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Juden auf den Spuren von Hitlers Rassengesetzen

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Israel bezeichnet sich selbst als im Nahen Osten gern als Demokratie aber es ist immer deutlicher, dass dieses Etikett davon abhängt wie man den Nahen Osten und wie man Demokratie definiert. Vielleicht ist die schärfste Dissonanz zwischen der Beschreibung Israels als liberale Demokratie und ihrer tatsächlichen Politik, die Annäherung an Hitlers"Nürnberger Rassengesetze". Die Juden wollen die absolute Rassenreinheit.

Israel besteht darauf, dass man die historische Heimat für alle Juden der Welt sei, und nur wenige würden dem widersprechen. Aber es besteht auch auf eine jüdische Mehrheit im Land, um jeden Preis. Um die jüdische Mehrheit zu erhalten werden Nichtjuden, insbesondere Muslime und christliche Araber, als "demographische Bedrohung" dämonisiert.

Das haben die israelische Regierung und das israelische Volk bisher getan, um ihre "Rassenreinhaltung" teilweise umzusetzen:

1. No-Sex Verträge: Im Jahr 2003 mussten dringend benötigte chinesische Arbeiter, die im Auftrag einer israelischen Firma geholt wurden, sich vertraglich dazu verpflichten nicht zu heiraten oder Sex mit Juden zu haben. Gegen diese Firma wurde nicht geklagt, denn Israel hat keine Gesetze zum Schutz der Arbeitnehmer gegen solche Forderungen.

2. Geburtenkontrolle: Seit Jahren zwingt die israelische Regierung äthiopische - jüdische Einwanderer zu einer Injektion zum Zweck der Geburtenkontrolle. Häufig ohne deren Wissen oder Zustimmung. Die Betroffenen werden quasi Zwangsstierilisiert. Das wurde auch unter den Nazis im Rahmen der "Nationalsozialistischen Rassenhygiene" so gehandhabt.

3. Nicht-Juden werden deportiert: Jeder in der Welt mit jüdischer Abstammung soll nach Israel kommen und die Staatsbürgerschaft erhalten. Aber wenn Sie nicht jüdisch sind dann können diese Dinge riskant sein. Viele Flüchtlinge die vor afrikanischen Konflikten nach Israel flohen, gaben einen Asylantrag ab. Israel hat viele von ihnen in menschenunwürdige Lager in der Wüste eingesperrt und sie wie Aussätzige behandelt. Nur 0,07% von ihnen wurde tatsächlich Asyl gewährt, alle anderen wurden abgeschoben. Traurig daran auch, dass viele von den Flüchtlingen die deportiert wurden später in die Hände des "Islamischen Staates" fielen und ermordet wurden.

4. Palästinenser und Landrechte: Der israelische Oberste Gerichtshof hat kürzlich zwei Entscheidungen im Wesentlichen bestätigt, dass Juden das Recht haben Häuser in palästinensischen Gemeinden auch dann abzureissen, selbst wenn sie nicht in den besetzten Gebieten liegen. Dies erinnert ebenfalls an die Aktionen von Hitlers Nazis, die ganze Gebiete "judenfrei" machten durch Vertreibung und Mord.

5. Diskriminierende Heiratsgesetze: In unseren Breitengraden ist die Ehe ist eine der Möglichkeiten, einem Ehepartner aus dem Ausland die legale Einreise zu ermöglichen und ihm die Staatsbürgerschaft angedeihen zu lassen. Israel verbietet seinen Bürgern, Palästinenser in den besetzten Gebieten zu heiraten und weigert sich diese Ehegatten als Bürger anzuerkennen. Israel hat auch keine Zivilehegesetz. Alles liegt in den Händen von religiösen Geistlichen die ständig daran arbeiten alle Mischehen zu verhindern.

6. Rückgaberecht nur für Juden: Zur systematischen Politik die entwickelt wurde die Reinheit der jüdischen Rasse zu erhalten, gehört auch das Rückkehrgesetz. Nach diesem Gesetz können Juden von jedem Ort der Welt nach Israel kommen und haben Anspruch auf die Staatsbürgerschaft. Für Palästinenser, die  nach verschiedenen Kriegen aus ihren Häusern in Israel vertrieben wurden, gilt das jedoch nicht.

Diese Gesetze, Normen und Praktiken bilden eine Matrix mit einem einzigen Ziel: die Reinheit der jüdischen Rasse in Israel zu schützen. Israels Juden haben offenbar ihr rassistisches Gedankengut von den Nazis teilweise übernommen und setzen es auch immer häufiger in die Tat um.

Bevor wir vergessen es zu erwähnen, dieser Artikel von uns ist definitiv nicht anti-semitisch, er ist anti-rassistisch.

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