Schweizer BIP im 3. Quartal 2011
Positive Wachstumsimpulse gingen vom privaten und öffentlichen Konsum sowie von den Bauinvestitionen aus. Demgegenüber wirkten sich rückläufige Exporte und Ausrüstungsinvestitionen negativ auf die BIP-Entwicklung aus.
Produktionsseitig trugen vor allem binnenwirtschaftlich orientierte Sektoren zum Wachstum bei, während die Wertschöpfung in der Industrie schrumpfte. Verglichen mit dem 3. Quartal des Vorjahres resultierte ein BIP-Wachstum von 1,3%.
