Home | Gesundheit | Heutiger Lebensstil macht dick und krank

Heutiger Lebensstil macht dick und krank

Schriftgrösse: Decrease font Enlarge font
image

Ein Zürcher Startup-Unternehmen bietet Ernährungscoaching mit täglichem Feedback via Smartphone und unterstützt User bei Bedarf mit telefonischer Beratung.

"Sag mir, was Du isst, und ich sage Dir, wer Du bist". Gemäss dieser 200-jährigen Lebensweisheit entwickelte Oviva ein App zu einer nachhaltigen Verbesserung der Essgewohnheiten und des Wohlbefindens. Der User hält fotografisch fest, was er isst und sendet die Bilder seinem persönlichen Ernährungscoach. Das Feedback erfolgt per Chat und schliesst auch telefonische Beratung ein. Ziel ist eine ausgewogene Ernährung, die Freude macht und den Bedarf deckt.

Ungesunde Essgewohnheiten, bewegungsarme Freizeitgestaltung, krankhaftes Suchtverhalten - Stichwort Rauchen und Alkohol - sowie berufliche oder private Überforderung führen oft zu Gewichtszunahme und Frust. Ratsuchende können sich meist ein tägliches Coaching entweder zeitlich nicht einrichten oder finanziell nicht leisten. Hier setzt Oviva an und bietet mit dem fotobasierten Essenstagebuch eine attraktive und fachlich gut abgestützte Lösung.

Zusätzlich kann man seine körperlichen Aktivitäten mit Fitbit-Schrittzähler einbeziehen und/oder sein Gewicht mit einer drahtlosen Körperanalysewaage aufzeichnen. Der persönliche Ernährungscoach unterstützt die User bei individuellen Zielen, wie Wunschfigur, Fitness und Wohlbefinden. Die Teilnahme stärkt das Bewusstsein des eigenen Essverhaltens, räumt dank wissenschaftlicher Fakten mit Mythen auf und motiviert.

Der Coach wird von einem Team namhafter Wissenschaftler, als auch von Experten in Ernährung, Stoffwechsel und Sport unterstützt. Die Grundlagendokumente von Oviva wurden von der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE fachlich begleitet.

hinzufügen zu: Add to your del.icio.us del.icio.us | Digg this story Digg
powered by Surfing Waves
Tags
Keine Tags für den Artikel vorhanden
Umfrage: UNO-Sicherheitsrat
Die Schweiz drängt es in den UNO-Sicherheitsrat. Was halten unsere Leser davon?