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Poroschenko setzt Beschuss fort

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Die Bürgerwehr der selbstausgerufenen Donezker Volksrepublik hat erklärt, dass der Beschuss von Donezk seitens des ukrainischen Militärs weitergeführt werde.

"Gerade erst haben wir die Informationen über den Beschuss aus Gradow, einem Bezirks Donezks, erhalten. Wir prüfen die Informationen über die Toten und die Verletzten", heisst es in der Mitteilung. Nach Meinung des Führers der Bürgerwehr, Miroslawa Rudenkos, benutzt Kiew den Waffenstillstand nur für das Heranbringen neuer Kräfte in der Region.

"Nach dem die entgegengesetzte Seite uns etwa 10 Mal nach dem Waffenstillstand beschossen hatte, begann die aktive Fortbewegung der technischen Kampfmittel. Es scheint, Kiew benutzt den Waffenstillstand nur für die Umgruppierung der Einheiten, um wie schon im Juni die Kampfgruppen zu verstärken", erklärte Rudenkos.

NATO verspricht Junta neue Waffen
Die Vereinbarungen von Lieferungen moderner Waffen wurden auf dem NATO-Gipfel beschlossen. Die Vereinigten Staaten, Frankreich, Italien, Polen und Norwegen hätten sie erreicht, schreibt Luzenko, einer der Berater Poroschenkos, auf Facebook. Die Waffen modernster Bauart haben einen Wert von 15 Millionen Euro.

 

Auch Beschuss in Mariupol

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