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Analystin: IWF und Weltbank waschen "schwarzes" Militär-Budget

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Gelder aus dem Drogenhandel und zahlreichen anderen Finanzbetrügereien, werden über den Internationalen Wahrungsfond (IWF) und die Weltbank gewaschen, laut einer amerikanischen Analystin.

Was ist das "schwarze" Budget? Offiziell sind es Mittel des amerikanischen Militärs für Spionagesatelliten, Stealth-Bomber, Raketen-Radare, die nächste Drohnengeneration und ultra-leistungsstarke Abhörgangs wie die NSA. Laut der amerikanischen Analystin Catherine Austin Fitts, geht jedoch der volle Umfang darüber weit hinaus.

Fitts kommt in ihrer Analyse zu dem Schluss, dass im letzten Jahrzehnt die globalen Finanzeliten ein ausgeklügeltes System geschaffen haben, das die meisten der Militärhaushalte unüberprüfbar macht. Das käme, weil das "schwarze" Budget Gelder umfasse, die von Leuten in den Geheimdiensten mit Drogenhandel, räuberischer Kreditvergabe, und verschiedenen Arten von anderen Finanzbetrügereien erworben werden.

Das Ergebnis dieser riesigen, geopolitisch sanktionierten Geldwäsche sei, dass das Ministerium für Wohnungs-und Stadtentwicklung und andere Einrichtungen, für den Drogenhandel und Wertpapierbetrug verwendet werden. Laut Fitts ermöglicht dieses System, dass mindestens 85 Prozent des amerikanischen Bundeshaushalts ungeprüft bleiben.

Fitts erforscht dieses Problem seit 2001. Sie arbeitete als Staatssekertärin im amerikanischen Ministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung (HUD), wo sie Milliarden Dollar von staatlichen Investitionen in amerikanischen Gemeinden verwaltetete.

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