pestalozzi in Trogen ein. Nebst der Information über das Familienleitbild soll der Abend Gelegenheit bieten für Begegnung und Austausch. Das Theater Fleisch und Pappe wird mit dem Stück „Ein Schaf fürs Leben“ kleine und grosse Gäste begeistern. Das Kinderdorf Pestalozzi sorgt mit einem Imbiss und Getränken für das leibliche Wohl. Es wird um Anmeldung gebeten bis 18. März 2010 an nachfolgende Adresse.</p>
<p>Das Familienleitbild kann unter <a href="http://www.ar.ch/familien" target="_blank">www.ar.ch/familien</a> herunter geladen werden. Gedruckte Exemplare können bestellt werden bei der Fachstelle Familien und Gleichstellung, Obstmarkt 1, 9102 Herisau: angelika.schai@who-needs-spam.ar.ch oder Tel. 071 353 64 47.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/regierungsrat-verabschiedet-familienleitbild/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Muhammad Ali &#8211; Greatest of all Times</title>
		<link>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/muhammad-ali-greatest-of-all-times/</link>
		<comments>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/muhammad-ali-greatest-of-all-times/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.N.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweizmagazin.ch/?p=27404</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/muhammad-ali-greatest-of-all-times/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zürich: Stadtrat gegen Tunnel am unteren Seebecken</title>
		<link>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/zurich-stadtrat-gegen-tunnel-am-unteren-seebecken/</link>
		<comments>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/zurich-stadtrat-gegen-tunnel-am-unteren-seebecken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Kanton Zürich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweizmagazin.ch/?p=27401</guid>
		<description><![CDATA[Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, die am 9. Juli 2008 eingereichte Einzelinitiative von Bruno Kammerer, «Strassenverkehr, unterirdische Führung am Seebecken», abzulehnen. Vor allem städtebauliche und finanzielle Punkte sprechen klar dagegen.
Am 9. Juli 2008 reichte der Stimmberechtigte Bruno Kammerer eine Einzelinitiative ein, die den Bau eines Strassentunnels fordert. Dieser soll den privaten Autoverkehr entlang des Seebeckens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, die am 9. Juli 2008 eingereichte Einzelinitiative von Bruno Kammerer, «Strassenverkehr, unterirdische Führung am Seebecken», abzulehnen. Vor allem städtebauliche und finanzielle Punkte sprechen klar dagegen.</strong><span id="more-27401"></span></p>
<p>Am 9. Juli 2008 reichte der Stimmberechtigte Bruno Kammerer eine Einzelinitiative ein, die den Bau eines Strassentunnels fordert. Dieser soll den privaten Autoverkehr entlang des Seebeckens im Raum Utoquai / Alfred-Escher-Strasse / Tunnelstrasse aufnehmen.</p>
<p>Am 24. September 2008 wurde die Einzelinitiative im Gemeinderat vorläufig unterstützt und dem Stadtrat zum Bericht und Antrag überwiesen. Nun beantragt der Stadtrat dem Gemeinderat, die Initiative abzulehnen. So bestechend das Anliegen auf den ersten Blick wirkt, so sprechen doch einige Punkte klar dagegen.</p>
<p>Namentlich wären die Kosten enorm. Allein die Baukosten kämen auf weit über 700 Millionen Franken zu stehen. Um den heutigen Verkehr aufzunehmen, benötigte der grösste Teil des Tunnels vier Spuren und zwei unterirdische Kreisel. Zusätzlich zu den Baukosten entstünden hohe jährliche Unterhaltskosten.</p>
