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Erdogans Sohn soll hinter Abschuss der russischen SU-24 stecken

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Günstiges Öl, das ISIS Terroristen bisher an die Türkei verkauften, könnte der wahre Grund für den Angriff auf den russischen Su-24-Kampfjet sein, berichten russische Medien.

Bilal Erdogan, der Sohn des türkischen Präsidenten, soll Verbindungen zu den ISIS Terroristen haben, die die Ölströme in die Türkei kontrollieren. Russland hatte diese mit massiven Angriffen auf Ölfelder und Tanklastwagen der Terroristen gestoppt.

Die Verbindung der Terroristen zu türkischen Behörden sei kooperativer Natur, sagen viele Experten. In den Massenmedien gab es Fotos des Erdogan Sohns, auf denen er neben den Führern des "Islamischen Staates" posierte.

Die Türken stört jedoch die russische Militäroperationen in Syrien, da die ISIS Terroristen bisher billiges Öl in die Türkei transportieren konnten und dort verkauft haben. Das ist nun vorbei, weil russische Bomber diese Finanzierungsquelle mit Angriffen auf Bohranlagen, Raffinerien und hunderte Öltanklastwagen gestoppt haben.

Sollten sich die Mutmassungen in den russischen Medien bewahrheiten, wird wohl niemand mehr auch nur einen Pfifferling auf ein langes Leben der Erdogans setzen wollen.

SU-24 über syrischem Territorium abgeschossen

Laut Angaben eines Vertreters der amerikanischen Regierung der anonym bleiben will, sei die SU-24 aufgrund der Beurteilung von Wärmedaten über syrischem Territorium abgeschossen worden, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters am heutigen Morgen.

 

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