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Ukraine: Poroschenko auch ohne Wahl an die Macht

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image Bild 2014 VS-Aussenministerium / Wikimedia Commons Lizenz

In der Ukraine soll die Mailbox einer Staatsanwaltschaft gehackt worden sein. CIA-Marionette Poroschenko soll auf jeden Fall der neue Präsident werden.

Kürzlich gab es eine Meldung, dass eine Mailbox der Staatsanwaltschaft von Lwow, einer Stadt in der Westukraine, gehackt worden sein soll. Die Mails wiesen darauf hin, dass in Kiew der nächste Machtumsturz vorbereitet wird, um den Milliardär und Präsidentschaftskandidaten Poroschenko auch ohne Wahlen an die Spitze zu bringen. Man geht davon aus, dass angesichts der Situation im Land die Wahlen immer unwahrscheinlicher werden.

Poroschenko gehört zu den Leuten die die Aufstände auf dem Maidan finanziert haben. Ebenso wie die westlichen Staaten, die über ihre Botschaften den Aufstand mit Millionen VS-Dollars unterstützten, wie ein Interview mit dem ehemaligen Chef des Sicherheitsdienst der Ukraine, Alexander Jakimenko, zeigt. Den Geldstrom konnte weder der Innere Dienst noch der SBU stoppen. Millionen Dollars wurden in 2 Monaten vom Westen nach Kiew gebracht. "Plötzlich gab es auf dem Maidan das westliche Geld, die amerikanischen Dollar Scheine neuen Typs, in den anliegenden Wechselstuben tauchten sie dann auch auf“, sagte Jakimenko bei einem Interview.

Er gibt an, dass die Oligarchen nur die Befehle aus dem Westen ausgeführt hätten. "Es blieb denen nichts anderes übrig als den Maidan zu unterstützen, denn anderenfalls hätten sie ihre Aktiva verloren, die sie im Ausland haben. In diesem Fall haben sie nicht ans Land gedacht. Sie dachten an ihre Finanzen“, so der ehemalige Leiter des Sicherheitsdienstes (SBU) der Ukraine, Generalmajor Alexander Jakimenko.

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