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Schweden: "Unbegleiteter" Jugendlicher ermordet Flüchtlingshelferin

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Die schwedische Polizei verbucht eine deutliche Zunahme der Gewalt in Asylunterkünften. Zu einem neuen Gewaltausbruch eines muslimischen Migranten, kam es in der Nähe der schwedischen Stadt Göteborg. Dort hat ein junger Asylbewerber am Montag eine Helferin in einem Flüchtlingszentrum erstochen, berichten zahlreiche Medien.

Göteborgs Polizeisprecher Thomas Faubourg sagte gegenüber der Presse, der Angreifer sei ein junger Mann mit Wohnsitz in Mölndal bei Göteborg, in einem Asylzentrum für Kinder und Jugendliche zwischen 14 und 17. Laut der schwedischen Nachrichtenagentur TT, ist der Täter 15 Jahre alt. Über die Herkunft des Täters wollte die Polizei keine Auskunft geben.

Das Opfer, eine 22-jährige junge Flüchtlingshelferin, wurde zunächst in das Spital gebracht, wo sie dann an den schweren Messerverletzungen verstarb. Über das Motiv, das zu dieser brutalen Tat geführt hat, gibt es noch keine Erkenntnisse.

Es gab eine grosse Polizeipräsenz am Tatort. In dem jetzt geräumten Haus lebten zuvor zehn Personen. Derzeit unklar ist, ob sie in den Vorfall involviert waren. Eine Voruntersuchung hat begonnen. Die Tat wird als Mord oder alternativ als Totschlag eingestuft.

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