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Poroschenko nimmt Chemiefabrik mit Raketen unter Beschuss

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Die Kiewer Junta hat im ukrainischen Donetsk eine Fabrik für chemische Produkte beschossen. Dort lagern tausende Tonnen Industriesprengstoffe. Das Unternehmen führt militärische Aufträge zur Entsorgung von Minen und Sprengstoffen durch.

Nach vorläufigen Informationen hat sich auf dem Gelände oder in der Nähe eine mächtige Explosion ereignet. Man vermutet den Einsatz von Totschka-U (SS-21B) Raketen. Die SS-21 Scarab ist eine taktische ballistische Boden-Boden-Rakete.

Die Chemiefabrik befindet sich im Nordwesten von Donetsk, in der Region Kuibyschew. Es wurde auch über einen Anschlag mit Raketen auf den südwestlichen Stadtrand der Stadt berichtet und am Platz der Freiheit in der Region Kirow. Zur gleichen Zeit gab es am Samstagmorgen eine weitere starke Explosion auf dem Gelände eines der Betonwerke von Donetsk.
 
Im Internet gibt es Bilder die zeigen, dass Rauchsäulen am Epizentrum einer der Explosionen zum Himmel steigen.

Heute kam in Donetsk der dritte russische Konvoi mit humanitärer Hilfe für die Bewohner der Donbass an. Alle 195 Kamaz Lkw fuhren ohne Zwischenfälle von der Grenze in die Stadt.

 

Mehrere Videoclips vom heutigen Samstag von den Angriffen der Junta

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