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Gesundheit für den Fuß: Pumps, die passen

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Der Schuhkauf ist gerade bei den Damen ein heikles Thema. So werden Schuhe oftmals zu klein oder zu groß erworben, da die eigene Größe nicht mehr vorhanden ist. Dabei ist der Schuh doch so schick und genau so einer wurde gesucht … Obwohl er also eigentlich drückt, landet er dennoch in der Einkaufstasche. Dies kann fatale Folgen für die Füße haben, so benötigen sie Platz und Halt im Schuh. Gerade wenn es um Pumps geht, ist jener Aspekt besonders wichtig.

Belastung durch zu kleine Schuhe

Jede Frau besitzt mehr als ein Paar Pumps und erweitert jene Sammlung gerne und stetig. Dabei trägt nur circa jede fünfte Frau optimal sitzende Schuhe! Die Folgen dürften jeder Dame bekannt sein: Blasen, Fersenschmerzen, Zehenschmerzen und gerötete Haut. Eine Qual für jeden Fuß! Dennoch quetscht sich die Damenwelt in jederlei Größe und humpelt hiermit von einer Feierlichkeit zur nächsten. Dies ist mehr als schädlich – und zwar nicht nur für die Füße. Letztendlich steht der gesamte Körper in enger Verbindung, weswegen sich eine Schädigung der Füße wie ein Faden durch den Körper zieht. Knie, Gelenke, Hüfte, Wirbelsäule, Rücken – allerlei Körperteile werden durch zu kleine Schuhe in Mitleidenschaft gezogen. Doch wie erkenne ich nun passende Pumps?

Tipps für den Schuhkauf - Laufen wie auf Wolken

Zunächst ist es gerade bei Pumps wichtig, auf die Qualität zu achten. So sollte der Absatz nicht aus billigem Material bestehen, da er dadurch den Schritt nicht abdämpfen kann. Qualitative Schuhe sind so ausgestattet, dass sie den Auftritt mildern, sodass die Ferse nicht zu sehr belastet wird. Weiterhin sollten die Materialien bequem sein und dürfen in keinem Fall scheuern! Besonders echtes Leder schont die Füße und schmiegt sich weich an die Haut an. Hochwertige Klassische Pumps, Peeptoes, Keilpumps, Plateaupumps, Schnürpumps oder Brautschuhe erhalten Sie beispielsweise hier.

Druckstellen vermeiden

Viele Damen reden sich bei der Anprobe im Schuhgeschäft ein, dass der Schuh sich schon noch einläuft. Das ist ein gewaltiger Irrtum, so passt sich nicht etwa der Schuh dem Fuß an, sondern der Fuß lässt sich vom Schuh formen. Druckstellen, die man bei den ersten Malen tragen spürt, verschwinden nach der Zeit, weil der Fuß unempfindlich wird. Es entstehen unschöne Hühneraugen, Schwielen und selbst die Knochen können sich verändern. Wer also bei der Anprobe Druck verspürt, sollte den Schuh direkt wieder wegstellen. Denn entweder passt ein Schuh oder er passt nicht.

Platz für den Fuß

Den perfekten Schuh gefunden, aber es gibt ihn nur noch eine Nummer kleiner und eine größer? Grundsätzlich sollte man dann zu der größeren Größe greifen. Wobei der Schuh niemals viel zu groß sein sollte, sondern eher eine halbe Nummer größer. Jene Pumps kann man nun mit einer Sohle ausstatten, sodass sie angepasst werden. Zudem ist es für den Fuß angenehmer, wenn er etwas zu viel Platz hat als zu wenig. Zu guter Letzt kann man nach einer durchfeierten Nacht seine Füße mit einer oder einem Fußbad verwöhnen.

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