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Gesundheit

Sexuell übertragbare Infektionen nehmen zu

Die sexuell übertragbaren Infektionen (STI) waren 2015 auf dem Vormarsch. Die Gonorrhoe nahm gegenüber dem Vorjahr um 23 Prozent zu, die Syphilis um 7 Prozent und die Chlamydien um 5 Prozent, wohingegen die Zahl der HIV-Fälle stabil blieb. Dieser Trend ist in ganz Europa zu beobachten. Die Zahlen zeigen, dass die Präventionsbemühungen weitergeführt werden müssen. Am 14. November 2016 lanciert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) seine neue LOVE LIFE-Kampagne, die den Partnerwechsel thematisiert. Das Motto lautet: «Partner wechselt. Safer Sex bleibt.»
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50 Prozent der Schweizer sind übergewichtig

Fast jede zweite Person in der Schweiz ist übergewichtig. Zu diesem Ergebnis kommt menuCH, eine nationale Erhebung zu den Ess-, Trink- und Bewegungsgewohnheiten. Wie die repräsentative Studie weiter ergab, stossen die offiziellen Empfehlungen zum Früchte- und Gemüsekonsum auf eine eher geringe Resonanz. ...
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Schweizer legen sich zu oft unters Messer

Eine OECD-Studie zeigt, dass die Anzahl bestimmter Operationen in der Schweiz prozentual deutlich höher liegt als in anderen Industriestaaten. Auch aus Ärztekreisen werden bestimmte Eingriffe als unnötig befunden, gemacht werden sie aber – oft auf vermeintlichen Wunsch des Patienten – trotzdem. comparis.ch zeigt, was ein Patient tun kann, damit er bestmöglich informiert ist und der Verantwortung über seine Gesundheit auch gerecht werden kann. ...
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Krampfadern: Ursachen und Symptome

Wenn sich die oberflächlichen Venen unter der Haut erweitern und bläuliche Schlängelungen bilden, spricht man von Krampfadern. Schreitet die Veränderung fort, kann das unangenehme Folgen haben. Wie Sie die Symptome erkennen und welche Ursachen Krampfadern haben, lesen Sie in diesem Beitrag....
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Röstigraben auch bei Krankenkassenprämien

moneyland.ch, der unabhängige Online-Vergleichsdienst für Versicherungen und Banken, hat die Unterschiede der Krankenkassenprämien je nach Sprachregion für die Jahre 2016 und 2017 untersucht. Resultat: Westschweizer zahlen mit Abstand am meisten Prämien – über 670 Franken mehr pro Jahr als Deutschschweizer....
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Die heilende Wirkung von Magneten – Ist da wirklich was dran?

Immer mehr Menschen sind der Meinung, dass Magnete eine heilende und schmerzlindernde Wirkung hätten. Deshalb gibt es heute auf dem Markt auch eine grosse Vielzahl verschiedener Bandagen, Schuheinlagen und Kissen mit Magneten. In der Wissenschaft scheiden sich an diesem Punkt allerdings die Geister: Während einige Forscher eine solche Wirkung für möglich halten, sind wieder andere der Meinung, dies hinge vielmehr mit dem altbekannten Placebo-Effekt zusammen. Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Studien, in denen untersucht wurde, ob der Magnetismus eine positive Wirkung auf das Schmerzempfinden von Menschen hat. ...
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Impfen lassen, bevor die Grippe kommt!

Es ist Zeit, sich gegen die saisonale Grippe impfen zu lassen. Das BAG empfiehlt der Bevölkerung eine Impfung in den nächsten Wochen. Damit erhält man selbst einen optimalen Schutz, trägt aber auch zum Schutz anderer bei, indem man das Risiko der Virusübertragung verringert. Der Nationale Grippeimpftag findet am kommenden 11. November statt. An diesem Tag kann man sich zu einem ermässigten Preis und ohne Voranmeldung in vielen Arztpraxen und Apotheken impfen lassen. ...
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Patienten bezahlen Kunstfehler über ihre Prämien

Bringt man sein Auto in die Reparatur und es passiert da einen Fehler, so wird dieser Schaden der Haftpflicht der Werkstatt angegeben und natürlich nicht über die Autoversicherung abgerechnet. Dieses simple System greift fast überall – dafür hat man ja eine Haftpflichtversicherung. Im Gesundheitswesen werden Mehrkosten, welche bei Behandlungsfehlern entstehen, trotzdem über die Krankenkasse abgerechnet – was zu höheren Prämien für die Versicherten führt. ...
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Alkohol macht Mega uncool

