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Juden und Muslime sind sich einig: "Jesus ist ein Bastard"

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Radikale Juden haben ausserhalb von Jerusalem eine christliche Kirche verwüstet. Auf die Aussentür sprayten sie den Satz "Jesus ist ein Bastard".

Das verunglimpfende Graffiti wurde am Dienstag an die Tür des Franziskanerklosters in der Nähe der Dormitio-Abtei geschmiert. Mittlerweile wurde es entfernt. 

Solche Angriffe auf die Christen nehmen in Jerusalem jeden Tag zu, obwohl die Polizei verspricht diese Hassverbrechen gegen die Christenheit im Heiligen Land einzudämmen. 

Die Dormitio-Abtei auf dem Berg Zion, ausserhalb der Mauern der Altstadt, wird von vielen Christen besucht und ist nach ihrem Glauben die Stelle, an der die Jungfrau Maria starb.

Aber Muslime sind nicht weniger zimperlich wenn es um die Beleidigung der Christen, ihrer Religion und Jesus geht. So äusserte sich der schiitische Grossajatollah Vahid Khorsani folgendermassen:" Jesus, der Sohn von Miriam ist ein Bastard und ein Bastard muss im Himmel Gottes verboten sein. Mohammed ist der letzte Prophet Gottes". Wahrlich eine unverschämte und dreiste Beleidigung.

Eine Stellungnahme oder offizielle Entschuldigungen der jüdischen oder muslimischen  Zentralräte sind weder in der Schweiz, noch in Deutschland zu vernehmen. Stattdessen forderte gestern der zentrale Empörungsrat der Juden in Deutschland "Ein klares politisches Signal, dass Juden und Muslime willkommen sind“ und zeigte sich zufrieden, dass die Deutsche Regierung das Beschneidungsgesetz nach ihren Wünschen gestaltet und zukünftig die Misshandlung und Körperverletzung von männlichen Säuglingen und Kindern erlauben will.

In diesem Zusammenhang fordern wir vom Schweiz Magazin die so aufs allerschwerste beleidigten Christen auf, es nicht zur Gewalt gegen Juden und Muslime kommen zu lassen. Inständig bitten wir darum, verschonen Sie ihre Leben und ermorden Sie keinesfalls Vertreter dieser Religionsgruppen. Brennen Sie nicht ihre Wohnquartiere nieder, seien sie nachsichtig und beschmieren, verwüsten und zündeln Sie nach dem Sonntagsgebet keine Synagogen und Moscheen. Zeigen Sie diesen Blasphemikern warum die Christenheit weit über ihren Religionen steht. Bitte verschonen Sie auch Konsulate von muslimischen Staaten und schneiden Sie nicht die Hälse deren Mitarbeiter durch. Hingegen können Sie den Dönerläden an der Ecke oder ihren türkischen Gemüsehändler gern boykottieren.

Selbstverständlich streiten wir vom Schweiz Magazin jeden Vorwurf, wir seien anti-semitisch oder anti-muslimisch, kategorisch ab. Diesen Unterstellungen sehen wir gelassen und heftigst dementierend entgegen.

 

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