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IS-Kopfabschneider reisen über Bulgarien ein

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Die EU hat für das Trojanische Pferd mit dem Namen "Flüchlingswelle" seine Tore geöffnet. In dem "Pferd" befinden sich, wie von der ISIS angekündigt, auch tausende zum Kopfabschneiden bereite Dschihadisten. Fünf von ihnen wurden jetzt in Bulgarien gefasst.

Bulgarische Behörden haben am späten Mittwoch in der Nähe des Grenzüberganges Gyueshevo, fünf Männer im Alter zwischen 20 und 24 festgenommen, berichtet der bulgarische Rundfunk NOVA TV. Offenbar handelt es sich um IS-Terroristen, die es auf die Köpfe der Europäer abgesehen hatten.

Die Männer haben versucht, mit einem "Bündel von amerikanischen Dollars" den Grenzschutz zu bestechen. Bei ihnen wurde Propaganda für den Islamischen Staat, spezifische Dschihadisten Gebete und auf ihren Handys Videos von Enthauptungen gefunden.

Lokale bulgarische Medien berichten, dass die Männer beschlossen hätten ein Waldgebiet zu durchqueren und dabei entdeckt wurden. Geholfen haben soll ihnen Komplize, der sie mit einem Auto legal durch Mazedonien gefahren habe.

Die Massenbewegung von Migranten, unter denen sich tausende IS-Terroristen verstecken, um ihr blutiges Handwerk in Frankreich, Deutschland, der Schweiz und anderen europäischen Ländern fortzusetzen, kommen aus dem Nahen Osten und Asien nach Europa über die sogenannte Balkanroute.

Jedoch liegt der Gyueshevo Grenzübergang an Bulgariens westlicher Grenze zu Mazedonien. Es ist wahrscheinlich, dass die Männer beschlossen haben diesen Weg zu nehmen, um die neuen strengen Grenzkontrollen auf der anderen Seite des Landes zu vermeiden. Von Bulgarien wären sie dann über Rumänien oder Serbien nach Ungarn gelangt. Danach hätten sie sich dem Flüchtlingsstrom unentdeckt anschliessen können.

Schon 10 dieser in der Flüchtlingswelle versteckten IS-Terroristen würden genügen, um alle Bewohner eines Dorfes, beispielsweise in der Schweiz oder Deutschland, in nur einer Nacht bestialisch zu ermorden. Es ist praktisch nur eine Frage der Zeit, bis der erste Ort mitsamt seinen Bewohnern von denen ausgelöscht wird, für die die Europäische Union ihre Tore weit geöffnet hat.

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Erdenkind am 14/10/2015 11:28:29
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Das Ende der Menscheit an sich wäre damit besiegelt. Denn das was jetzt passiert wird die Zerstörung alter Kulturen durch primitive Völker noch übertreffen. Nachdem die Migranten die europäische Kultur und Bevölkerung vernichtet haben, wird sich diese Zerstörung und die klimatischen Bedingungen gegen sie richten. Viele von ihnen werde zugrunde gehen, weil sie nicht die jahrhunderte lange Erfahrung von uns besitzen wie man hier in dieser Klimazone überlebt. Die Technik wird zerstört sein und keiner mehr da der sie bedient. Dann erfüllt sich nach Plan A auch Plan B der NWO zur Bevölkerungsreduktion. In der es nur darum geht eine für sie beherrschbare Masse zu produzieren. Sie glauben dann, durch ihre überlegene Technik die wenige primitive Masse für sich ausbeuten zu können. Wie kleinlich!!! Wenn Intelligenz zerstört wird und nicht mehr nachwachsen kann, ist das Spiel irgendwann zu Ende. Auch wird ihnen ihre Macht nicht genügen und sie werden aufeinander losgehen. Und nachdem sie die Menschheit vereinheitlicht haben, werden sie die Natur, die Tiere und alles Leben vereinheitlichen und beherrschen wollen. Eine Zerstörung auf allen Ebenen. Mit dem Geist eines Wahnsinnigen.

