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5 Tipps zum Fasten – so gelingt der Verzicht

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Gerade zu Ostern gibt es viele Menschen, die über einen längeren Zeitraum hinweg fasten. Meist geht das mit dem Verzicht auf bestimmte Lebensmittel einher. Allerdings gibt es nicht nur religiöse Gründe, um einen Verzicht in Erwägung zu ziehen. Fasten kann durchaus gesundheitliche Vorteile mit sich bringen. Vorausgesetzt natürlich, dass es richtig ausgeführt wird.

Diesbezüglich sollte unter anderem das Naturheilverfahren des Heilfastens genannt werden. Die Praxis ist der beste Beweis dafür, dass Fasten gesund ist. Dennoch können viele Menschen es sich nach wie vor nicht vorstellen, mit dem Fasten anzufangen. Oft liegt das daran, dass es ihnen an Motivation fehlt und sie kein hinreichendes Wissen über die Materie haben. Aus diesem Grund haben wir extra für Sie 5 Tipps zum Fasten zusammengetragen. So wird das Fasten einfach und Sie können schon bald von den gesundheitlichen Vorteilen profitieren.

Trinken Sie gesunde Säfte

Gesunde Säfte sind eine hervorragende Ergänzung zum Fasten. Vorausgesetzt, dass Sie überhaupt noch Lebensmittel zu sich nehmen. Das ist jedoch zu empfehlen, da Ihre Gesundheit beim Fasten im Vordergrund stehen sollte. Es sollte immer viel getrunken werden. Gönnen Sie sich also ab und an ruhig einen kaltgepressten Saft. Dabei sollten Sie natürlich nicht irgendwelche Produkte aus dem Supermarkt nehmen, sondern die Säfte eigenständig herstellen. Wichtig ist, dass Obst und Gemüse sorgfältig zerkleinert und gepresst werden. Auf diese Weise haben sie sogar eine entgiftende Wirkung. Sollten Sie einfach alles in den Mixer werfen, geht diese Wirkung unter Umständen verloren, da wichtige Vitamine und Nährstoffe zerstört werden.

Gewürze halten den Körper auf Trab

Viele Menschen haben beim Fasten das Problem, dass ihnen schnell kalt wird. Das hängt vor allem mit der Umstellung des Stoffwechsels zusammen. Es fehlt an Kohlenhydraten. Heisse Gewürze können dem entgegenwirken und unseren Kreislauf auf Trab halten. Empfehlenswert sind unter anderem Chili, Ingwer und Pfeffer.

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Gemeinsam fällt das Fasten leichter

Um beim Fasten erfolgreich zu sein, braucht es eine Menge Willensstärke. Möglicherweise bringen Sie diese mit. Allerdings ist es so oder so besser, wenn Sie sich einen Mitstreiter suchen, denn gemeinsam fällt das Fasten um einiges leichter. Vielleicht macht es Ihnen sogar Spass. Suchen Sie also am besten direkt jemanden, der es sich vorstellen kann, gemeinsam mit Ihnen zu fasten. Auf diese Weise unterstützen sie sich gegenseitig.

Der Anfang ist am schwersten

Wie es bei vielen anderen Dingen im Leben der Fall ist, dürfte Ihnen vor allem der Anfang schwerfallen. Zugegebenermassen können die ersten drei Tage des Fastens ganz schön nervenaufreibend sein. Mit der Zeit wird es jedoch besser und besser. Tatsächlich können Sie sich sogar auf ein sogenanntes Fasten-Hoch freuen. Das ist der Zeitpunkt, wo sich eine regelrechte Euphorie bemerkbar macht. Es lohnt sich, darauf hinzuarbeiten.

Ein Gespräch mit dem Arzt kann helfen

Sollte das Fasten aus gesundheitlichen Gründen erfolgen, spricht nichts gegen eine Absprache mit Ihrem Hausarzt. Dieser kann Sie bezüglich des Fastens beraten. Ein Gespräch mit dem Arzt ist vor allem dann empfehlenswert, wenn gesundheitliche Beschwerden vorliegen. Schliesslich macht es keinen Sinn, unnötige Risiken einzugehen. Ein Arzt kann Sie darüber aufklären, ob solche vorliegen.

 


 

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