<p>Auch städtebaulich böten sich Probleme. Der Tunnel hätte Ein- und Ausfahrtsrampen von 250 bis 600 Metern Länge zur Folge, je nach Variante würden die Rampen noch länger. Ausserdem müssten Entlüftungsbauwerke und Steuerungsanlagen aufgestellt werden. Problematisch wären zudem auch die Ökologie des Seegrundes, die Grundwasserströme sowie die zahlreichen Werkleitungen unter dem Boden.</p>
<p>Der Stadtrat ist gleichwohl der Meinung, dass das Seebecken aufzuwerten sei. Kanton und Stadt haben Ende 2009 das «Leitbild Seebecken» vorgestellt. Dieses formuliert unter anderem die Grundhaltung, dass das Seebecken öffentlich zugänglich sein und als hochwertiger Frei- und Naherholungsraum zur Verfügung stehen muss. Mit dem Bau des Parkhauses Opéra ist der erste Schritt zu einer Aufwertung des Areals Theater- / Sechseläutenplatz eingeleitet</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/zurich-stadtrat-gegen-tunnel-am-unteren-seebecken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schweizer Bevölkerung will Palliative Care</title>
		<link>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/schweizer-bevolkerung-will-palliative-care/</link>
		<comments>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/schweizer-bevolkerung-will-palliative-care/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweizmagazin.ch/?p=27399</guid>
		<description><![CDATA[Eine Umfrage zeigt: Palliative Care stösst in der Schweizer Bevölkerung auf breite Akzeptanz. Über 90 Prozent der Befragten halten Palliative Care für notwendig. Drei Viertel ziehen in Betracht, Palliative Care eines Tages selber zu nutzen. Mit der Nationalen Strategie Palliative Care 2010-2012 wollen Bund und Kantone sicherstellen, dass entsprechende Angebote sterbenden oder unheilbar kranken Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Umfrage zeigt: Palliative Care stösst in der Schweizer Bevölkerung auf breite Akzeptanz. Über 90 Prozent der Befragten halten Palliative Care für notwendig. Drei Viertel ziehen in Betracht, Palliative Care eines Tages selber zu nutzen. Mit der Nationalen Strategie Palliative Care 2010-2012 wollen Bund und Kantone sicherstellen, dass entsprechende Angebote sterbenden oder unheilbar kranken Menschen auch wirklich zur Verfügung gestellt werden können.</strong><span id="more-27399"></span></p>
<p>Palliative Care verbessert die Lebensqualität dieser Menschen. Sie umfasst medizinische Behandlungen, pflegerische Interventionen sowie psychische, soziale und spirituelle Unterstützung in der letzten Lebensphase. Um die Meinung und das Wissen zu Palliative Care in der Bevölkerung in Erfahrung zu bringen, hat das Forschungsinstitut GfK im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) eine repräsentative Umfrage bei der über 15-jährigen Bevölkerung durchgeführt.</p>
<p>91 Prozent der Befragten sind der Meinung, Palliative Care sollte allen schwerkranken und sterbenden Menschen in der Schweiz zur Verfügung stehen. Wenn sie selber unheilbar krank wären, würden 77 Prozent der Befragten in Betracht ziehen, Palliative Care zu nutzen.</p>
<p><strong>«Palliative Care» in der Deutschschweiz wenig bekannt</strong></p>
