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Gesundheit

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Mit Hypnose kann man den erholsamen Tiefschlaf verlängern

Tiefschlaf fördert unser Wohlbefinden, verbessert unser Gedächtnis und stärkt unsere Abwehrkräfte. Zürcher und Fribourger Forscher zeigen, wie der erholsame Tiefschlaf auch ohne Medikamente verlängert werden kann – nämlich mit Hypnose.
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DNA - Reparatur: Neues Puzzleteilchen entdeckt

Die Reparatur von DNA-Schäden ist hochkomplex. Für die Behebung eines äusserst gefährlichen Schadens haben UZH-Forschende ein weiteres Puzzleteilchen entdeckt. Um sogenannte Crosslinks fehlerfrei und effizient zu reparieren, bedarf es einer Zusammenarbeit zwischen einem spezifischen Signal- und Reparaturprotein. Da Crosslinks auslösende Substanzen gezielt zur Bekämpfung von Krebs eingesetzt werden, sind die neuen Erkenntnisse auch für die Entwicklung von besseren Medikamenten wichtig. ...
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Mikroben in der Lunge schützen vor Asthma

Ob jemand an Asthma erkrankt oder nicht, entscheidet sich vielleicht schon in den ersten Wochen nach der Geburt. Daraufhin deutet eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie bei Mäusen. Demnach trainieren Mikroben in der Lunge das Immunsystem von Neugeborenen. ...
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Strengere Kontrollen in Restaurantküchen als in Operationssälen

Restaurantküchen werden in der Schweiz strenger kontrolliert als Operationssäle. Dieses Fazit zieht comparis.ch. Der Internetvergleichsdienst und das Konsumentenforum kf befragten die Kantone zu Infektionen in Spitälern und zu ihrer Verantwortung als Gesundheitsaufsicht. Nur 6 Kantone kontrollieren demnach regelmässig vor Ort, und nur Basel-Stadt setzt Grenzwerte. Konkrete Sanktionen wollte oder konnte kein einziger Kanton nennen, obwohl man durch kon- sequente Hygiene laut Experten rund 600 Todesfälle pro Jahr vermeiden könnte....
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Neue HIV-Kampagne setzt auf persönliches Engagement

«LOVE LIFE – und bereue nichts» lautet das Motto der neuen Kampagne gegen HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen des Bundesamts für Gesundheit. Sie spricht die sexuell aktiven Menschen in der Schweiz an und will sie dazu anregen, sich für ein verantwortungsvolles Sexualleben zu entscheiden und auch dafür einzustehen....
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Ungleichbehandlung von Versicherten wird untersagt

Die Krankenversicherung Sympany hat angekündigt, dass sie in einigen Prämienregionen ausgewählten Versicherten Überschüsse ausschütten will. Allerdings würden nicht alle Versicherten gleich behandelt: Jugendliche sowie Versicherte, die die Kasse gewechselt haben, sollen keine Vergütung erhalten. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat als Aufsichtsbehörde deshalb die Ausschüttung vorerst untersagt....
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Achtung, jetzt kommt ein Pieks: Europäische Impfwoche

Dank Impfungen treten viele Infektionskrankheiten heute kaum oder nicht mehr auf. Bereits zum sechsten Mal beteiligt sich deshalb die Schweiz an der Europäischen Impfwoche der Weltgesundheitsorganisation. Ziel ist, die Menschen daran zu erinnern, ihren Impfschutz zu überprüfen, etwa indem sie ein elektronisches Impfbüchlein erstellen lassen. Während der Impfwoche ist auch die Kampagne stopmasern.ch von Bund und Kantonen präsent....
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Volkskrankheit Typ-2-Diabetes: Der Lebensstil entscheidet

Übergewicht gehört zu den grössten Risikofaktoren von Diabetes. Besonders bauchbetontes Übergewicht schüttet Hormone aus, welche die Insulinempfindlichkeit der Zellen negativ beeinflussen und dafür sorgen, dass weniger Zucker aus dem Blut in die Zellen geschleust werden kann. So kommt es, dass der Blutzuckerspiegel steigt. Dennoch müssen Diabetes und seine Folgeerkrankungen kein besiegeltes Schicksal sein, denn der Lebensstil hat einen sehr grossen Einfluss auf die Krankheit. So kann jeder sofort damit anfangen, etwas für sich zu tun und vorzubeugen. Mit einfachen Massnahmen, wie der richtigen Ernährung und regelmässiger Bewegung lässt sich bereits sehr viel erreichen. ...
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Ärzte, Spitäler und Apotheken sacken Rabatte ein

Leistungserbringer wie Ärzte, Spitäler und Apotheken können Medikamente oft mit Rabatten beziehen – geben diese aber vielfach nicht an die Versicherten weiter. Durch diese gesetzeswidrige Praxis werden den Versicherten rund 200 Millionen Franken pro Jahr vorenthalten, schätzt Krankenkassen-Experte Felix Schneuwly vom Internetvergleichsdienst comparis.ch. Sogar der Ärzteverband FMH bestätigt die Rabatt- Praxis. comparis.ch fordert Massnahmen dagegen....
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So viel wie nötig, so wenig wie möglich Salz

