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Medienbericht: Nestlé verschwieg GVO in Lebensmitteln

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Das brasilianische Justizministerium hat Bussen gegen Nestlé, den weltgrössten Nahrungsmittelkonzern und das grösste Industrieunternehmen der Schweiz und fünf andere Lebensmittelhersteller verhängt, nachdem sie die Öffentlichkeit über die Verwendung von gentechnisch veränderte Organismen in Produkten nicht informiert hatten, berichtet die Webseite telesurtv.net.

Sechs Hersteller von Lebensmitteln wurde in Brasilien angeklagt. Sie sollen die Verwendung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in ihren Produkten nicht auf den Etiketten deklariert haben.

Die Liste der Unternehmen mit Geldstrafen enthält Nestle, Pepsico und Bimbo. Die Geldstrafen reichen von US $ 277.400 bis knapp über 1 Mio. US $. Insgesamt betragen die Bussen geschätzte $ 3 Millionen Dollar, schreibt telesurtv.net.

Die Entscheidung sei das Ergebnis einer Prüfung durch Brasiliens Konsumentenschutz "Senacon" im Jahr 2010, heisst es. Sie hätte ergeben, dass gentechnisch veränderte Organismen in Zutaten von Kuchenmischungen, Snacks und verschiedenen anderen Produkten vorhanden sind, die in den Supermärkten des Landes verkauft werden.


Quelle: TeleSur

Bald nur noch genmanipulierte Schokolade ?

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