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EU - Diktatoren wollen Hitlers Traum zu Ende träumen

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Die Ukraine zu erobern und zu unterwerfen war einer der grossen Träume des Diktators Adolf Hitler. Stalin versalzte ihm jedoch die Suppe. Das scheint die Eurokraten inspriert zu haben und jetzt treiben sie dieses grössenwahnsinnige Vorhaben ganz im Sinne Hitlers voran denn es würde sich für sie und die Energiemultis, für die sie ihre Lobby - Politik betreiben, lohnen. Diesmal heisst der Salzstreuer jedoch nicht Stalin, sondern Putin.

Die Schlacht um die Ukraine war die entscheidende des II. WK. Die Nazis hatten dabei 4 Millionen Menschen umgebracht und bei Rückzug 28.800 Dörfer in Schutt und Asche gelegt. Ohne die Rote Armee würde nicht nur in der Ukraine hochdeutsch gesprochen, sondern von Portugal bis Vladivostok. Ohne die Sowjets und Russland gäbe es keine Ukraine sondern nur "Ostgebiete".

Die Massaker an den Ukrainern während des zweiten Weltkriegs scheinen den Beamten in Brüssel, Berlin und Washington offensichtlich nicht genug. Sie schüren unablässig das Feuer des Krieges und treiben den Expansionskurs im Sinne des Diktators Adolf Hitler voran. Worum es auch geht? Es geht für die EU, wie damals für Hitler, um neue Gebiete im Osten und die Bodenschätze in der Ukraine. Dort gibt es reiche Vorkommen an Steinkohle (hauptsächlich Donezbecken), Erdgas (Westukraine), Erdöl, Eisen- und Manganerze, Bauxit, Nichteisenmetalle, Stein-, Kalisalze, Kaolin und Baustoffe. Darauf will man sich bei der Heimholung ins westliche Reich stürzen und dann die Pfründe verteilen.

Trotz des damals schrecklichen Leids der ukrainischen Bevölkerung, zieht es die Politiker Europas und der VSA wieder in die Ukraine, hin zu den vermuteten reichen Erdölvorkommen im Donezkbecken. Auch diesmal benutzen die Bürokraten in Brüssel ihre bewährte Annektionspolitik die schon in zahlreichen Länder Osteuropas funktioniert hat, wie z.B. in Rumänien, Kosovo, Kroatien, Bulgarien und noch einigen anderen Ländern. Brüssel will um jeden Preis mit den Amerikanern das Öl aus dem Donezkbecken holen.

In Washington ist der Ärger bereits gross, weil die unter den VS-amerikanischen Mineralöl-Konzernen Exxon und Shell aufgeteilten Förderrechte an ukrainischen Gas- und Ölfeldern im Schwarzen Meer wohl nicht mehr wirksam sind. Durch den Krim-Konflikt befinden sich die beiden VS-amerikanischen Unternehmen nun in einer rechtlichen Grauzone. Durch den Anschluss der Krim an Russland, könnten die Lizenzen neu verteilt werden. Die Kriegsarmada der NATO füllt nur aus diesem Grund so langsam das Schwarze Meer aus.

Aber es lockt ja auch noch das Donezbecken. Erstaunliches zeigten dort bereits erste Testbohrungen.  37 von insgesamt 61 Bohrlöchern im Donezbecken waren kommerziell erfolgreich. Das ist eine extrem beeindruckende Erfolgsquote von fast 60 Prozent. Im Gegensatz dazu betrachtet man amerikanische Erstbohrungen in bisher unerschlossenem Gebiet schon bei einer Trefferquote von 10 Prozent als erfolgreich. Die Grösse der entdeckten Vorkommen lässt sich mit den Erdölfeldern "North Slope" in Alaska vergleichen. Hier wurden seit Beginn der Erdölförderung etwa 650 Mrd. Barrel Öl aus dem Boden gepumpt.

Es geht den Beamten in Brüssel nicht um Demokratie und auch nicht um die Menschen, sondern um handfeste Wirtschaftsinteressen, denn jeder der behilflich ist das Beutegut Ukraine in die Hände der VS-Konzerne zu übergeben, bekommt ein grosses Stück vom Milliardenschweren Belohungskuchen ab. Dass ihnen die Menschleben egal sind haben sie auf dem Maidan, in Odessa oder im Osten der Ukraine bereits ausreichend bewiesen.

Die Träume Hitlers könnten sich 70 Jahre nach Kriegsende, dank des Einsatzes der Diktatoren in Brüssel, Berlin und Washington, doch noch erfüllen.

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