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Schweden: Migranten wollten Journalistin steinigen

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Beim Versuch Filmaufnahmen in einer von Migranten dominierten No-Go Zone zu machen, wurde eine schwedische Journalistin und ein Kameramann bedroht und attackiert. Das berichtet die Internet-Plattform „Breitbart“.

Die schwedische Journalistin Valentina Xhaferi hatte versucht, einen Film über die Bewohner einer schwedischen No Go-Zone und ihrer Gewohnheiten zu machen. Die islamischen Migranten warfen Steine und griffen die Journalisten an, als sie versuchten zu filmen. „Sie dachten, wir würden ihre Grenze überqueren, und dass wir auf ihrem Land stehen,“ so Xhaferi gegenüber der schwedischen Zeitung „Expressen“.

Xhaferi hatte geplant eine Reportage über Zeitungsmeldungen zu machen, dass jeder Polizist der versucht im Stockholmer Stadtteil Tensta zu patrouillieren, mit Steinen beworfen würde. Sie wollte herausfinden, was hinter den schwarzen Überschriften steckt und mit Bewohnern sprechen was sie so beunruhigen würde, sich so zu verhalten.

So ging sie dann in der vergangenen Woche zusammen mit einem Kameramann in die Vorstadt. Sie wollte sich mit einem arabischen Mann treffen der sich bereit erklärt hatte interviewt zu werden. Aber, während sie warteten, kam ein anderer Mann, den die anwesenden Journalisten offenbar störten, und fragte, warum sie die Dreharbeiten machen würden. „Dann wurde er sehr, sehr wütend und sagte, er werde mich mit Steinen bewerfen und uns zeigen, was eine Steinigung ist.

„An diesem Punkt erschienen dann drei Männer von einer nahe gelegenen U-Bahn-Station und wollten wissen, was wir dort zu suchen hätten. Die Männer traten die Kamera zu Boden, schrien Beleidigungen und gossen Kaffee über den Kameramann. Es war unmöglich sie zu beruhigen. „Ich war sehr ängstlich und hatte das Gefühl, dass die Situation explodieren würde. Genau da warf der Mann einen Stein auf uns“, so Xhaferi. „Deshalb verliessen wir den Stadtteil Tensta so schnell wie möglich wieder.“

Die schwedische Polizei schätzt, dass es etwa 55 solcher No-Go-Gebiete in Schweden ähnlich wie in Tensta gibt. 95-100 Prozent der dortigen Kinder sind arabischer Herkunft. Bereits 2012 hatte es dort Massenunruhen gegeben.

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