<p>Knapp die Hälfte der Befragten hat den Begriff «Palliative Care» schon gehört. Dabei bestehen jedoch grosse regionale Unterschiede: In der Genfersee-Region geben 78 Prozent der Befragten an, den Begriff schon einmal gehört zu haben. Im Tessin sind es noch rund zwei Drittel, während es in der Deutschschweiz nur noch rund ein Drittel aller Personen ist. Frauen kennen den Begriff eher als Männer; den 15-24-Jährigen ist er deutlich weniger bekannt als den übrigen Altersgruppen. Klar zeigt sich ein Zusammenhang mit der Bildung: Je höher das Ausbildungsniveau, desto bekannter ist der Begriff «Palliative Care». Nur rund die Hälfte der Befragten weiss, an wen sie sich wenden müssten, wenn sie Palliative-Care-Angebote beanspruchen wollten. Die meisten würden als erstes ihre Hausärztin bzw. ihren Hausarzt zu Rate ziehen.<br />
<strong><br />
Die meisten möchten zuhause sterben</strong></p>
<p>Gemäss Bundesamt für Statistik sterben die Menschen in der Schweiz am häufigsten im Alters- und Pflegeheim, am zweithäufigsten im Spital und am dritthäufigsten zuhause oder an einem anderen Ort. Im krassen Gegensatz dazu stehen die Wünsche der Befragten: Drei Viertel gaben an, am liebsten zuhause sterben zu wollen. Frauen sprechen sich signifikant häufiger dafür aus als Männer. Dass die Realität anders aussieht, zeigt zum Beispiel die Statistik der Stadt Zürich: Männer können dank der Präsenz einer in der Regel jüngeren Partnerin im Alter häufig zuhause leben und sterben. Frauen verbringen ihren letzten Lebensabschnitt dagegen häufiger ohne Partner in einem Alters- oder Pflegeheim.<br />
<strong><br />
Information ist nötig<br />
</strong><br />
Die Nationale Strategie Palliative Care 2010-2012 von Bund und Kantonen hat zum Hauptziel, Palliative Care gemeinsam mit den wichtigsten Akteuren im Gesundheitswesen, in der Bildungs- und der Forschungspolitik zu verankern.  Alle unheilbar kranken und sterbenden Menschen in der Schweiz sollen ihrer Situation angepasste Palliative Care erhalten. Um dies zu erreichen, widmet sich ein Teilprojekt der Sensibilisierung. Mit verschiedenen Massnahmen soll erreicht werden, dass die Bevölkerung der Schweiz um den Nutzen von Palliative Care weiss und die Angebote kennt. Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich, dass dies heute zu wenig der Fall ist und ein Informationsbedarf besteht.</p>
<p>Im Oktober/November 2009 führte das Forschungsinstitut GfK Switzerland AG im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) eine repräsentative telefonische Befragung bei der über 15-jährigen Schweizer Wohnbevölkerung durch. Insgesamt wurden 1&#8242;600 Personen befragt. Das Ziel der Erhebung war, die Sensibilisierung für das Thema «Lebensende, Sterben, Tod» in der Schweizer Wohnbevölkerung zu erfassen sowie die Bedürfnisse am Lebensende zu ermitteln.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/schweizer-bevolkerung-will-palliative-care/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Milchproduktion im Milchjahr 2008/2009</title>
		<link>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/die-milchproduktion-im-milchjahr-20082009/</link>
		<comments>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/die-milchproduktion-im-milchjahr-20082009/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweizmagazin.ch/?p=27395</guid>
		<description><![CDATA[Die Zahl der Milchproduzenten sank im Milchjahr 2008/2009 um 3,2 Prozent auf 27&#8242;131. Die Liefermenge je Produzent stieg hingegen um 6,8 Prozent und lag bei 121&#8242;300 kg.
