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Weisses Haus half ISIS beim Ölschmuggel

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Russlands Verteidigungsministerium hat am Samstag die Vereinigten Staaten beschuldigt auf einem Auge blind zu sein, wegen des Handels mit Öl zwischen der Türkei und ISIS. Und offenbar hat Moskau recht, schreibt die Washington Times.

Weiter heisst es in dem Artikel, dass die französische AFP berichtet habe, dass der amerikanische Sondergesandte und Koordinator für die internationale Energiepolitik, Amos Hochstein, am Freitag erklärt hätte, dass die Mengen an Öl die aus den Gebieten Syriens vom Islamischen Staat in die in die Türkei geschmuggelt werden, ohne Bedeutung angesichts des Ölvolumens und des Umfangs der Einnahmen seien. Das sind Erkenntnisse, die dem Weissen Haus schon seit Monaten vorliegen.

Die amerikanische Regierung ist mitschuldig daran, dass ISIS in der Lage ist zu wachsen, seine Reichweite auf der ganzen Welt zu erhöhen und unsere Art zu leben zu bedrohen. Der Mangel an amerikanischen Luftangriffen auf die ISIS Öltransporte und das Produktionsnetzwerk, war das Äquivalent einer Flugverbotszone für die ISIS Geldmaschine, schreibt die Washington Times.


Quelle: washingtontimes.com

 

Bild: Arian Zwegers/CCA BY SA 2.0 Lizenz

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