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Melanie Müller: Eiskalt gefeuert

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Das Reality-Sternchen ist auch privat ein harter Brocken

Melanie Müller ist keine Frau, die lange „fackelt“. Schon bei ihrer Teilnahme beim  Bachelor 2013 zeigte sich die Wasserstoffblondine von ihrer taffen Seite und stieg gleich nackt zum Rosenkavalier Jan Kralitschka in den Whirl-Pool! Auch im Dschungelcamp 2014 scheute die 28-Jährige keine Prüfung, schluckte alles was da kam und errang mit stoischer Gelassenheit die Dschungelkrone.

War nur zu erwarten, dass Müller auch privat Nägel mit Kopfen macht: Nach dem Liebes-Revival ihres On-Off-Lovers und Managers Mike Blümer kaufte sie nach der Hochzeit einen stillgelegten Bahnhof in Leipzig-Wahren und ließ ihn prompt umbauen. Ihr rabiater Umgang mit dem dafür angestellten Handwerker, brachte die Selbstdarstellerin jetzt vor das Arbeitsgericht: Sie feuerte Gerhard Kokoski, der mit den Umbauarbeiten des Bahnhofs beauftragt wurde eiskalt per WhatsApp. Der Hartz-IV-Empfänger – einst ein selbstständiger Bau-Unternehmer – darf als Empfänger von Arbeitslosengeld monatlich 165 Euro dazu verdienen. „Das sind 19 Stunden Arbeit monatlich. Ich habe Stück für Stück ihre Fassade komplett saniert.“

Angeblich soll Melanie ihrem fleissigen Maurer sogar eine Festanstellung versprochen haben, berichtet die „Bild“. „Die haben mich aber nur hingehalten. Als dann im Oktober auch noch der Lohn ausblieb, habe ich mich beschwert und bekam prompt die Kündigung – per WhatsApp!“

Weder Dschungelkönigin Melanie, noch ihr Anwalt erschienen zum Gütetermin, woraufhin ein Versäumnisurteil erfolgte, das die Kündigung unwirksam machte. Manager Blümel zu „Bild“: „Unser Anwalt bekam die Terminladung nicht zugestellt. Als wir von dem Urteil erfuhren, haben wir sofort Widerspruch eingelegt.“ Man könne belegen, dass die Kündigung rechtens sei. Wer nun Recht behält wird sich zeigen…

 

Foto: Dirk Vorderstrasse/CC-BY-SA 3.0

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