Wer legt nicht gerne einen coolen Auftritt hin, fühlt sich frei und unbesiegbar? Viele Menschen suchen mittels Alkohol ebendiesen Effekt - doch schnell wird aus dem Viel ein Zuviel und das Auftreten wird peinlich, traurig oder gar gefährlich. ...
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Atemwegsbakterium löst schwere Nervenkrankheit aus

Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine akute lebensbedrohliche Erkrankung der Nerven, die zu Empfindungsstörungen und Lähmungserscheinungen führt. Ein Forscherteam mit Beteiligung der Universität Zürich hat nun erstmals nachgewiesen, dass Bakterien, die häufig Lungenentzündungen verursachen, die Autoimmunkrankheit GBS auslösen können. Verantwortlich dafür sind Antikörper, die nicht nur die Bakterien, sondern gleichzeitig die Hülle der körpereigenen Nervenzellen angreifen....
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Was gibt es Neues ?

Trump begeistert immer mehr Amerikaner

Die Amerikaner stimmen der Arbeit ihres neuen Präsidenten weiter zu. Allein in dieser Woche gab es einen Anstieg des Zustimmungswertes um 5 Prozent.
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Ungarn will "zweite Verteidigungslinie" bauen

Ungarn will im Frühjahr einen neuen Zaun an der serbischen Grenze bauen, um einen erwarteten neuen Ansturm von Migranten zurückzuhalten.

Mann bei Arbeitsunfall schwer verletzt

Bei einem Arbeitsunfall im Kanton Zürich hat sich am Freitagmorgen in Urdorf ein Mann schwere Verletzungen zugezogen.
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Zürich: Verletzter nach Auseinandersetzung im Kreis 4

Am späten Donnerstagnachmittag kam es im Kreis 4 zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Dabei erlitt ein 30-Jähriger mittelschwere Stichverletzungen. Die beiden mutmasslichen Täter wurden festgenommen.
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Fast-Track-Asylverfahren wird auf Guinea ausgeweitet

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) am 21. Februar 2017 beschlossen, das sogenannte Fast-Track-Verfahren neu auch für Asylsuchende aus Guinea anzuwenden. Es bezweckt die beschleunigte Behandlung schwach begründeter Asylgesuche von Personen aus Ländern mit geringer Schutzquote.
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Riesiger Sachschaden bei Brand auf Bauernhof

In der Nacht brach im Kanton Aargau bei einem Bauernhof ein Brand aus. Dabei wurde der Stall vollständig zerstört. Menschen und Tiere konnten gerettet werden. Die Brandursache ist noch unklar. Die Kantonspolizei Aargau hat die entsprechenden Ermittlungen eingeleitet. Der Sachschaden ist beträchtlich.
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Helpline des EDA nimmt die 250‘000. Anfrage entgegen

Wie ist die Sicherheitslage aktuell in Tunesien? Wie kann ich einen neuen Schweizer Pass beantragen? Meine Identitätskarte wurde in Barcelona gestohlen – was muss ich unternehmen, um wieder zurückfliegen zu können? Mein Sohn hatte in Thailand einen Verkehrsunfall – wie kann ihm geholfen werden? Solche und viele andere Anfragen beantwortet die Helpline EDA rund um die Uhr per Telefon und E-Mail. In der Nacht vom 23. auf den 24. Februar 2017 ging die 250‘000. Anfrage ein.

Leiche in ausgebranntem Auto identifiziert

Die Leiche im Kanton Aargau, die vor zwei Wochen ausserhalb von Brittnau in einem ausgebrannten Auto gefunden wurde, konnte inzwischen mittels DNA-Analyse identifiziert werden. Beim Verstorbenen handelt es sich um den Halter des Fahrzeugs.

Zürich: Raubüberfall auf Uhrenatelier im Kreis 1

Am Mittwochnachmittagüberfielen zwei Unbekannte ein Uhrengeschäft im Niederdorf und flüchteten mit mehreren Luxusuhren. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
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Bundesrechnung 2016 mit Überschuss

Im Jahr 2016 schliesst der Bundeshaushalt mit einem ordentlichen Überschuss ab.