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Abfuhr für Polanski

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Staatsanwälte in Los Angeles erteilen dem Kindervergewaltiger Polanski eine deutliche Absage.

Der flüchtige Regisseur Roman Polanski ist in der kommenden Woche mit einer harten Schlacht konfrontiert, da er versucht, seinen Vergewaltigungsfall zu klären, ohne mehr Zeit dafür im Gefängnis zu verbringen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Staatsanwälte in Los Angeles sagten am Montag bei einer Anhörung, dass sie es nicht zulassen würden, dass der polnische Regisseur und Oscar-Gewinner den Vereinigten Staaten aus der Ferne seine Bedingungen diktieren werde.

Polanskis Anwalt hatte vor einem Richter in Los Angeles argumentiert, dass Polanski seine Zeit hinter Gittern im Jahr 1977 erfüllt habe, weil er 42 Tage vor der Verurteilung wegen der Vergewaltigung schon im Gefängnis gesessen habe.

Rechtsanwalt Harland Braun sagte, Polanski will frei und ohne Gefahr der Auslieferung reisen können, und in die Vereinigten Staaten zurückkehren, heisst es bei Reuters.

 

Foto: © arp

 

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