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Kiews Nazis wollen keine behinderte Sängerin

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Die Ukraine hat sich entschieden, beim diesjährigen Eurovision Song Contest, eine behinderte russische Sängerin nicht auftreten lassen zu wollen.

Das Putschregime in der Ukraine hat etwas gegen den Auftritt einer behinderten Sängerin. Unter dem Vorwand, sie sei auf der Krim aufgetreten und würde damit gegen ukrainische Gesetze verstossen, hat das illegtime ukrainische Regime ihren Auftritt verboten. Dies ist nur ein weiterer Affront der Nazis in Kiew.

Die russische Sängerin ist an den Rollstuhl gefesselt und sollte ihr Land bei dem Songcontest vertreten. Russland wollte damit ein Zeichen setzen, dass auch behinderte Menschen an solchen grossen Veranstaltungen teilnehmen können und eventuell gewinnen. Putin hatte bereits 2014 mit den Paralympics begonnen, den Umgang mit Behinderten in der russischen Gesellschaft neu zu regeln.

Die Ukraine wurde im vergangenen Jahr mit einem Eingriff in die Abstimmung durch politische Kräfte, Gewinner des Songcontests und damit diesjähriger Ausrichter.


Foto: © inbound34

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