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Unternehmen unterstützen Handel mit Baby-Körperteilen

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Amerikanische Unternehmen wie die Bank of America, Starbucks oder Microsoft, unterstützen eine Organisation die Handel mit Körperteilen von abgetriebenen Babys treibt.

Die Planned Parenthood Federation of America (PPFA), kurz Planned Parenthood, ist eine amerikanische Non-Profit-Organisation, die in über 700 Kliniken im den Vereinigten Staaten medizinische Dienste, vor allem in den Bereichen Sexualmedizin, Gynäkologie und Familienplanung anbietet. Hierzu gehören Schwangerschaftstests und Schwangerschaftsbegleitmassnahmen, bestimmte Krebsvorsorgeuntersuchungen, Tests auf sexuell übertragbare Erkrankungen und deren Behandlung, Verhütungsmittel und Schwangerschaftsabbrüche. PPFA ist Mitglied der International Planned Parenthood Federation, zu der in Deutschland Pro Familia gehört.

Nach der Veröffentlichung von zwei Undercover-Videos mit hochrangigen Führungskräften bei Preisverhandlungen mit potenziellen Kunden über Körperteile abgetriebener Babys, einem verbrecherischen und kriminellen Service, einschliesslich dem illegalen Verkauf von lebenswichtigen Organen und anderer Gewebe, ist jetzt eine Auflistung aufgetaucht die enthüllt, wer aus der amerikanischen Unternehmenswelt mit an Bord ist.

Die Gruppe "2. Stimme", die Beiträge von Verbrauchern und Unternehmen verfolgt, um verschiedene politische Ursachen zu erforschen, listet  38 amerikanische  Unternehmen auf die regelmässig zu "Planned Parenthood" finanziell beitragen. Obwohl die amerikanische Regierung Mittel für Betriebskosten zur Verfügung stellt, tragen diese Unternehmen mit 25 Prozent zum 1,3 Milliarden Dollar Jahresumsatz bei.

Die Unterstützer:

Adobe, American Cancer Society, American Express, AT&T, Avon, Bank of America, Bath & Body Works, Ben & Jerry’s, Clorox, Converse, Deutsche Bank Dockers, Energizer, Expedia, ExxonMobil, Fannie Mae, Groupon, Intuit, Johnson & Johnson,  La Senza, Levi Strauss, Liberty Mutual, Macy’s, March of Dimes, Microsoft, Morgan Stanley, Nike, Oracle, PepsiCo, Pfizer, Progressive, Starbucks, Susan G. Komen (Kentucky Fried Chicken), Tostitos, Unilever, United Way, Verizon, Wells Fargo.

Wie man aus dieser Aufzählung ersehen kann, gibt es eine Reihe von Unternehmen aus der pharmazeutischen - und Lebensmittelindustrie, Fast Food und auch "Non-Profit" Unternehmen. Sie alle sind bei Planned Parenthood als Top-Spender aufgelistet.

Das Unternehmen Starbucks ist ein Mitglied der "Grocery Manufacturers Association" (GMA), das zu den entschiedensten Gegnern der obligatorischen GVO-Kennzeichnung gehört. Zu den anderen GMA-Mitgliedern gehört das Unternehmen PepsiCo, das menschliches fötales Gewebe bei der Herstellung von Aromachemikalien für Sodawasser verwendet.

Zu den Sponsoren von Planned Parenthood gehören die Giganten aus der Ölbranche, der Pharmaziebranche und der Wall Street, und natürlich Big Eugenik - ja, Bill Gates Microsoft wird als Top-Spender bei dieser Pro-Abtreibungsgruppe aufgeführt. Microsoft unterstützt mehrere Pro-Abtreibungsgruppen, einschliesslich Planned Parenthood.

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