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Medienbericht: Nestlé verschwieg GVO in Lebensmitteln

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Das brasilianische Justizministerium hat Bussen gegen Nestlé, den weltgrössten Nahrungsmittelkonzern und das grösste Industrieunternehmen der Schweiz und fünf andere Lebensmittelhersteller verhängt, nachdem sie die Öffentlichkeit über die Verwendung von gentechnisch veränderte Organismen in Produkten nicht informiert hatten, berichtet die Webseite telesurtv.net.

Sechs Hersteller von Lebensmitteln wurde in Brasilien angeklagt. Sie sollen die Verwendung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in ihren Produkten nicht auf den Etiketten deklariert haben.

Die Liste der Unternehmen mit Geldstrafen enthält Nestle, Pepsico und Bimbo. Die Geldstrafen reichen von US $ 277.400 bis knapp über 1 Mio. US $. Insgesamt betragen die Bussen geschätzte $ 3 Millionen Dollar, schreibt telesurtv.net.

Die Entscheidung sei das Ergebnis einer Prüfung durch Brasiliens Konsumentenschutz "Senacon" im Jahr 2010, heisst es. Sie hätte ergeben, dass gentechnisch veränderte Organismen in Zutaten von Kuchenmischungen, Snacks und verschiedenen anderen Produkten vorhanden sind, die in den Supermärkten des Landes verkauft werden.


Quelle: TeleSur

Bald nur noch genmanipulierte Schokolade ?

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Elisa am 11/01/2016 08:15:48
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Wer kauft auch schon Nestlé-Produkte? Die sind voll mit weiteren Zusatzstoffen, sprich Giften. Finger weg, für den, der gesund bleiben will.
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Menschenversuche am 09/01/2016 15:11:50
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Liest sich für mich wie heimliche Menschenversuche mit GVO an der armen Bevölkerung Brasiliens.
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Lächerlich am 09/01/2016 12:43:10
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die Bußgelder. Hier geht es um die richtige Gesundheit von Menschen. Wenn man da mal die Horror Bußgelder die VW drohen sieht, erscheint die Strafe der GVO Verbrecher durchaus milde.... Tja, manchmal Frage ich mich, ob wir Menschen überhaupt noch klaren Verstands sind. Wahrscheinlich sind wir wirklich unendlich Dumm.
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