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Westliche Regierungen unterstützen braunes Gedankengut

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Jetzt äussert sich der aufkeimende Neo-Faschismus in den westlichen Regierungen sogar schon in Abstimmungen bei der UNO. Die westlichen Staaten isolieren sich erneut von der Gemeinschaft der Völker der Welt und wollen nicht gegen Nazi-Glorifizierung, Holocaustverleugnung und Rassendiskriminierung kämpfen. Braunes Gedankengut scheint den Mächtigen derzeit immer mehr Willkommen.

Die grosse Mehrheit der Gemeinschaft der Völker der Welt fordert die Umsetzung des Internationalen Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung und verurteilt jede Holocaustleugnung. Sie äusserten sich besorgt über die wachsende Gewalt, die von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit motiviert ist.

Sie wenden sich auch gegen die Glorifizierung der Nazi-Bewegung, des Neonazismus und der ehemaligen Mitglieder der Organisation Waffen-SS, unter anderem durch die Errichtung von Denkmälern und öffentliche Demonstrationen.

Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat am Donnerstag die Resolution gegen die Glorifizierung von Nazismus und gegen die Rassendiskriminierung verabschiedet. Für das von Russland eingebrachte Papier stimmten 133 Staaten. Die VSA, Kanada, die Ukraine und Palau waren dagegen. Die EU-Staaten und die Schweiz enthielten sich der Stimme.

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