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Bundespräsident Burkhalter trifft japanisches Kaiserpaar

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Am ersten Tag seines Japanbesuchs hat Bundespräsident Didier Burkhalter in Begleitung seiner Gattin Kaiser Akihito und Kaiserin Michiko getroffen. Im Zentrum des Gesprächs stand die Freundschaft zwischen der Schweiz und Japan. Der Besuch markiert den Auftakt zu den Feierlichkeiten zum 150-jährigen Bestehen der bilateralen Beziehungen. Die Beziehungen sind freundschaftlich und für beide Länder fruchtbar, ist Japan doch der zweitgrösste Handelspartner der Schweiz in Asien.

Thema des Gesprächs zwischen Bundespräsident Burkhalter und Kaiser Akihito waren die Beziehungen zwischen den beiden Ländern. Am 6. Februar 1864 hatte der Neuenburger Uhrmacher Aimé Humbert-Droz den ersten Freundschafts- und Handelsvertrag zwischen der Schweiz und Japan unterzeichnet. Der Kaiser Japans sieht den Besuch des Bundespräsidenten, der ebenfalls Neuenburger ist, als Fingerzeig der Geschichte, als Aufforderung, die bilateralen Beziehungen noch dynamischer zu gestalten.

Der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten wird während seines Aufenthalts in Tokio auch Kronprinz Naruhito treffen und offizielle Gespräche mit Premierminister Shinzo Abe und Aussenminister Fumio Kishida führen. In der ehemaligen Hauptstadt Kamakura sind Kontakte mit lokalen Behörden und mit Wirtschaftsvertretern geplant.

Am 6. Februar wird Bundespräsident Burkhalter am offiziellen Festakt zum 150-jährigen Bestehen der bilateralen Beziehungen teilnehmen: Am viertätigen Jubiläumsanlass «Swiss Days» in Roppongi Hills, im Herzen Tokios, werden Schweizer Künstlerinnen und Künstler, etwa der Pianist Thierry Lang, der Sänger Bastian Baker oder die Alphornbläserin Eliana Burki, auftreten.

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