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Nemzow Mord aus Eifersucht ?

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Anna Duritskaya heisst das Mädchen, das den ermordeten Boris Nemzow bei seinem letzten Ausflug begleitete. Der 55-jährige Politiker und seine mehr als 30 Jahre jüngere Geliebte trafen sich seit etwa drei Jahren und lebten in zwei Städten - in Kiew und Moskau.

Die Eltern des Modells Anna Duritskaya, die Frau die beim Mord am russischen Politiker an seiner Seite war, waren gegen ihre Beziehung zu Nemzow, ebenso wie ihr sehr eifersüchtiger Ex-Freund. Die Mutter und der Vater von Anna  haben häufig versucht ihre Tochter vom Zusammenleben mit Nemzow abzubringen.

Trotzdem wollte Anna nicht aus dieser Beziehung mit ihrem "Sugar-Daddy" und verbrachte die meiste Zeit mit Boris Nemzow in Moskau. Der 55-Jährige "bezahlte" seine junge Geliebte für ihre "Liebesdienste" mit teuren Geschenken wie Parfüm, Schmuck und exklusiver Kleidung, berichtet eine Freundin der jungen Frau.

Derzeit versuchen die Ermittler herauszufinden welche Umstände zum Tod von Boris Nemzow geführt haben. Ermittelt wird derzeit in viele verschiedene Richtungen. Eifersucht könnte ebenso ein Motiv sein, wie auch Rache wegen einer Abtreibung zu der Nemzow seine Geliebte gezwungen haben soll. Berichten zufolge flog die 23-jährige Duritskaya in die Schweiz, um hier die Abtreibung vornehmen zu lassen. Der medizinische Eingriff soll in einer Klinik in Zürich durchgeführt worden sein, bezahlt von Boris Nemzow.

Videoaufnahmen kurz vor dem Tod von Nemzow, zeigen offenbar ein zerstrittenes Paar. Während er fast allein im russischen Kaufhaus GUM umherlief und mit seinem Handy telefonierte, ging seine Geliebte viele Meter hinter ihm. Sie sind zu keinem Zeitpunkt gemeinsam auf den Aufnahmen zu sehen und für ein Paar immer sehr weit auseinander. Anna Duritskaya gilt aber derzeit bei den Ermittlungsbehörden nicht als Tatverdächtige. Warum sie als direkte Zeugin, die den oder die Täter mit eigenen Augen gesehen hat, nicht auch getötet wurde, bleibt jedoch rätselhaft.

Trauermarsch für Nemzow

Laut dem Pressedienst des Moskauer Polizei nahmen etwa 21.000 Menschen am Sonntag am Trauermarsch in Moskau teil. Die Moskauer Behörden hatten eine Genehmigung für einen Marsch bis zu 50.000 Personen zugelassen.

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andrea am 08/03/2015 05:50:37
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ja,sehr peinlich und wenig intelligent im moment die russlandpolitik der deutschen regierung. die sache mit dem hund damals, das hat die merkel dem putin nie verziehen. da ist sie halt lieber schosshuendchen bei den amerkanern als mal dem grossen schwarzen kremlhund mutig hello zu sagen. sobaka !
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BergI am 05/03/2015 18:06:28
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An Oscar am 28/02/2015 20:46:19;
Habe versehentlich "upgevotet" und denn auch noch gemeldet! Tut mir leid, der Kommentar ist gut.
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Realist am 04/03/2015 23:31:31
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Ich halte Putin für den Hitler unserer Zeit. Die Amis sind Lügner (Powell vor der UN). Und wir genau dazwischen. Schön aufpassen Angie . . .
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Peter am 01/03/2015 21:23:10
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Die Deutschen, zu denen ich leider gehöre, sind derart amihörig und generell obrigkeitshörig, das es bis zum Ausschalten der Denkfunktionen reicht, nur, um wieder einem Führer hinterherdackeln zu können. Ich schäme mich für unsere Regierung, meine Landsleute und unsere verkommene Medienlandschaft.

Selbst ein Lobotomierter muß doch erkennen, das es hier um einen Auftragsmord geht, der so gut ins Komzept paßt, das ein Hollywooddrehbuch geradezu lächerlich wirkt. Fehlt nur noch, dass sie Putins ausweis finden, diese Vollpfosten.
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Steinleitner am 01/03/2015 21:16:41
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In der Ukraine wird der Artikel über die Ermordung von Nemzow schon drei Tage vor seinem Tod erstellt. Es wird immer verrückter!
Offensichtlich hatten die Schreiber des Beitrages keine Ahnung, dass Google sich das Datum der letzten Aktualisierung speichert.. dazu gehört dann nicht mehr das Veröffentlichen/Publizieren des Artikels.. aber dafür das Datum an dem er erstellt wurde!

http://internetz-zeitung.eu/index.php/3070-westliches-vorwissen-im-mordfall-nemzow
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