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"Westliche Medien sollten "Presstituierte" genannt werden"

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Wahrheiten werden systematisch unterdrückt, vorsätzliche Desinformation, Verzerrungen und Lügen dienen als Ersatz. Westliche Medien sollten "Presstituierte" genannt werden, weil sie sich mit den Huren auf den Strassen vergleichen lassen, so der amerkanische Autor, Kolumnist, Aktivist und einer der populärsten amerikanischen TV-Nachrichtensender - Persönlichkeiten, Stephen Lendman.

Für Stephen Lendman liegen die Pläne für einen Regimewechsel in Russland schon lange vor. Sie seien die Wurzel der amerikanischen Anti-russischen Politik. Washington will eine pro-westliche Marionetten-Regierung einsetzen, die helfen soll Russlands souveräne Unabhängigkeit über seine riesige Landmasse für eine einfachere Kontrolle zu "balkanisieren", seine Ressourcen zu plündern und seine Menschen zu Leibeigenen zu machen. Dies sei eine böse und pure Hitler-Tagesordnung, die in eine amerikanische Flagge eingewickelt sei, so Lendman.

"Die antirussische Propaganda des Auslands tobt viel mehr als die feindselige Rhetorik des Kalten Krieges. Praktisch alle grossen westlichen Publikationen und elektronische Medien sind im Gleichschritt der Berichterstattung. Man sehe, lese und höre nur noch des Teufels grosse Lügen, anstatt harter Wahrheiten", sagt der Autor

"Die nicht- existente "russische Aggression" ist der gemeinsame Nenner, zusammen mit den Aufrufen, dass Putin eine existenzielle Bedrohung ist. Das mag vielleicht für die hegemonialen Ziele Amerikas gelten, aber sonst nicht", so der amerikanische Kolumnist.

Lendman schreibt: "Wladimir Putin blendet die Wahrheit aus", behauptete die "New York Times", als Reaktion auf den Krieg in der Ukraine. Jedoch tragen Washington und seine Kiew - Proxies die volle Verantwortung für das Geschehen. Sie geben Moskau die Schuld am Absturz der MH17, obwohl trotz eindeutiger Beweise ein ukrainisches Kampfflugzeug dafür verantwortlich ist." "Russland zerbricht nicht unter den Sanktionen", pöbeln sie und die Illegalität und der Schaden für die EU-Länder werden wegen dem Druck der Vereinigten Staaten und seiner eigenen Interessen ignoriert, obwohl dies bar jedes gesunden Menschenstandes ist. Die Editoren in den Medien verbreiten weiterhin eine riesige fette Lüge nach der anderen über die "russische Aggression" und behaupten, Horden seiner Streitkräfte seien in der Ukraine, doch niemand entdeckte sie, weil keine vorhanden sind."

Lendman fährt fort: "Im vergangenen Mai behauptete Bloomberg unverschämt, dass Russland "mobile Krematorien" nutzt, um seine Kriegstoten zu verbergen, die gar nicht vorhanden sind, um vor dem russischen Volk ihr Engagement zu verbergen. Die Quellen: NATO und amerikanische Beamte.Im März log der ehemalige amerikanische Assistenz Verteidigungsminister und bisheriger stellvertretende NATO-Generalsekretär (de facto Chef) Alexander Vershbow als er sagte "die russischen Führer sind immer weniger in der Lage, die Tatsache zu verbergen, dass russische Soldaten in grosser Zahl in der Ukraine kämpfen und sterben."

Lendman fasst zusammen:

Fakt ist: Die russische Aggression existiert nicht und es gibt keine Beweise die nahe legen, dass dies geplant ist. Vershbow hat schlichtweg gelogen als er dies behauptete.

Fakt ist: Putin und Sergej Lawrow und die anderen russischen Beamten sind Friedensstifter.

Fakt ist: Die von Amerika angeführte NATO und Israel unterstützen endlose Angriffskriege. Sie repräsentieren die weltweit grösste existenzielle Bedrohung und riskieren Massenvernichtung mit der Förderung ihrer kaiserlichen Agenden.

Lendman stellt Kanada an den Pranger

"Kanadas grösste nationale Zeitung, die "Globe and Mail", veröffentlichte Ende Juli einen Leitartikel des kanadischen Premierministers Stephen Harper mit der Überschrift "Unsere Pflicht ist es, angesichts der landmanstehpen.jpgrussischen Aggression zusammenzustehen.""Es kann keine Schwächung unserer Entschlossenheit geben, das Putin-Regime für die Bedrohung des Friedens und der Sicherheit in Ost- und Mitteleuropa zu bestrafen", sagte Harper.

"Harpers Regierung ist jedoch Partner Amerikas imperialer Kriege. Kanadische Kampfflugzeuge bombardierten Libyen im Jahr 2011. Momentan greifen sie syrische Ziele an, unter dem Vorwand der Bekämpfung des ISIS", erklärt Lendman

Auch Obama bekommt sein Fett weg

"Obama verfügte Bombardierungen in sieben Ländern seit seinem Amtsantritt. "Ich scheue nicht vor der Anwendung von Gewalt, wenn sie nötig ist", polterte er. Dazu gehören Afghanistan, Irak, Libyen, Pakistan, Syrien, Somalia und der Jemen sowie die Partnerschaft in israelischen Kriegen - zuzüglich verdeckter destabilisierende Aktivitäten in Venezuela, Ecuador, Iran und zahlreichen anderen Ländern weltweit. Das ist nackte Aggression und gesetzlose Einmischung in die inneren Angelegenheiten der anderen Länder", so Lendman und fährt fort: "Russland und China vertreten unendliche Weiten. Amerikas Masterplan ruft zur Geltendmachung der Herrschaft über beide Nationen aus. Sie sind die einzigen Herausforderer die Amerikas hegemoniale Ziele und einen Atomkrieg zu riskieren, verhindern können."

"Statt der Verurteilung des Wahnsinns einer möglichen Massenvernichtung, marschieren die Medien-Schurken jedoch im Gleichschritt mit. Mit ihrer Rücksichtslosigkeit bedrohen sie jeden von uns", schliesst Lendman.

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