Wollen wir das alle zulassen?

Wollen wir unsere Heimat, unsere Erde und ihre Geschöpfe von diesen Psychopaten zerstören lassen?

Worauf warten wir dann eigentlich?

Bis uns die Ereignisse überrollen?

Wo Ordnung und Recht eines Volkes gefährdet sind, dann wird Widerstand zu Pflicht.
Der Sturz der EU und der NWO treuen Regierungen sind die Pflicht der europäischen Völker, damit sie überleben und ihre Kinder überhaupt noch eine Zukunft haben.
Ausweisung aller Moslems, die in unserem Kulturkreis nichts zu suchen haben. Das gleiche gilt für Afrikaner.
Denn jedes Volk hat seinen Platz wo es hingehört. Man kann auch aus keinem Eisbären einen Elefanten machen.

Beenden wir diesen Wahnsinn ehe er uns beendet!

Liebe Grüße an alle Europäer aus Sachsen. Denn jetzt wächst zusammen was zusammen gehört!
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Manfred am 07/09/2015 16:29:30
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Flüchtlinge .....das Fass ohne Boden
(bin ich jetzt Nazi ?)
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René Schneider am 07/09/2015 02:01:05
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Flucht oder Auswanderung,
wo ist der „Flüchtling“ am Ziel?

Eigentlich ist alles ganz einfach, und deshalb gebe ich die Antwort vorweg: Jede Flucht ist dort beendet, wo der Flüchtling in Sicherheit ist. Betritt ein Flüchtling die sichere Republik Türkei, ist dort seine Flucht beendet. Das Gleiche gilt für jedes andere Land, in dem er nicht vom Kriege oder anderen Gefahren bedroht ist. Wandert der Flüchtling weiter, ist er ein Auswanderer.

Es gibt viele Gefahren, vor denen man vernünftigerweise flieht: Naturkatastrophen, Hungersnöte und staatliche Übergriffe. Feiglinge fliehen sogar vor dem Feind im Kriege, statt mannhaft, wehrhaft und „treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen“, wie es in § 9 des deutschen Soldatengesetzes formuliert ist.

Auch der Auswanderer mag gute Gründe für seine Auswanderung haben, aber er sollte vorsichtig sein: Durch die Auswanderung verliert der ehemalige Flüchtling seinen internationalen Status, der durch das Genfer Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 28. Juli 1951 garantiert ist, schlimmer noch, der Auswanderer will irgendwo nicht nur „durchwandern“, sondern er will vor allem endgültig „einwandern“, und dem stehen in den meisten Ländern die geltenden Einreisebestimmungen entgegen. Vorbildlich haben große und reiche Länder wie die USA, Kanada oder Australien das Problem gelöst (vgl. www.australia.gov.au/novisa). [...]

URL: http://www.institut-fuer-asylrecht.de/26532.pdf
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Knobiator am 06/09/2015 11:23:27
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"ich frage mich was wird aus Europa noch werden?"

Das, was die Herren Hooton, Nizer, Morgenthau, Kaufman und Coudenhove-Kalergi sich für uns ausgedacht haben: ein euroasiatischnegrides Mischvolk, eine homogene Masse, ohne Nationalstaaten, leicht lenkbar, dumm, und träge. Die ganzen Zukunftsfilme der Fünfziger und Sechziger werden real: dumpf vegetierende Massen ernähren eine kleine Elite, sieh "Metropolis" und andere. Wir erleben gerade unsere Verdrängung durch Nxxxx und Zigeuner.

Anmerkung der Redaktion
Die Bezeichnung "Neger", wird in der Schweiz vom Gesetzgeber als rassistisch bewertet und wurde deshalb geixt.
Red.SMag




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azieb tekle am 05/09/2015 19:29:20
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ich frage mich was wird aus Europa noch werden?
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