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Ukraine droht Umweltkatastrophe: Junta beschiesst Chemiewerk

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Seit drei Wochen wird der Chemieriese "Styrol" in der Ostukraine bombardiert. Insbesondere am fünften August waren es fünf Salven auf die Anlagen. Bei weiterem Beschuss droht dem Osten der Ukraine eine verheerende Katastrophe.."Styrol ist der grösste Produzent von mineralischem Dünger und Exporteur von Ammoniak und polymeren Erzeugnissen in der Ukraine.

Der Beschuss der ostukrainischen Stadt Gorlowka und des Chemiebetriebs "Styrol" durch Kiews Junta, kann zum Auslaufen eines Blutgiftes" – des gefährlichen chemischen Stoffes Mononitrochlorbenzol führen.

Im Falle des Auslaufens der giftigen Stoffe wird ein Gebiet im Radius der Anlage von bis zu 300 Kilometern verseucht sein, die Zahl der Opfer wird in die Tausenden gehen. In diesem Fall bedroht die Ökokatastrophe nicht nur die Ukraine, sondern auch Russland und Weissrussland.

Ein Milligramm Mononitrochlorbenzol im menschlichen Organismus kann bereits zum Tode führen. Die Chemikalie schädigt das Herz, die Leber und das Knochenmark. Ein Vertreter des Konzerns erklärte, dass es derzeit kompliziert sei alle Folgen einer möglichen Ökokatastrophe vorauszusagen.

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