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EU kauft sich die Maidan-Mörder mit einer Milliarde

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Die EU bedient sich wieder einmal an den Steuergeldern ihrer Bürger und verspricht den Mördern der Demonstranten vom Maidan eine Milliarde Euro. Die Bedingung: das Assoziierungsabkommen mit der EU so schnell wie möglich zu unterschreiben.

Die EU hat sich bereit erklärt, den Putischsten in Kiew am 19. März eine Finanzhilfe in Höhe von einer Milliarde Euro zu gewähren. Damit steigt das Gesamtvolumen der Hilfe auf 1,6 Milliarden Euro, teilte der Präsident der Europäischen Kommission, Jose Manuel Barroso, in seiner Rede im Europaparlament in Strassburg mit. Das sollen die EU-Staatschefs gestern entschieden haben

Die selbsternannte Regierung in Kiew  soll so dazu gebracht werden den politischen Teil des Assoziierungsabkommens noch vor den Präsidentschaftswahlen im Mai zu unterzeichnen. So wiill man sich absichern, falls unerwartet die Parteien der Regierung Janukowitsch gewinnen sollten.

Die Ermittlungen gegen die Mörder von 100 Demonstranten und Polizisten auf dem Maidan wurden seitens der EU und den Putschisten so gut wie eingestellt. Man hat kein Interesse dieses grausige Verbrechen weiter zu verfolgen.

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