Im Milchjahr 2008/2009 (1. Mai 2008 bis 30. April 2009) befanden sich 15`116 Betriebe mit Milchproduktion im Talgebiet; die restlichen 12`015 Betriebe (44 Prozent) lagen im Berggebiet. Ein Talbetrieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zahl der Milchproduzenten sank im Milchjahr 2008/2009 um 3,2 Prozent auf 27&#8242;131. Die Liefermenge je Produzent stieg hingegen um 6,8 Prozent und lag bei 121&#8242;300 kg.</strong><span id="more-27395"></span></p>
<p>Im Milchjahr 2008/2009 (1. Mai 2008 bis 30. April 2009) befanden sich 15`116 Betriebe mit Milchproduktion im Talgebiet; die restlichen 12`015 Betriebe (44 Prozent) lagen im Berggebiet. Ein Talbetrieb lieferte im Durchschnitt 150`291 kg ab, ein Bergbetrieb 84`826 kg. Die schweizerische Milchproduktion, inklusive der produzierten Milch auf Sömmerungsbetrieben, lag bei rund 3,4 Mio. t.</p>
<div id="attachment_27396" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-27396" title="pixelio_Thommy Weiss" src="http://www.schweizmagazin.ch/wp-content/uploads/pixelio_Thommy-Weiss1-300x225.jpg" alt="44 Prozent der Betriebe lagen im Berggebiet. Photo: pixelio/Thommy Weiss" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">44 Prozent der Betriebe lagen im Berggebiet. Photo: pixelio/Thommy Weiss</p></div>
<p>Mit 7`118 Milchproduktionsbetrieben verfügte der Kanton Bern über die grösste Zahl an Milchproduktionsbetrieben. Lediglich 11 Betriebe gab es im Kanton Genf. Letztere sind dagegen mit durchschnittlich 213`549 kg vermarkteter Milch Spitzenreiter unter den Kantonen. Mit 46`693 kg Milch stehen die Produzenten im Kanton Wallis am anderen Ende der Rangliste.</p>
<p>2`348 Milchproduktionsbetriebe (8,6 Prozent) werden biologisch bewirtschaftet. Sie haben insgesamt 209 Mio. kg Milch vermarktet.</p>
<p>Im letzten Jahr vor der Aufhebung der staatlichen Milchkontingentierung waren im Berggebiet noch 1`455, im Talgebiet 1`391 Milchproduktionsbetriebe der Milchkontingentierung unterstellt. Die übrigen 24`285 Produzenten stiegen vorher freiwillig aus der Milchkontingentierung aus.</p>
<p>Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat Produzenten- und Produzenten-Milchverwerter-Organisationen im Milchjahr 2008/2009 auf deren Gesuch rund 123,22 Mio. kg Milch als Mehrmengen bewilligt &#8211; rund ein Drittel weniger als im Milchjahr 2007/2008. 13 Gesuche (insgesamt 31,46 Mio. kg) von 5 Ausstiegsorganisationen lehnte das BLW mittels Verfügung ab. 9 dieser Verfügungen wurden beim Bundesverwaltungsgericht angefochten. Dieses hat mit Entscheid vom 4. März 2010 7 der 9 Beschwerden abgewiesen. Zwei Gerichtsentscheide stehen noch aus.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/die-milchproduktion-im-milchjahr-20082009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kanton Luzern: Stimmrechtsgesetz soll für E-Voting geändert werden</title>
		<link>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/kanton-luzern-stimmrechtsgesetz-soll-fur-e-voting-geandert-werden/</link>
		<comments>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/kanton-luzern-stimmrechtsgesetz-soll-fur-e-voting-geandert-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zentralschweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Kanton Luzern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweizmagazin.ch/?p=27392</guid>
		<description><![CDATA[Die Staatspolitische Kommission (SPK, Vorsitz Nadia Britschgi, SVP, Ballwil) stimmt der Änderung des Stimmrechtsgesetzes für die versuchsweise Einführung der elektronischen Stimmabgabe (E-Voting) (B 136) grossmehrheitlich zu. 
