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Österreich: Flüchtlinge beschmieren Reisecars mit Kot

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Dier Webseite Opentown.org, ein unabhängiges Moskauer Nachrichtenportal einer demokratischen Bürgerinitative, für politische und soziale Nachrichten in Moskau, Russland und Welt, hat einen Augenzeugenbericht eines polnischen Bürgers veröffentlicht, über seine Begegnung mit Flüchtlingen in Österreich.

Der Augenzeuge berichtet: "Vor einer halben Stunde sah ich an der Grenze zu Italien und Österreich mit eigenen Augen die riesigen Horden von Migranten. Trotz der Solidarität mit den Menschen, die sich in einer schwierigen Situation befinden, muss ich sagen, dass das was ich sah erschreckend ist. Diese mächtige Masse von Menschen - sorry,  dass ich das schreibe - aber es ist ein absolutes Spiel. Sie werfen mit Flaschen und laute Rufe ertönen wie: "Wir wollen nach Deutschland." Ich verstehe das nicht. Ist Deutschland im Moment das einzige Paradies?

"Ich sah wie sie das Auto einer älteren italienischen Frau umzingelten und sie an den Haaren aus dem Auto zerrten. Der Bus, in dem ich mit einer Gruppe war, versuchte zu wenden aber die Flüchtlinge bewarfen uns mit Kot, hämmerten an die Tür und spuckten auf die Scheiben. Ich frage mich zu welchem Zweck? Wie wirkt sich dieses Spiel aus, diese Leute ins Deutsche zu assimilieren? Ich fühlte mich für einen Augenblick, als ob ich im Krieg sei. Ich sympathisiere mit diesen Leuten, aber wenn sie nach Polen kommen glaube ich nicht, dass sie bei uns ein gewisses Verständnis ernten werden."

"Wir hatten drei Stunden Zeit, um über die Grenze zu gelangen. Letzendlich haben wir es geschafft. Die gesamte Gruppe der Polizeikette wurde nach Italien abgezogen. Der Bus wurde mit Kot verschmiert und zerkratzt von dieser grossen mächtigen Horde von Wilden. Unter ihnen gab es keine Frauen, keine Kinder. Die überwiegende Mehrheit von ihnen waren junge aggressive Männer. Gestern noch, als ich überall die Nachrichten auf allen Seiten las, habe ich mit diesen Menschen sympathisiert. Ich bin besorgt über ihr Schicksal aber nach dem was ich sah, bin ich zur gleichen Zeit froh, dass sie nicht meine Heimat als Ziel ihrer beängstigenden Reise wählen."

"Wir Polen sind einfach nicht bereit diese Menschen zu akzeptieren, weder kulturell noch finanziell. Ich weiss nicht, ob jemand bei uns dazu bereit ist. Und es tut mir weh wenn ich sehe, dass sie (die Flüchtlinge), ein Auto mit humanitärer Hilfe, beladen mit Nahrung und Wasser attackieren und sie gerade diese Autos umwarfen."

"Mit Lautsprechern versuchte das österreichische Militär ihnen eine Nachricht zu übermitteln, dass sie sich am Grenzübergang einfach nur registrieren lassen sollten und dann werde sich um alles andere gekümmert, aber sie haben diese Botschaften nicht begriffen. Ich verstehe das nicht!"

"Es war der grösste Horror. Mehrere tausend Menschen die einen nicht verstehen. Weder auf italienisch oder auf englisch, weder deutsch noch in russischer Sprache oder spanisch. Es herrscht das Recht des Stärkeren. Die Kofferräume eines französischen Busses wurde von den Flüchtlingen geöffnet. Alles was zu der Zeit im Inneren war wurde gestohlen, nur einige Dinge blieben auf dem Boden liegen."

"Niemals zuvor in meinem ganzen Leben hatte icht die Möglichkeit solche Szenen zu sehen und ich habe das Gefühl, dass dies erst der Anfang ist. Am Ende möchte ich hinzufügen, dass man diesen Menschen helfen sollte, aber nicht um jeden Preis."

Hier schliesst der Bericht des polnischen Bürgers.

Anders als in unseren Medien, zensiert dieses Webportal die Kommentare übrigens nicht. Lediglich werden Statements derjenigen Leser gelöscht, die einen "obszönen" Sprachgebrauch benutzen.

Was die Mainstream-Medien nicht zeigen: VIDEOCLIP über plündernde und gewalttätige Flüchtlinge

Quelle: opentown.org

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