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Trump schlägt Boykott gegen Starbucks vor

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Der amerikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trumpf hat einen Boykott gegen Starbucks vorgeschlagen, aufgrund der diesjährigen Trinkbecher zur Weihnachtszeit.

Der Milliardär ist mit Entscheidung des auf Kaffeeprodukte spezialisierten Unternehmens unzufrieden, in diesem Jahr auf seinen Kartonbechern keine Weihnachtsgrüsse anzubringen.

Im Gespräch mit Wählern in Illinois kritisierte Trump das Unternehmen Starbucks für die Entscheidung, in diesem Jahr alle festlichen Bilder aus Rücksicht auf muslimische Kunden von den Bechern zu entfernen und stattdessen den Kunden einen einfachen roten Becher zu präsentieren.

Der Präsidentschaftskandidat hat jetzt beschlossen, dass dies ein Grund sei, um auf den Kauf eines Getränks bei Starbucks zu verzichten.

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