Unter E-Voting wird die Möglichkeit verstanden, elektronisch abzustimmen und zu wählen sowie Initiativen, Referenden und Wahlvorschläge auf elektronischem Weg zu unterzeichnen. Mit der Änderung des Stimmrechtsgesetzes wird für Auslandschweizerinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Staatspolitische Kommission (SPK, Vorsitz Nadia Britschgi, SVP, Ballwil) stimmt der Änderung des Stimmrechtsgesetzes für die versuchsweise Einführung der elektronischen Stimmabgabe (E-Voting) (B 136) grossmehrheitlich zu. </strong><span id="more-27392"></span></p>
<p>Unter E-Voting wird die Möglichkeit verstanden, elektronisch abzustimmen und zu wählen sowie Initiativen, Referenden und Wahlvorschläge auf elektronischem Weg zu unterzeichnen. Mit der Änderung des Stimmrechtsgesetzes wird für Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer versuchsweise die elektronischen Stimmabgabe (E-Voting) eingeführt.</p>
<div id="attachment_27393" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-27393" title="pixelio_Christian Seidel" src="http://www.schweizmagazin.ch/wp-content/uploads/pixelio_Christian-Seidel-300x199.jpg" alt="Linke Parteien versprechen sich vom E-Voting einen Stimmenzuwachs. Photo: pixelio/Christian Seidel" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Linke Parteien versprechen sich vom E-Voting einen Stimmenzuwachs. Photo: pixelio/Christian Seidel</p></div>
<p>Die Kommission erachtet das E-Voting als zeitgemässe zusätzliche Möglichkeit der demokratischen Beteiligung. Man will die vom Bund her verlangten Testläufe zügig durchführen damit anschliessend über einen flächendeckenden Einsatz diskutiert werden kann.</p>
<p>Wichtig ist der SPK, dass die verfassungsrechtlichen Vorgaben eingehalten werden und insbesondere das Stimmgeheimnis gewährleistet bleibt. Nicht zuletzt deshalb erwartet die Kommission, dass eng mit dem kantonalen Datenschutzbeauftragten zusammengearbeitet wird.</p>
<p>Die SPK liess sich zudem von Vertretern aus dem Kanton Genf orientieren. Diese bestätigten, dass man in Bezug auf die Sicherheit auf dem aktuellen Stand ist und dass derzeit keine Abstimmungen per SMS vorgesehen sind.</p>
<p>Vor einer flächendeckenden Einführung ist im Hinblick auf die finanzielle Situation des Kantons zudem dem Kosten-/Nutzenverhältnis besondere Beachtung zu schenken.</p>
<p>Die Vorlage wird an der Märzsession 2010 des Kantonsrates behandelt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/kanton-luzern-stimmrechtsgesetz-soll-fur-e-voting-geandert-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beim illegalem Glückspiel ertappt</title>
		<link>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/beim-illegalem-gluckspiel-ertappt/</link>
		<comments>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/beim-illegalem-gluckspiel-ertappt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winterthur]]></category>
		<category><![CDATA[Kanton Zürich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweizmagazin.ch/?p=27386</guid>
		<description><![CDATA[Die Stadtpolizei Winterthur verhaftete am Mittwochmorgen in einem Gastwirtschaftsbetrieb insgesamt fünf Personen. Es handelt sich dabei um zwei Türken, einen Mazedonier, einen Kosovaren und einen Serben. Die Männer sind zwischen 27 und 53 Jahre alt.
Auf Grund von Hinweisen wurde die Kontrolle vorgenommen und die fünf Personen in einem Zimmer hinter dem Ausschankraum bei einem illegalenWürfelspiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stadtpolizei Winterthur verhaftete am Mittwochmorgen in einem Gastwirtschaftsbetrieb insgesamt fünf Personen. Es handelt sich dabei um zwei Türken, einen Mazedonier, einen Kosovaren und einen Serben. Die Männer sind zwischen 27 und 53 Jahre alt.</strong><span id="more-27386"></span></p>
<p>Auf Grund von Hinweisen wurde die Kontrolle vorgenommen und die fünf Personen in einem Zimmer hinter dem Ausschankraum bei einem illegalenWürfelspiel ertappt. Sie trugen bei der Festnahme zwischen mehreren Hundert und mehreren Tausend Franken auf sich. Das Geld, mehrere Tausend Franken, wurde sichergestellt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/beim-illegalem-gluckspiel-ertappt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Schweiz pumpt Ihnen was: Optimaler Reifendruck spart Treibstoff</title>
		<link>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/die-schweiz-pumpt-ihnen-was-optimaler-reifendruck-spart-treibstoff/</link>
		<comments>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/die-schweiz-pumpt-ihnen-was-optimaler-reifendruck-spart-treibstoff/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schweizmagazin.ch/?p=27380</guid>
		<description><![CDATA[Autolenkerinnen und Autolenker können ihren Treibstoffverbrauch und damit den CO2-Ausstoss sofort senken &#8211; und das ganz einfach: Wer mit optimalem Reifendruck fährt, spart nicht nur Spritkosten, sondern steigert auch die Lebensdauer der Reifen und die Fahrsicherheit. 
