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Schweden: 16-jähriger "unbegleiteter" Flüchtling ermordet Homosexuellen

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image Polizeifoto

Am 25. Juni dieses Jahres wurde eine Person tot in einer Wohnung in Göteborg aufgefunden. Das Opfer war ein 54 Jahre alter Mann in Frauenkleidern und mit einer um den Hals gewickelten toten Schlange. Es war schnell klar, dass er ermordet wurde.

Ermittlungen der Polizei ergaben, dass es sich bei den mutmasslichen Tätern um einen 16-Jährigen und 19-Jährigen aus Marokko handelte. Laut der Staatsanwaltschaft wurde das Opfer bewusst wegen seiner sexuellen Ausrichtung ermordet, berichtet die Zeitung aftonbladet.se. Der 16-Jährige wurde wegen Mordes, der 19-Jährige wegen Beihilfe angeklagt.

Der Vorfall begann, als der homosexuelle Mann die Flüchtlinge in einem Park in Göteborg traf und ihnen anbot mit Kleidung und Essen zu helfen. Die mutmasslichen Täter behaupteten vor Gericht, dass das Opfer dort schon als Frau verkleidet gewesen sei. Danach gingen alle drei zur Wohnung des Opfers. Der 16-jährige "unbegleitete" Flüchtling folgte ihm, während der 19-Jährige zunächst draussen wartete. 

Erst in der Wohnung habe der 16-Jährige laut seinen Angaben entdeckt, dass das Opfer keine Frau war, wie er zuerst dachte, sondern ein Mann. Ein Freund des Opfers bestreitet diese Darstellung und erklärte, dass der Ermordete kein Crossdresser gewesen sei. Laut dem Angeklagten hätte der Homosexuelle in der Wohnung seine Perücke abgenommen, ihn verfolgt und am Arm festgehalten. Dann hätte er dem Opfer eine Flasche zur Selbstverteidigung auf den Kopf geschlagen

Bevor der 16-Jährige und sein Begleiter die Wohnung wieder verliessen, filmte er den Erschlagenen. Auf dem Film ist deutlich zu hören wie er den Toten verflucht, einschliesslich Gotteslästerung im Zusammenhang mit der sexuellen Orientierung des Opfers. Der Film auf dem Handy des 16-Jährigen war bereits gelöscht, konnte aber von der Polizei wieder rekonstruiert werden..

Die Polizei fand das Opfer mit einer toten um den Hals gewickelten Schlange. Der 16-jährige Täter hatte den Mann gefesselt und eine Decke über sein Gesicht gelegt, nachdem er gestorben war, so die Staatsanwältin Lotta Nielsen, die den Vorfall einen "sinnlosen Angriff und einen brutalen Mord" nannte. "Er hat ihn misshandelt und ihn um sein Leben gebracht, nur weil er homosexuell und als Frau verkleidet war", so die Staatsanwältin.

Das Opfer war polizeilich nicht bekannt. Es wurde wohl mit beiden Fäusten auf das Gesicht geschlagen und einem scharfen Gegenstand wie einem Messer misshandelt. Schliesslich wurde er zu Tode gewürgt und die Leiche einer erniedrigenden Behandlung unterzogen, schreibt expressen.se.

Die beiden Angeklagten kamen als "unbegleitete" Jugendliche durch eine Reihe von europäischen Ländern nach Schweden, wo sie bis zur Tat in verschiedenen Institutionen lebten.

Beim Prozess anwesend war auch der 43-jährige Richard Phong Doan, ein enger Freund des Ermordeten. Er sagte: "Ich kannte ihn seit 20 Jahren. Er hat so viel für mich und meine Familie getan. Vor 15 Jahren war ich obdachlos und ich war gezwungen, auf der Strasse zu leben. Er bot mir an bei ihm zu schlafen und manchmal gab er mir und meiner Familie Essen. Er war so ein guter Mensch."

Der Prozess gegen die beiden Täter endet am 4. Januar mit der Verkündung des Urteils.

Schweden verzeichnet die meisten Vergewaltigungen in Europa

Vergewaltigungen sind in Schweden seit Mitte der 70er Jahre um schockierende 1472 % angestiegen. Im Jahr 2014 zählte die Polizei 6620 sexuelle Übergriffe, im Vergleich zu nur 421 im Jahr 1975.

Ausländer stellen 77,6 Prozent der Vergewaltiger des Landes. Allerdings muss gesagt werden, dass in Schweden der Begriff "Ausländer" in der Regel gleichbedeutend ist mit "Einwanderer aus muslimischen Ländern". Die schwedische Regierung ist jedoch ständig in dem Bemühen, dieses Problem zu verschleiern und die Bevölkerung arglistig zu täuschen. Die zweite Generation muslimischer Täter wird in den Kriminalstatistiken einfach als "Schweden" bezeichnet.

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