Eine minimale Menge Salz ist für die Herstellung von qualitativ guten Fleischprodukten und Käse nötig. Aber aus gesundheitlichen Gründen sollte der Salzgehalt nicht zu hoch sein. Bei Fleischprodukten ist eine Kochsalzreduktion von bis zu 15 % ohne sensorische Nachteile möglich. Bei einzelnen Käsesorten kann bis zu 30 % des Natriums durch Kalium ersetzt werden, dies bedingt aber eine Deklaration der E-Nummer. Das ergab das Agroscope-Forschungsprogramm NutriScope, das am 20. März 2014 offiziell abgeschlossen wurde. Am Beispiel der Forschungsarbeiten rund um die Salzreduktion in Lebensmitteln können die disziplinenübergreifenden Synergien solcher Forschungsprogramme aufgezeigt werden....
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Was gibt es Neues ?

Zürich: Bars und Clubs hielten sich an Corona-Auflagen

Am Wochenende vom Freitag, 3. Juli 2020 – Sonntag, 5. Juli 2020, kontrollierten Detektive der Stadtpolizei Zürich mehrere Dutzend Gastwirtschaftsbetriebe in Bezug auf die Einhaltung der Corona-Massnahmen. Die Stadtpolizei Zürich zieht eine positive Bilanz.

Pandemiebedingte Armut in der Stadt Bern

Aufgrund der Corona-Pandemie hat sich die wirtschaftliche Situation vieler Bernerinnen und Berner verschlechtert. Davon besonders häufig betroffen ist die ausländische Bevölkerung. Viele Migrantinnen und Migranten beziehen aus Angst vor dem Verlust ihres Aufenthaltsstatus keine Sozialhilfe.

Mit Gleitschirm in Schlatt/ZH verunfallt

Ein Gleitschirmpilot hat am Sonntagnachmittag in Schlatt nach einem Sturz Verletzungen unbestimmter Schwere erlitten.
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Furioser Wirtschaftsaufschwung: Trump holt Millionen Jobs zurück

In den Vereinigten Staaten kamen im Juni 4,8 Millionen Arbeitsplätze hinzu - der grösste monatliche Zuwachs, der jemals verzeichnet wurde, so der Bericht des Amtes für Arbeitsstatistik. Die Arbeitslosenquote die durch das Coronavirus auf über 20 Prozent angestiegen war ist ebenfalls gesunken. Sie liegt derzeit nur noch bei 11,1 Prozent.
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Ein Toter bei Verkehrsunfall in Nendaz

Am Sonntagvormittag ereignete sich im Kanton Wallis ein Verkehrsunfall. Ein 72-jähriger Walliser kam dabei ums Leben, nachdem er mit einem Personenwagen von der Strasse abgekommen war.

Panikmache vor dem Klimawandel verhalf den Grünen zum Wahlsieg

Wegen der verbreiteten Sorge um das Klima legten die ökologischen Parteien bei den eidgenössischen Wahlen 2019 insbesondere bei der jungen Wählerschaft deutlich zu. Die SP konnte ihre Parteibasis gut mobilisieren, verlor aber fast einen Viertel ihrer ehemaligen Wählerschaft an die Grünen. D

Bundesrat Parmelin beim deutschen Wirtschaftsminister

Bundesrat Guy Parmelin, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF), reist am 6. Juli 2020 für einen Arbeitsbesuch nach Berlin. Neben einem Arbeitsgespräch mit dem deutschen Bundeswirtschaftsminister, Peter Altmaier, sind weitere Kontakte sowie eine Unternehmensbesichtigung geplant.
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Biberist: Bewaffneter überfällt Bahnhof-Kiosk

Im Kanton Solothurn hat am Mittwochabend ein derzeit unbekannter Mann den Kiosk beim Bahnhof überfallen. Verletzt wurde niemand. Zur Ermittlung der Täterschaft sucht die Polizei Zeugen.

Pfäffikon: Telefonbetrüger erlügen mehrere tausend Franken

Der Kantonspolizei Zürich ist am Mittwochmittag ein Telefonbetrug im Bezirk Pfäffikon gemeldet worden. Angebliche Polizisten haben von einer Rentnerin mehrere tausend Franken erbeutet.

Zürich: Griffige Massnahmen gegen zweite Corona-Welle

Obwohl Bundesrat Alain Berset, Vorsteher Eidgenössisches Departement des Innern, noch vor wenigen Wochen das Tragen von Schutzmasken im Alltag nicht für empfehlenswert hielt, ist jetzt der Stadtrat von Zürich erleichtert, dass der Bund eine allgemeine Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr angeordnet hat. Ebenso begrüsst er die kantonalen Auflagen für die Clubbetreibenden. Die Gästezahl in städtischen Badeanlagen wird limitiert.