Das Bundesamt für Energie unterstützt im Rahmen des Programms EnergieSchweiz eine kostenlose Pump-Aktion, die ab März 2010 an über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Autolenkerinnen und Autolenker können ihren Treibstoffverbrauch und damit den CO2-Ausstoss sofort senken &#8211; und das ganz einfach: Wer mit optimalem Reifendruck fährt, spart nicht nur Spritkosten, sondern steigert auch die Lebensdauer der Reifen und die Fahrsicherheit. </strong><span id="more-27380"></span></p>
<p>Das Bundesamt für Energie unterstützt im Rahmen des Programms EnergieSchweiz eine kostenlose Pump-Aktion, die ab März 2010 an über 160 Coop Pronto mit Tankstelle in der ganzen Schweiz durchgeführt wird. Ziel ist, Autofahrerinnen und Autofahrer über die Energieverschwendung und die Gefährlichkeit zu wenig gepumpter Reifen aufzuklären und aufzuzeigen, wie einfach und profitabel die regelmässige Kontrolle des Reifendrucks ist.</p>
<div id="attachment_27381" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-27381" title="pixelioadacta_" src="http://www.schweizmagazin.ch/wp-content/uploads/pixelioadacta_-300x199.jpg" alt="Mit dem richtigen Luftdruck fährt es sich besser." width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Mit dem richtigen Luftdruck fährt es sich besser.</p></div>
<p>Laut Resultaten einer 2008/2009 durchgeführten Pump-Aktion sind 47,7% der Fahrzeuge mit einem Reifendruck unterwegs, der unter der Herstellerempfehlung liegt. Nimmt man den optimalen Reifendruck als Referenz, der gemäss TCS 0,5 bar über der Herstellerempfehlung liegt, fahren sogar 91.5% der Personenwagen mit zuwenig Reifendruck herum! Hochgerechnet auf den PW-Bestand in der Schweiz ergibt dies ein beachtliches Sparpotenzial von jährlich 29 Millionen Liter Treibstoff im Vergleich zum Reifendruck gemäss Herstellerempfehlung. Und 132 Millionen Liter (!) im Vergleich zum optimalen Reifendruck.</p>
<p>Bei schlecht gepumpten Reifen muss mehr Energie für die Fortbewegung aufgewendet werden &#8211; das kennt jeder, der schon einmal mit einem schlecht gepumpten Velo unterwegs war. Denn je weniger Luft in den Reifen ist, desto grösser ist die Auflagefläche und damit der Rollwiderstand: Bereits bei 0,2 bar zu wenig Druck steigt der Treibstoffverbrauch um 1%.</p>
<p>Der Minderdruck erhöht aber nicht nur den Energieaufwand und die Treibstoffkosten, er ist auch gefährlich, da das Risiko eines Reifenplatzers bei zuwenig Reifendruck ansteigt. 85% der Reifenplatzer sind auf schleichenden Druckverlust zurückzuführen. Mit optimalem Reifendruck spart man also doppelt Geld, da dadurch auch die Lebensdauer der Reifen deutlich verlängert wird.<br />
Reifendruck mindestens alle 2 Monate kontrollieren</p>
<p>Ein Reifen verliert pro Monat im Durchschnitt 0,1 bar an Druck. Idealerweise sollte der Reifendruck deshalb monatlich, mindestens aber alle zwei Monate kontrolliert werden. Weitere Hinweise und Empfehlungen: siehe Factsheet im Anhang.</p>
<p>Die Daten der Gratis-Pump-Aktion an den Coop Pronto mit Tankstelle sind auf www.eco-drive.ch aufgelistet. Die Aktion von Quality Alliance Eco-Drive (QAED), Coop Mineraloel AG und Pneu Egger wird vom Bundesamt für Energie im Rahmen des Programms EnergieSchweiz unterstützt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schweizmagazin.ch/2010/03/10/die-schweiz-pumpt-ihnen-was-optimaler-reifendruck-spart-treibstoff/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
