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Gesundheit

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Angehörige von Alkoholikern brauchen mehr Hilfe

Gut eine halbe Million Menschen in der Schweiz leiden unter einem Alkoholproblem naher Familienangehöriger. Von Problemen im weiteren Verwandten- und Bekanntenkreis sind etwa 2.2 Millionen Menschen betroffen. Trotz starker Belastungen sucht nur eine kleine Minderheit Unterstützung. Dies will Sucht Schweiz ändern.
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Grippemittel helfen gegen Kolibakterien

Gerät der Bakterienhaushalt im Darm aus dem Gleichgewicht, kann es zu Krankheiten kommen. Physiologen der Universität Zürich zeigen auf, wie ein spezifisches Kohlehydrat der Darmschleimhaut gewisse Kolibakterien stark vermehrt und damit Entzündungen verursacht. Diese könnten mit Grippemitteln behandelt werden, was neue therapeutische Möglichkeiten eröffnet....
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Mehr Infos über die Behandlung in den Spitälern

Wer für eine bestimmte Operation ein Spital auswählen möchte, kann die entsprechenden Fallzahlen und damit die fachliche Erfahrung der einzelnen Spitäler vergleichen. Das Bundesamt für Gesundheit hat die Qualitätsindikatoren ausgebaut und schafft damit für Patientinnen und Patienten mehr Transparenz. ...
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Krebserregende Wirkung von Alkohol meist unbekannt

95.8% der Bevölkerung meint, über die Auswirkungen des Alkoholkonsums ausreichend informiert zu sein. Tatsächlich ist dies aber nur teilweise der Fall, wie eine Studie von Sucht Schweiz nachweist. Vor allem der Zusammenhang mit Krebs ist mehrheitlich nicht bekannt, aber auch die Grenze zum Risikokonsum wird von einem Teil der Befragten zu hoch eingeschätzt. ...
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11 Millionen für die Nachwuchsförderung und Herzforschung in Zürich

Die Stiftung für Herz- und Kreislaufforschung des Zurich Heart House erhält eine Schenkung von über 11 Millionen Franken zur Nachwuchsförderung und Unterstützung der universitären Herzforschung am Forschungsstandort Zürich. Damit können vier Assistenzprofessuren geschaffen und der Forschungsschwerpunkt für Herzkreislauferkrankungen an der Universität und am UniversitätsSpital Zürich gestärkt werden....
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Bitte erst informieren, dann tätowieren

Auch wenn sie längst salonfähig und inzwischen weit verbreitet sind: Tattoos sind nicht harmlos. Jeder Eingriff in die Haut ist mit gesundheitlichen Risiken verbunden. Läuft beim Tätowieren etwas schief, drohen schwere Infektionskrankheiten. Zudem können Tattoofarben krebserregende Stoffe enthalten. Zwei neue Postkarten machen die Bevölkerung zusätzlich auf die Gefahren von Tattoos aufmerksam. ...
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Vergütung bestimmter Arzneimittel gegen Hepatitis C erweitert

Die Vergütung bestimmter Arzneimittel gegen Hepatitis C wird auf neue Patientenkreise ausgeweitet. Das Bundesamt für Gesundheit hat eine Erweiterung der Kostenübernahme durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung für die Kombination Viekirax und Exviera sowie von Olysio ab 1. August 2015 beschlossen. Diese Limitationserweiterung geht mit einer Senkung der Behandlungspreise einher. Die erzielten Einsparungen sollten sich auf 24 bis 40 Millionen Franken pro Jahr belaufen. ...
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Leukämie bei Kindern - Neuer Therapieansatz für eine bisher unheilbare Form

In industrialisierten Ländern wie der Schweiz ist die akute lymphoblastische Leukämie die häufigste Krebsart bei Kindern. Gemeinsam mit internationalen Forschenden ist es einem Kinder-Onkologen der Universität Zürich gelungen, eine bislang als unheilbar geltende Form dieses Blutkrebs genetisch zu entschlüsseln sowie Hinweise für neue Therapie-Möglichkeiten zu erhalten. ...
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Todesursachen 2013 – Jeder Zwanzigste stirbt an Lungenkrebs

Herzkreislaufkrankheiten, Krebs und Demenz sind die drei häufigsten Todesursachen in der Schweiz. Über 3000 Menschen starben 2013 an Lungenkrebs. 46 Prozent der verstorbenen Männer und 67 Prozent der verstorbenen Frauen erreichten ein Alter von 80 Jahren oder mehr. Dies sind die wichtigsten Resultate der Todesursachenstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS). ...
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Medizinische Anwendung von Cannabis wird erlaubt

