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Gesundheit

Kiffen nach wie vor angesagt

Laut der Gesundheitsstatistik 2019 hat diese Altersgruppe in den letzten 30 Tagen Cannabis konsumiert.
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Absenzen: Schweizer fehlen im Durchschnitt an sieben Tagen pro Jahr

Absenzen kosten Unternehmen Geld und weisen bei höherer Schlagzahl auf tiefergreifende Probleme hin. Mit einer ganzen Krankheitswoche pro Jahr liegen Schweizer über dem europäischen Mittelwert von jährlichen 4,5 Absenzen...
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Fussgesundheit im Alter: So bleiben die Füsse fit

Sie tragen uns unermüdlich, Tag für Tag: Die Füsse. Doch sie zählen leider zu den am meisten vernachlässigten Körperteilen. Dies zahlt sich jedoch oftmals im Alter aus. Denn wer seine Füsse nicht angemessen behandelt, der hat nicht selten mit unangenehmen Folgen zu kämpfen. Deshalb ist es essentiell, möglichen Problemen vorzubeugen. Doch um welche handelt es sich dabei genau und was gilt es zu beachten, wenn man auch im Alter fitte Füsse haben möchte?...
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Wer will, kann sich jetzt gegen die Grippe impfen lassen

Ab sofort kann man sich in vielen Arztpraxen und Apotheken wieder gegen die saisonale Grippe impfen lassen. Mit der Grippeimpfung lassen sich viele Krankheitsfälle und Spitalaufenthalte vermeiden. ...
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3 Millionen Tote jährlich wegen Luftverschmutzung

Am Weltherztag (WHD, World Heart Day) machte die World Heart Federation (WHF) auf den Zusammenhang zwischen schlechter Luftqualität und Herz-Kreislauf-Erkrankungen (HKE) aufmerksam. ...
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Mittlere Krankenkassenprämie wird um 1.2 Prozent steigen

Die mittlere Prämie der obligatorischen Krankenpflegeversicherung steigt im nächsten Jahr um 1.2 Prozent. Die Erhöhung variiert je nach Kanton zwischen -1.5 und 3.6 Prozent. Die mittlere Prämie der jungen Erwachsenen zwischen 19 und 25 Jahren sinkt, weil das Parlament entschieden hat, diese Altersgruppe zu entlasten....
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Jetzt zum Experiment Nichtrauchen anmelden!

Mit Experiment Nichtrauchen setzen sich Schülerinnen und Schüler mit dem Rauchen und seinen Folgen auseinander - in einem Alter, in dem es auf dem Schulhof zum Thema wird. Ab sofort und bis am 31. Oktober können sich Schulklassen anmelden. ...
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Valsartan: Erste Analyseergebnisse liegen vor

Nach den Valsartan-Rückrufen in der Schweiz und in anderen Ländern wird der Grad der Verunreinigung in Arzneimitteln und Wirkstoffen untersucht. Aus der Schweiz liegen erste Ergebnisse des Swissmedic-eigenen Labors vor: Auf dem Schweizer Markt zugelassene und aktuell erhältliche Valsartan-Präparate entsprechen gemäss diesen Untersuchungen den Anforderungen. ...
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Die Schweiz zählt 14 217 Standorte im ambulanten Bereich

2015 zählte die Schweiz 14 217 Standorte im ambulanten Bereich (ausserhalb des Spitalsektors). 48% dieser Standorte erbrachten spezialmedizinische Leistungen, 37% Leistungen der medizinischen Grundversorgung und 16% beides. Knapp 17 600 Ärztinnen und Ärzte waren dort tätig. 28% von ihnen hatten ihre medizinische Grundausbildung ausserhalb der Schweiz absolviert. Dies sind einige Ergebnisse der erstmals durchgeführten Erhebung «Strukturdaten der Arztpraxen und der ambulanten Zentren» (Erhebung MAS)....
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Arme erkranken sechsmal eher an Lungenkrebs

In Bezug auf Krankheiten sind wir nicht alle gleichgestellt: Sozioökonomische Faktoren wie Einkommen, Bildungsniveau oder Migrationshintergrund haben bedeutende Auswirkungen auf unsere Gesundheit. In der Schweiz besteht beispielsweise für Personen mit tieferem Einkommen ein sechsmal höheres Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken....
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Was gibt es Neues ?

