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Bambustee: Gesund durch Herbst und Winter

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image Die positiven Auswirkungen des Bambustees auf die Gesundheit sind wissenschaftlich belegt.

Dunkelheit, Nässe, Kälte: Vielen Menschen machen Herbst und Winter zu schaffen. Für Körper und Seele sind die lichtarmen Monate eine echte Belastungsprobe. Dem einen schlagen die kurzen Tage aufs Gemüt, den nächsten plagt ein Schnupfen, wieder andere fangen sich eine echte Grippe ein.

Statistischen Erhebungen zufolge leidet jeder Bürger durchschnittlich innerhalb von 24 Monaten dreimal unter einer Erkältung, 200 verschiedene Viren können sie auslösen. Allerdings gibt es Wege, auf sanfte und einfache Art vorzubeugen und das Immunsystem zu aktivieren. Besonders hilfreich sind Mittel aus der Natur, wie sie beispielsweise im Bambustee enthalten sind.

Bambustee als hochwertiges Wellnessgetränk

In Asien ist die wohltuende Wirkung von Bambuspflanzen seit Generationen bekannt. Nun ist eine besondere Art von Getränk auch im Westen angekommen: Tee, der aus jungen Bambusblättern gemacht wird - und der eine Wirkung hat, die das aromatisierte Wasser in ein hochwertiges Wellnessgetränk verwandelt.

Die positiven Auswirkungen auf die Gesundheit des menschlichen Körpers sind enorm. Das belegen Untersuchungen, die seit 1994 von Wissenschaftlern der Nationalen Universität in Seoul/Südkorea durchgeführt werden. Das Ergebnis der Studien: Die von den Bambusblättern im Tee freigelassenen Antioxidantien schützen die Zellen im Körper. Gleichzeitig wirkt der Tee antibakteriell, senkt den Cholesterinspiegel, fördert die Verdauung, entwässert und ist teeinfrei.

Vom Reichtum der Blätter an Kalium und Vitamin C profitiert der Körper ebenfalls. Noch ein Vorteil: Die Blätter strotzen vor Fruchtzucker. Auch ungezuckert schmeckt der Tee süßlich und ist somit perfekt geeignet für Diabetiker.

Erhältlich auch in vielen Apotheken

In Deutschland wird der Biotee beispielsweise vom Anbieter Bambusland vertrieben. In Bioläden, im Lebensmitteleinzelhandel oder im Onlineshop unter www.bambusland.de ist der Tee im Original sowie in den Geschmacksvariationen Lemon und Anis erhältlich. Zudem gibt es die Produkte nun auch in zahlreichen Apotheken.

Der ökologisch orientierte Anbieter legt großen Wert darauf, nachhaltig und naturschützend zu arbeiten. Deshalb bietet er nur Bambustee aus naturreinem Wildwuchs an. Außerdem ist nicht nur der Tee biozertifiziert, sondern auch die Anbaufläche. Indem die Stämme nach dem Abpflücken der Blätter komplett zu Möbeln, Parkett oder anderem Baumaterial weiterverarbeitet werden, erreicht das Unternehmen eine volle Wertschöpfung und damit einen maximalen Nachhaltigkeitsgrad. Zudem ist Bambus eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Welt, so dass der Bestand rasch wieder nachwächst.

Neu im Sortiment ist eine Wohlfühlpasta aus Bambus für die leichte Küche. Die Nudeln mit den positiven Eigenschaften des Bambus verwöhnen durch ihr mildes, zartgrünes Aroma. Sie schmecken gut zu Tomaten- oder Currysoßen, Asiagemüse, leichten Käsesoßen, grünem Pesto oder pur mit Oliven- oder Nussöl.

Faire Entlohnung


Der Bambus existiert in 45 Gattungen und 480 Arten. Sind die Wetterverhältnisse optimal, kann er täglich um mehr als einen Meter in die Höhe schießen. Er wächst mit geradezu unglaublicher Geschwindigkeit. Für den Bio-Bambustee werden ausschließlich ganz junge Blätter verwendet. Einmal jährlich werden diese in Südkorea in einem Zeitraum zwischen vier und sechs Wochen geerntet. Dabei wird bei Bambusland darauf geachtet, dass sowohl die Bauern als auch die Arbeiter auf den Feldern angemessen für ihre Arbeit entlohnt werden.

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