Eine vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) finanzierte Studie hat die medizinische Anwendung von Cannabis untersucht. Insbesondere bei chronischen oder bei durch Krebs verursachten Schmerzen zeigt Cannabis eine gute Wirkung. Dasselbe gilt für Krämpfe, die durch Multiple Sklerose ausgelöst werden. Die Resultate werden bei der künftigen Vergabe von Ausnahmebewilligungen berücksichtigt. ...
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Grossratspräsidentin leistet Freiwilligenarbeit

In ihrem Präsidialjahr wird sich Grossratspräsidentin Ursula Zybach im Kanton Bern aktiv in der Freiwilligenarbeit engagieren. Mit einer «Tournée de benevol» will sie auf die unzähligen Bernerinnen und Berner aufmerksam machen, die sich Tag für Tag selbstlos für andere Menschen und damit für das Funktionieren unserer Gesellschaft engagieren.
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Bundesfeier am Rhein soll fröhlich und sicher werden

Die Bundesfeier am Rhein lockt auch heuer Tausende Besucherinnen und Besucher an. Daher sind polizeiliche Verkehrsmassnahmen unumgänglich. Die Kantonspolizei Basel-Stadt bittet daher Besucherinnen und Besucher von auswärts dringend, mit dem öffentlichen Verkehr anzureisen. Wie immer hat die Kantonspolizei ihre Dispositive zu möglichen Gefährdungen überprüft, damit das Fest auch in diesem Jahr fröhlich und sicher bleibt.
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Aussenministertreffen: Hauptsache gewürdigt

Bundesrat Didier Burkhalter hat am diesjährigen Treffen der deutschsprachigen Aussenminister und Aussenministerinnen am 27. Juli 2017 in Salzburg den intensiven Austausch und die enge Zusammenarbeit der Schweiz, Österreichs, des Fürstentums Liechtenstein und Luxemburgs gewürdigt.
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Drei Schwarzarbeiter sowie Arbeitgeberin verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat am gestrigen Mittwochnachmittag in Effrektikon im Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses eine Kontrolle durchgeführt und dabei drei Männer wegen Verdachts auf Schwarzarbeit und deren Arbeitgeberin verhaftet.

Waldbrandgefahr hat sich in Baselland verringert

Dank den Niederschlägen im Kanton Basel-Landschaft in den vergangenen Tagen hat sich die Lage etwas entspannt. Die Waldbrandgefahr wurde auf die Stufe 2 (mässig) gesenkt. Trotzdem gelten weiterhin die Verhaltensempfehlungen des Kantonalen Krisenstabes und des Amtes für Wald beider Basel vom Juni 2017.

Leblose Frau aus Kanal geborgen

Am Mittwochvormittag ist im Kanton Bern in Port eine leblose Person aus dem Nidau-Büren-Kanal geborgen worden. Die Identifikation der verstobenen Frau ist noch nicht erfolgt.
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Frankreich: Immer weniger Geld von Steuersündern

Die Jagd von Franzosen mit Schwarzgeldkonten im Ausland, allen voran in der Schweiz, wird dem französischen Staat dieses Jahr 1 Milliarde Euro einbringen. 2016 war es noch mehr als das Doppelte, nämlich 2,4 Milliarden Euro. Dies geht aus dem Jahresbericht der französischen Finanzverwaltung hervor, berichtet die Handelszeitung. Die Beträge setzen sich aus Steuern, Nachsteuern und Bussen zusammen.
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Ein Schwerverletzter in Hinwil nach Selbstunfall

Bei einem Verkehrsunfall hat sich am Mittwochmittag ein Personenwagenlenker schwer verletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
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Flugplatz Dübendorf : Gemeinden arbeiten Konzept aus

Der Stadtrat von Dübendorf, der Gemeinderat Volketswil und der Gemeinderat Wangen-Brüttisellen haben eine Altternative zu den Plänen des Bundes ausgearbeitet.
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BR Burkhalter trifft deutschsprachige Aussenminister

Bundesrat Didier Burkhalter nimmt am 27. Juli 2017 am jährlichen Treffen der deutschsprachigen Aussenminister und -ministerinnen in Salzburg teil.