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Ukraine: Jetzt kommen die Plünderer

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Die Ukraine ist quasi vom Westen okkupiert worden und nun, nur wenige Tage nach dem von der EU und den VSA angeführten völkerrechtswidrigen Staatsstreich, plündern deutsche und amerkanische Multis das kleine Land aus.

Die Putschisten wollen ein vorläufiges Abkommen mit dem IWF schliessen das vorsieht, dass das ganze ukrainische Gastransportnetz dem amerikanischen Unternehmen Chevron übergeben wird.

Aber auch Deutschland will einen Anteil der Beute. Die Metallkombinate sollen zu 50 Prozent dem deutschen Ruhrkonzern zugesprochen werden und die Kohleindustrie von Donbass wird die finnische Ruhr-Tochter erhalten.

Sicher dürfte sein, an solche Unternehmen in der Grössenordnung kommt man nur für lau, wenn man massiv Entscheidungsträger der Putschisten korrumpiert bis denen vor lauter Bargeld in schwarzen Koffern schlecht vor Augen wird und sie bereitwillig alles unterschreiben was man ihnen vorlegt.

Aber das ist noch lange nicht alles. Das illegetime Regime hat versprochen, in der Ukraine Teile des VS-Raketenabwehrschildes und VS-Luftstützpunkte stationieren zu lassen.

Die stellvertretende Chefin der Krim-Regierung, Olga Kowitidi, hat die Bedingungen, die Kiew mit dem IWF zu unterzeichnen bereit ist, als Raubbedingungen bezeichnet.

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