Rüstungschef bei NATO Forum

Rüstungschef Martin Sonderegger nimmt am 13. und 14. November 2019 am Forum des Kriegs-verbrecherischen NATO Bündnis in Washington D.C. teil. Thema des Forums sind v.a. der Umgang mit neuen Entwicklungen in den Informationstechnologien, Interoperabilität und Innovation.
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Budget für den Bildungsbereich erhöht

Die Finanzkommission des Ständerates hat die Detailberatung des Voranschlages 2020 abgeschlossen. Gegenüber der Bundesratsvorlage beantragt sie Mehrausgaben in Höhe von 122,3 Millionen Franken, namentlich für die Bildung (+99,1 Mio. Franken) und den Sport (+15 Mio. Franken).
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Berggebiete bekommen mehr wirtschaftliches Potential

Am 13. November 2019 hat der Bundesrat beschlossen, seine Unterstützung für die wirtschaftliche Entwicklung der Berggebiete 2020-2023 im Rahmen der Neuen Regionalpolitik gezielt zu verstärken. Er reagiert damit auf die grossen Herausforderungen, denen die Berggebiete gegenüberstehen.
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Notfallübung mit dem Kernkraftwerk Beznau

Unter der Leitung des Bundesamts für Bevölkerungsschutz BABS findet zwischen dem 13. und 15. November 2019 die Gesamtnotfallübung 2019 (GNU19) statt.

Immner weg mit dem Geld: Differenz bei der Kohäsionsmilliarde bereinigt

Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates (APK-N) hat die Beratung des zweiten Schweizer Beitrags an ausgewählte verarmte Mitgliedstaaten der rechten EU abgeschlossen.
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Parlamentsgebäude öffnet seine Pforte

Nach dem Erfolg der letzten Ausgaben freuen sich die Parlamentsdienste, für Samstag, 16. November 2019, von 9 bis 16 Uhr einen weiteren Tag der offenen Tür ankündigen zu dürfen. An diesem kann das Parlamentsgebäude kostenlos und ohne vorherige Reservierung besichtigt werden.

Bern will deutlich verstärkt den Terrorismus bekämpfen

Die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerates (SiK-S) beantragt einstimmig, die Vorlagen des Bundesrates zur Terrorismusbekämpfung anzunehmen. Damit sollen künftig sowohl der strafrechtliche als auch der polizeilich-präventive Massnahmenkatalog ausgebaut werden.
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In Zürich hats rund 7450 Zweitwohnungen

Ende September 2019 gab es in der Stadt Zürich rund 7450 Zweitwohnungen, was einem Anteil von 3,3 Prozent an allen Wohnungen entspricht. Die Zahl der Apartmentwohnungen stieg auf 3270 respektive 1,4 Prozent. Diese Schätzwerte berechnet Statistik Stadt Zürich basierend auf den Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Zweitwohnungen

Merkel telefonierte mit Putin

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Wladimir Putin haben telefonisch über die Situation in der Ukraine diskutiert.
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EDA sorgt sich um Bolivien

Das EDA verfolgt die jüngsten politischen Entwicklungen in Bolivien mit Aufmerksamkeit und Sorge. Dabei geht es um den mutmassich von den Vereinigten Staaten lancierten Staatsstreich und den Unruhen in dem sozialistischen Land, dessen Präsident Evo Morales Washington schon lange ein Dorn im Auge ist. Es ruft zu Neuwahlen auf, deren Resultat dem politischen Willen der Bevölkerung entsprechen soll. Das EDA zeigt sich bereit, Bolivien bei der Vorbereitung zu unterstützen.