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Ernährungstrend: Fisch schlägt Fleisch

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image Immer mehr Menschen ziehen Fisch vor

Das Armeleuteessen von einst hat ganz groß Karriere gemacht: Heute gilt Fisch als leicht, bekömmlich, reich an Proteinen, ungesättigten Fettsäuren und Spurenelementen. Viele Menschen, die auf eine gesunde Ernährung achten, kehren daher dem Fleisch den Rücken zu und bevorzugen Fisch.

Allerdings sollte es Fisch sein, der unter ökologisch korrekten Umständen in den Handel gelangt. Relativ preisgünstig und fast immer aus heimischer Zucht stammend ist etwa die Forelle. Wer eine Forelle grillen möchte findet beispielsweise im Internet auf www.ratgeberzentrale.de, Suchwort "Forelle", eine Vielzahl hilfreicher Tipps dazu.

So sollte man beachten, dass der Fisch nur einen zarten Eigengeschmack aufweist und daher nicht zu stark gewürzt oder gar mariniert werden darf. Stattdessen reicht es, den Fisch mit einigen Kräutern, zum Beispiel Petersilie, Rosmarin und Thymian, zu füllen, ihn mit einem Spritzer Zitronensaft, etwas Knoblauch, Salz und Pfeffer zu würzen.

Besonders zart wird die Forelle, wenn sie eingewickelt in Alufolie auf dem Grill gart. Am besten gelingt sie bei der indirekten Grillmethode und mittleren Temperaturen. Besonders pikant schmeckt die Forelle, wenn sie vor dem Grillen in hauchdünn geschnittenen Speck eingewickelt wird. Dann kann auch auf die Alufolie verzichtet werden.

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