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Finnland: Flüchtling zu lebenslanger Haft verurteilt

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Ein muslimischer Flüchtling aus Afghanistan hat eine 17-Jährige in Finnland brutal vergewaltigt und ihren Körper anschliessend verbrannt. Jetzt wurde er zu lebenslanger Haft verurteilt

Ein afghanischer Migrant wurde in Finnland zu lebenslanger Haft für die brutale Ermordung seiner 10 Jahre jüngeren Freundin verurteilt. Der Grund für seine grausame Tat: sie wollte nicht länger mit ihm befreundet sein, und die schleppende Einbürgerung, berichtet die Nachrichtenwebseite Iltalehti.fi.

Das 17-jährige finnische Mädchen Joanna kannte Ramin Azimi erst seit einem Monat, als sie versuchte die Beziehung zu ihm wieder zu beenden. Sie hatte sich für einen anderen Mann entschieden, aber Azimi forderte von ihr die Ehe und Kinder. Als sie nicht kooperieren wollte, griff Azimi die junge Frau an, während sie beim Joggen war.

Ausgestattet mit Ersatzkleidung, Seil und Benzin, vergewaltigte der afghanische Asylbewerber seine ehemalige Geliebte aus Rache. Nachdem er seine Tat vollendet hatte, fesselte Azimi das Mädchen auf einen Stuhl in einem verlassenen Schuppen, goss Benzin über sie und setzte sie in Brand. Der Körper der jungen Frau wurde später von Suchhunden entdeckt, weil ihre Eltern ihr Verschwinden der Polizei gemeldet hatten.

Der verhaftete Azimi erzählte der Polizei im Verhör, seine Freundin wollte sich durch Verbrennen das Leben nehmen und er sei ihr zu Hilfe geeilt. Dabei seien beide zunächst in dem brennenden Gebäude gefangen gewesen, aber er hätte unverletzt entkommen kommen. Das Gericht wies diese Version der Ereignisse als Lüge zurück. Der Staatsanwalt sagte, Azimi hätte die 17-Jährige aus Eifersucht getötet und er hätte sogar gesagt, dass sein Kampf für die Erlangung der finnischen Staatsbürgerschaft, eine Rolle dabei gespielt habe sie zu töten.

Azimi muss auf Gerichtsbeschluss 60.000 € Entschädigung an die Eltern des verstorbenen Mädchens zahlen und was besonders bizarr ist, 69.000 Euro an die Versicherungsgesellschaft, für die Sanierung des Schuppens.

 

Bild: frieord.no

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